Nachtaktive Katze? 3 Geheimtipps für ruhige Nächte

Nachtaktive Katze? Mit diesen 3 Tipps haben schlaflose Nächte ein Ende

Ihr Kitten oder Ihre Katze rauben Ihnen jede Nacht den Schlaf? Das kann auf Dauer ganz schön anstrengend sein. Schluss damit! Wir verraten Ihnen 3 wirkungsvolle Tipps und Hilfsmittel, die Ihre Katze beruhigen und dafür sorgen, dass die nachtaktive Samtpfote die Nacht nicht mehr länger zum Tag macht.

So sehr wir unsere Stubentiger auch lieben, manchmal könnten wir ihnen einfach nur den Hals umdrehen. Besonders dann, wenn am Tag schön gefaulenzt wird und (kaum sind wir im Bett) das Zuhause in der Nacht völlig auf den Kopf gestellt wird. Mit erhobener Stimme, Wut und Wegsperren brauchen Sie Ihrer Katze gar nicht erst zu kommen. Bei diesen Geheimtipps dürfte aber selbst die hartnäckigste Samtpfote schnell das Handtuch werfen und ins Land der Träume entschwinden. Damit der Plan funktioniert, sollte die Reihenfolge der Tipps unbedingt eingehalten werden.

Nachtaktive Katze? Mit diesen 3 Tipps haben schlaflose Nächte ein Ende

Tipp 1: Der optimale Zeitpunkt zum Spielen

Damit Ihr Stubentiger die Nacht nicht mehr zum Tag macht, gilt es im ersten Schritt, den richtigen Zeitpunkt zum Spielen zu finden. Dieser liegt idealerweise vor der abendlichen Fütterung. Warum genau, fragen Sie sich? Bevor es ans Schlemmen geht, müssen sich Raubtiere in der Wildnis (z.B. Löwen, Tiger und Leoparden) ihr Futter erstmal hart erarbeiten. Die Jagd an sich kostet sie also schon jede Menge Energie. Das können Sie sich auch für Ihre Katze zunutze machen. Spielen Sie die Katze müde. Besonders schnelles Herumrennen und Springen sorgen dafür, dass die Katze sich so richtig verausgabt und der Appetit gesteigert wird. Planen Sie für das Spiel mit Ihrer Katze mindestens 30 Minuten, besser noch (gerade bei Kitten) 1 Stunde ein.

Tipp 2: Den perfekten Zeitpunkt für die Fütterung abpassen

Hat sich Ihre Katzen oder Ihr kleines Kitten so richtig verausgabt, wird es Zeit für das Futter. Denn das hat sich die Samtpfote nun redlich verdient. Füllen Sie den Napf Ihres Lieblings ordentlich auf, sodass der Magen am Ende gut gefüllt ist. Geben Sie lieber etwas mehr Nassfutter als Trockenfutter. Trockenfutter ist ohnehin sehr kalorienreich und sollte nur in Maßen verfüttert werden. Füttern Sie die Katze am besten am späten Abend (zwischen 20:00 - 21:00 Uhr) das letzte Mal richtig.

Tipp 3: Sanfte und beruhigende Hilfsmittel einsetzen

Vielleicht haben Sie es schon kurz nach der Fütterung bemerkt: Ihre Katze ist deutlich ruhiger, putzt sich vielleicht noch ein wenig und sucht sich schon nach wenigen Minuten ein ruhiges Plätzchen zum Verdauen und Schlafen. Um Entspannung und Ruhe bei Ihrer Katze oder Ihrem Kitten zu fördern, können Sie auch auf natürliche Hilfsmittel zurückgreifen. Legen Sie beispielsweise ein kleines Duftkissen mit Baldrian oder Lavendel in das Körbchen oder die Nähe des Stubentigers. Die natürlichen Stoffe wirken sehr beruhigend. Die Katze sollte nun nicht mehr gestört werden oder zum Spielen animiert werden.

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