12. Juni 2020
6 Ikea Fehler, die jedem bekannt vorkommen

6 Ikea-Fehler, die jedem bekannt vorkommen

Uns alle verbindet doch irgendwie eine Hass-Liebe zu dem Möbelhaus: Ikea zeigt uns, welches Traumhaus-Potential in unseren eigenen vier Wänden steckt, und wie wir es scheinbar einfach selbst umsetzen können. Doch der Weg dahin und das Möbel-Shoppen hat es in sich. Hier sind 6 Fehler, die garantiert jedem Ikea-Shopper bekannt vorkommen.

7 Ikea Fehler die jeder macht
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6 Ikea-Fehler, die jedem bekannt vorkommen

6 Fehler, die jeder bei Ikea macht

1. Am Wochenende hinfahren
Alarm, Alarm, Alarm! Dass dies ein großer Fehler ist, ist wohl den meisten Menschen bewusst. Wer sich schon mal an einem Samstag durch die Menschenmassen im Ikea-Einrichtungshaus gedrängt hat, weiß, wovon wir sprechen. Vor allem jetzt, während der Corona-Zeit, bilden sich lange Schlangen vor den Filialen.

Das Problem: Unter der Woche haben wir häufig nicht ausreichend Zeit, um uns im Einrichtungsparadies umzuschauen.

Doch ein Vorteil hat sich durch die Abstandsbestimmungen während Corona ergeben: In vielen Filialen lassen sich nun online Termine planen, damit Sie ewig lange Anstehzeiten vermeiden können und das Einrichtungshaus einen Überblick über die eingelassene Personenanzahl behält.

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2. Keine Zeit mitbringen
Mal schnell nach Feierabend zu Ikea? Oh, oh… gar keine gute Idee! Der Rundgang hält ein inspirierend eingerichtetes Zimmer nach dem anderen bereit, die unsere Interior-Ader wecken und unsere Gedanken in das zukünftiges Traumhaus abschweifen lassen.
Zu viel Auswahl, zu viel Ablenkung und zu lange Gänge. Glauben Sie uns – da kommt niemand in einer Viertelstunde davon!

3. Nur mal gucken
Ja, ganz genau… Machen Sie sich nur selbst was vor. Wer bei Ikea „nur mal ein bisschen gucken“ will, verlässt den Laden garantiert mit einem volleren Einkaufswagen, als diejenigen mit Einkaufszettel.

Überlegen Sie sich vorher unbedingt ganz genau, was Sie wirklich brauchen! Nur mit Plan schaffen Sie es ohne Lieferwagen wieder Nachhause. Ansonsten verführen uns hübsche Vasen, kuschelige Sofakissen und bunte Teller, die eigentlich gar nicht mehr in unsere Schränke passen...

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4. Das Auto überschätzen
Sie wollen ein mittelgroßes Möbelstück kaufen und es mit dem eigenen Auto Nachhause transportieren? Das liegt natürlich im Bereich des Möglichen.

Hilfreich ist es aber, VOR dem Ausflug Ihren Kofferraum auf Herz und Nieren zu prüfen. Messen Sie alle Seiten einmal genau aus, um sicherzugehen, dass die Möbelpakete am Ende auch wirklich hineinpassen.
Wer schon einmal die Erfahrung gemacht hat, dass die Kommode die Kofferraumklappe genau um einen Zentimeter überragt, weiß, wovon wir sprechen.

5. Spontankäufe
Hier kommen wir wieder auf die genaue Planung zurück: Nicht nur der Einkaufszettel mit dem benötigten (!) Interieur ist dringend erforderlich, auch die Vorbereitung ist essentiell, um überhaupt loszufahren.

Und hier sprechen wir von Zahlen! Ganz exakten Zahlen. Kein: „Das wird schon ungefähr passen“. Ausmessen ist Gold wert! Glauben Sie uns – nachher stehen Sie da mit Ihrem Küchentisch, der einfach nicht neben die Küchenzeile passt. Oder dem Regal, das für Ihre Zimmerdecke einfach zu hoch ist...

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6. Das Paketsystem nicht durchschauen
Ikea hat so seine Vorteile: Teilweise recht erschwingliche Möbelstücke, hübsch, modern und fix selbst zusammengebaut. Nur muss man erstmal herausfinden, wie das System überhaupt funktioniert.

Dass EIN Möbelstück aus mehreren Teilpaketen bestehen kann, die sich in verschiedenen Regalfächern befinden, lernen Sie eventuell auf die schmerzhafte Art und Weise.
Wenn Sie nämlich Zuhause stehen und sich fragen, wo die Schrankböden abgeblieben sind… Etwa in dem Paket mit der großen 2 drauf, das Sie nicht mitgenommen haben? Ups.

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