„Bridgerton”: 5 spannende Fakten über die Serie

„Bridgerton”: 5 spannende Fakten über die erfolgreiche Netflix-Serie

„Bridgerton” hält sich als eine der Top-Serien bei Netflix, die zweite Staffel steht schon in den Startlöchern. Wir verraten Ihnen 5 spannende Fakten über „Bridgerton”, die Sie bestimmt noch nicht wussten.

„Bridgerton”: 5 spannende Fakten über die erfolgreiche Netflix-Serie

Um sich die Wartezeit auf die zweite Staffel zu verkürzen, haben wir hier spannende Fakten über die erste Staffel von „Bridgerton”, die Sie garantiert noch nicht kannten.

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Unzählige Kostüme

Allein in der ersten Staffel gab es 5.000 Kostüme, um alle Schauspieler/innen und Statist/innen einzukleiden.

Feministisch

Das Buch- und Filmgenre „Romanze” ist eine der wenigen frauendominierten Genres, die meist von Frauen für Frauen geschrieben werden. Im regulären Alltagsgeschäft wird die Richtung dann häufig mit Comedy gemischt, um es „männertauglicher” zu machen. Das wurde bei der Verfilmung von „Bridgerton” nicht gemacht, weshalb die Serie – vor allem mit diesem riesigen Erfolg – einen großen Schritt für die Branche bedeutet.

Auch den berüchtigten Sexszenen merkt man an, dass diese von Frauen für Frauen geschrieben worden. Sie finden aus der Perspektive der Frau statt, sie wurden für das weibliche Publikum aufgenommen (female Gaze). Das merkt man daran, dass vor allem Daphnes Verlangen im Vordergrund steht.

Royale Drehorte

Tatsächlich wurden viele Szenen in und an royalen Häusern gedreht, zum Beispiel in Lancaster House, welches noch heute Queen Elizabeth II. gehört.

Echte Diversität

Vielen mag aufgefallen sein, dass in der Serie Diversität besonders im Vordergrund steht. Das ist nicht nur eine Laune des Drehbuchautors gewesen. Zeitzeugen der damaligen Queen Charlotte beschrieben ihre afrikanischen Wurzeln, welche sie wohl dem Einfluss des portugiesischen Königshauses Souza verdankt, mit dem sie verwandt war. Sie könnte tatsächlich die erste schwarze Königin Englands gewesen sein. Das London der Regency-Ära war diverser, als wir glauben. Allerdings hatte sich das im Adel damals noch nicht durchgesetzt. Für die Show haben die Produzenten jedoch entschieden, diesen Fakt auszuweiten.

Kranker König

Queen Charlottes Ehemann stellt sich in der Sendung als psychisch krank heraus, er leidet offensichtlich unter einer bipolaren Störung. Ob das in der Realität auch so gewesen ist, weiß man nicht. Sicher ist aber, dass er tatsächlich stark erkrankte und als wahnsinnig angesehen worden war. Deshalb übernahm Queen Charlotte auch in echt viele seiner Pflichten.

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