26. April 2021
Erdbeerbeine: So werden Sie die Pünktchen endlich los

Erdbeerbeine: So werden Sie die Pünktchen endlich los

Endlich wieder Röcke, Kleider und kurze Hosen! Wären da nur nicht diese kleinen dunklen Pünktchen. Was gegen die sogenannte Erdbeerhaut hilft und wie Sie diese wieder loswerden, verraten wir Ihnen hier!

Sie können es auch kaum erwarten, Ihre Hosen endlich gegen luftige Kleider und Röcke zu tauschen? Nicht selten wird die Vorfreude dabei durch kleine Pünktchen auf den Beinen getrübt: Die sogenannte Erdbeerhaut - in Amerika auch als "Strawberry Legs" bekannt. Und tatsächlich erinnert die Punkte an die kleinen Samen auf der süßen Frucht. Doch was hilft dagegen und wie kann man ihnen vorbeugen? Wir haben die besten Tipps und Tricks für Sie!

Erdbeerhaut: Was ist das eigentlich?

Für glatte und gepflegte Beine greifen wir bei steigenden Temperaturen natürlich häufiger zum Rasierer. Sind die Haare entfernt, verbleiben die Haarwurzel bzw. Teile davon oft noch in der Haut und sind dann häufig als dunkle Punkte auf den Beinen zu sehen. Je dunkler und dicker die Haare an den Beinen, desto stärker treten diese auch hervor. Die Punkte sind nichts anderes als die Öffnung der Haarfollikel. Manchmal können sich diese entzünden. Die Folge: Wir fühlen uns unwohl, verstecken womöglich sogar unsere Beine. Doch nicht nur die Rasur kann diese begünstigen. Auch eine genetische Veranlagung oder Reibung - beispielsweise durch zu enge Kleidung - können Erdbeerbeine begünstige. Müssen wir jetzt also ganz auf das Rasieren verzichten?

Erdbeerbeine: So werden Sie die lästigen Pünktchen los

Ein Bad nehmen

Ein Bad lohnt sich gleich doppelt: Denn es ist nicht nur herrlich entspannend, sondern bereitet auch unsere Haut optimal auf die Rasur vor. Die Poren werden geöffnet, die Haare werden weicher - die Gefahr von Erdbeerbeinen oder Rasurbrand ist deutlich gemildert.

Ein Peeling benutzen

Im Kampf gegen Erdbeerhaut sind Peelings besonders effektiv. Denn wie im Gesicht kann auch die Haut an den Beinen durch Öl, Schmutz und Talgrückstände verstopfen. Zudem lassen sich abgestorbene Hautschüppchen so ganz einfach entfernen. Die Haut ist deutlich glatter und damit perfekt auf die Rasur vorbereitet.

Auch interessant: Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Peeling ganz einfach selber machen können>>

Der richtige Rasierer

Na, wie oft wechseln Sie die Klinge von Ihrem Rasierer? Um Erdbeerbeinen vorzubeugen, sollten Sie diese regelmäßig wechseln. Je schärfer die Klinge ist, desto leichter lassen sich auch die Haare entfernen. Gerade ein Rasierhobel wie dieses Bestseller-Modell ist besonders effektiv - sollte aber mit Vorsicht benutzt werden. Einen Bogen sollten Sie übrigens um Einwegrasierer machen. Denn die sind nicht nur schädlich für unsere Umwelt, sondern verursachen häufig auch die kleinen dunklen Pünktchen.

Rasiergel

Wenn es schnell gehen muss, kommt der Rasierer nicht selten ohne große Vorbereitung zum Einsatz. Zwar erhöhen die Gel oder Feuchtigkeitskissen am Rasierkopf die Gleitfähigkeit der Klingen, häufig sind diese aber nicht ausreichend. Damit der Rasierer besonders schonend und flüssig über die Haut gleitet, empfiehlt sich ein Rasiergel. Auch kleine Entzündungen sind so unwahrscheinlicher.

Regelmäßiges Eincremen

Eine gut durchfeuchtete Haut sieht nicht nur ebenmäßiger und schöner aus, sie macht es auch den kleinen Punkten deutlich schwieriger. Denn Rasieren trocknet die Haut ganz schön aus. Abhilfe schaffen Feuchtigkeits-Lotionen oder Körperöle, die sie nach der Rasur auf die Haut auftragen können. Tipp: Wählen Sie ein Produkt ohne Duftstoffe. Diese können die Haut zusätzlich reizen.

Die Rasurmethode ändern

Die dunklen Pünktchen wollen trotzdem nicht verschwinden? Dann sollten Sie es mit einer alternativen Haarentfernungsmethode probieren - zum Beispiel Wachs oder Epilation. Besonders beliebt ist dieses Epilierer-Modell. Denn Erdbeerbeine lassen sich (leider) immer noch am effektivsten vermeiden, wenn man ganz auf den Rasierer verzichtet.

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