Akne am Rücken: Ursachen und was Sie tun können

Akne am Rücken: Ursachen und was Sie tun können

Viele haben mit Akne am Rücken zu kämpfen. Doch warum ist das so und was kann man dagegen tun?

Akne am Rücken ist für viele Betroffene sehr belastend. Die Pickel können sehr schmerzhaft sein und sich zum Beispiel entzünden. Zudem schämen sich manche Betroffenen für die Hauterkrankung und fühlen sich dadurch zum Beispiel im Sommer eingeschränkt. Was die Pickel am Rücken auslöst, lesen Sie hier.

Akne am Rücken: Das sind die häufigsten Ursachen

Akne tritt nicht nur in der Pubertät auf, auch im Erwachsenenalter haben viele Menschen mit Akne am Rücken zu kämpfen. Man spricht in diesem Fall auch von "Bacne", was aus dem Englischen stammt. Hier kommen 5 häufige Auslöser:

1. Die Hormone

Ein erhöhter Testosteronspiegel, kann Pickel am Rücken auslösen. Daher tritt Akne häufiger bei Männern auf. Aber auch Frauen können davon betroffen sein, da das männliche Sexualhormon auch im weiblichen Körper vorkommt.

2. Die Ernährung

"Du bist, was du isst", an dem Spruch ist viel Wahres dran. Eine unausgewogene oder ungesunde Ernährung begünstigt oft die Entstehung von Pickeln. Ebenso können Magen-Darm-Erkrankungen oder Lebensmittelunverträglichkeiten Auslöser sein.

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3. Stress

Stress kann sich in vielerlei Hinsicht auf die Gesundheit auswirken. Der Körper schüttet dann nämlich verstärkt Stresshormone aus, die auf den Stoffwechsel Einfluss nehmen und damit zusammenhängend auch einen negativen Effekt die Haut haben.

4. Falsche Kleidung

Unter Klamotten aus Kunstfasern fängt man schnell an zu schwitzen. Die Wärme und die Feuchtigkeit sind ein idealer Nährboden für Bakterien und die Entstehung von Pickeln wird begünstigt.

5. Mangelnde Hygiene

Wer nach dem Sport oder anderen schweißtreibenden Aktivitäten nicht duscht, riskiert, dass sich Bakterien auf der Haut vermehren und zu Unreinheiten führen können.

Was kann man gegen Pickel am Rücken tun?

  • Um Pickeln vorzubeugen, sollten Sie nach dem Sport oder Schwitzen immer duschen.
  • Außerdem sollten Sie Ihr Oberteil jeden Tag wechseln. Setzen Sie dabei auf lufttige Stoffe wie Baumwolle oder Leinen.
  • Benutzen Sie spezielle Pflegeprodukte, die für eine zu Akne neigende Haut entwickelt wurden.
  • Ernähren Sie sich gesund und verzichten Sie weitesgehend auf Zucker. Auch Milchprodukte oder Fruchtsäfte und Softdrinks begünstigen Pickel.
  • Ein Besuch bei der Kosmetikerin kann Abhilfe verschaffen.
  • Teebaumöl, Zink oder Heilerde wirken beruhigend auf die gestresste Haut.
  • Hinweis: Bei länger anhaltenden Problemen und wenn keine Besserung auftritt, sollten Sie einen Dermatologen aufsuchen.
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