Strom sparen: DIESES Gerät identifiziert Ihre Stromfresser

Strom sparen: DIESES Gerät identifiziert Ihre Stromfresser

Den Stromverbrauch im Haushalt messen und unnötige Stromfresser identifizieren? Wir haben bei Amazon das perfekte Gerät dafür entdeckt!

In Zeiten wie diesen ist Strom sparen wichtiger denn je. Unnötige Stromfresser gilt es da natürlich direkt aus dem Haushalt zu verbannen. Doch wie findet man heraus, wie viel Energie ein elektrisches Gerät überhaupt verbraucht?

Ein Strommessgerät spürt Stromfresser im Haushalt auf

Unkompliziert nachmessen lässt sich der Stromverbrauch Ihrer elektrischen Geräte mit einem Energiemessgerät. Dieses wird einfach zwischen Gerät und Steckdose gesteckt, um dort den Energieverbrauch zu messen. Manche Geräte können dabei sogar die fälligen Kosten gemäß Ihres Stromtarifs berechnen. Unschöne Überraschungen auf der Stromrechnung haben so keine Chance.

Übrigens: Zu den größten Stromfressern im Haushalt zählen bekanntermaßen der Herd, der Kühlschrank und der Gefrierschrank. Aber auch Lampen und Fernsehgeräte gehören zu den höheren Stromverbrauchern.

Im Video: So können Sie beim Wäschetrocknen Strom sparen

Dieses Energiekostenmessgerät ist bei Amazon-Kunden besonders beliebt

Amazon-Kunden vertrauen auf das Energiekostenmessgerät von Zaeel, das Sie hier für nur 23 Euro bestellen können >> Es lässt sich besonders leicht bedienen und verfügt über eine Datenhaltefunktion – das heißt Daten werden gespeichert, selbst wenn Sie das Gerät aus der Steckdose entfernen. Aber auch das Stromkostenmessgerät von CSL und dieser Energiekostenmesser von reVolt sind bei Amazon-Kunden beliebt.

So lesen Sie das Strommessgerät richtig ab

Das Ablesen eines Strommessgeräts ist kinderleicht: Das Display zeigt nämlich direkt an, wie hoch der jeweilige Energieverbrauch ist – und zwar in Watt, Kilowattstunden und Ampere. Sollten Sie über ein Gerät verfügen, dass außerdem die Stromkosten anzeigt, müssen Sie vor dem Messen unbedingt Ihren Strompreis angeben. Es gibt sogar Geräte, die zwischen Tag- und Nachtstromtarifen unterscheiden und den Jahresverbrauch hochrechnen können. Für eine realistische Kostenprognose lohnt es sich daher, das Energiekostenmessgerät mindestens eine Woche lang laufen zu lassen.

Tipps: Stromverbrauch richtig messen

Hier noch ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen, das Strommessgerät richtig zu bedienen: Bei Geräten, deren Verbrauch stark vom Nutzerverhalten abhängt (z. B. Computer), aber auch bei Dauerläufern wie dem Kühlschrank, lohnt es sich, für eine genaue Kostenprognose etwas länger zu messen. Planen Sie hierfür etwa eine Woche ein. Warten Sie überdies immer einige Minuten, bevor Sie mit der Messung starten. Manche Geräte brauchen etwas, um warmzulaufen und verbrauchen direkt nach dem Anschalten mehr Strom.

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