Harry Potter: 4 Dinge, die wir von Harry Potter lernen können

Harry Potter: 4 Dinge, die wir von Harry Potter lernen können

Harry Potter unterhält uns nicht nur vorzüglich, er vermittelt uns auch wichtige Dinge fürs Leben – über die Liebe, die Freundschaft und das Anderssein.

© IMAGO
Harry Potter ist mehr als nur eine Geschichte!

Unser liebster Romanheld? Ganz klar Harry Potter! Und das nicht nur, weil er uns auf seine charmante Art und Weise in eine magische Welt entführt, sondern vor allem auch, weil er uns so viele wichtige Dinge für das Leben vermittelt. Denn ja, hinter all den Geschichten von J.K. Rowling steckt auch immer eine Botschaft: 4 Dinge, die wir von Harry Potter lernen können.

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Das können wir von Harry Potter lernen

1. Über das Anderssein

Wenn wir eines von Harry Potter lernen können, dann ist es wohl das: Es ist okay, anders zu sein. Im Laufe seiner Geschichte lernen wir viele Figuren kennen, die nicht gerade dem entsprechen, was wir als "normal" bezeichnen würden – sei es Neville Longbottom, die Familie Weasley oder ja, auch Harry Potter selbst. Seine Geschichte erinnert uns daran, dass es nicht schlimm ist, anders zu sein. Und dass wir diesbezüglich ein bisschen offener sein sollten.

2. Über die Meinung der anderen

Dass die Meinung der anderen uns nicht definiert, lernen wir in “Harry Potter und der Gefangene von Askaban”: Immer wieder fühlt Harry sich unbeliebt und hat mit der Meinung anderer zu kämpfen. Also zeigt Harrys Pate Sirius Black dem jungen Zauberlehrling, wer er wirklich ist – trotz all der Meinungen und Lügen, die über ihn verbreitet werden. Harry geht seinen Weg – und genau das sollten wir auch tun!

3. Über die Freundschaft

Wenn es eine Kraft gibt, die mächtiger ist als alles andere und sogar kräftiger ist als die Magie, dann ist es wohl die Freundschaft. Freundschaft und Liebe sind es, die Harry Potter im Laufe seiner Geschichte stärker gemacht und immer wieder gerettet haben.

4. Mut wird belohnt

Mut ist eine der wohl größten Tugenden in den Harry-Potter-Romanen. So können wir immer wieder beobachten, wie nicht nur Harry mutig handelt, sondern auch seine Freunde sich ihren Ängsten stellen. Mutig zu sein bedeutet demnach also nicht nur, furchtlos zu sein, sondern vor allem etwas zu tun, obwohl man Angst hat. Selbst Charaktere wie Neville Longbottom werden zu unseren geheimen Helden: Auch wenn er vergesslich, ängstlich und vielleicht unbegabt sein mag, wählt er doch immer den richtigen Weg. Selbst dann, wenn es der Schwierigere ist.

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