14. November 2020
Erotische Geschichte: Verführt von einem mystischen Wesen

Erotische Geschichte: Maikes erotischer Traum – verführt von einem mystischen Fabelwesen

Maike träumt häufig ausgefallene und manchmal etwas verrückte Dinge, was sie stets ihrer lebhaften Fantasie zuschreibt. Doch dieser Traum von einem mystischen Fabelwesen, das ihr die größte Lust ihres Lebens verschaffte, lies sie tagelang nicht los. Genießen Sie unsere erotische Geschichte!

„Schatz, ich geh ins Bett!“ sagte Maike und gähnte ausgiebig dabei. „Ich bin einfach hundemüde.“ „Ja, ist gut“, erwiderte ihr Mann Ben, der gemütlich auf dem Sofa lag. „Ich bleibe noch eine Weile auf!“ „Alles klar“, gab Maike zurück, stand auf und drückte ihm zum Abschied einen Gutenachtkuss auf die Lippen. 

„Mein Gott, bin ich erledigt“, murmelte Maike vor sich hin, während sie sich bettfertig machte – sie entfernte ihr Make-up, putze die Zähne und schlüpfte in ihren Lieblingsschlafanzug. Sie zog die Laken glatt, schüttelte das Kissen auf und legte sich mit einem langen Seufzer der Zufriedenheit ins Bett. Es dauerte nicht lange, bis Maike in einen tiefen Schlaf fiel und zu träumen begann ...

Wer ist dieses mysteriöse Wesen?

Auf einmal stand Maike auf einer Blumenwiese – überall blühte es um sie herum und sie konnte die ganze Farbenpracht kaum fassen. Doch auf einmal war Herbst und überall lagen verwelkte Blätter auf dem Boden. Maike fing an zu frieren und lief ziellos umher. Wo bin ich, wohin soll ich gehen? fragte sie sich und bekam Angst. Der Himmel zog sich bedrohlich zu und ein Gewitter kündigte sich an.  

Auf einmal kam ein riesengroßer Rabe mit sanften, dunklen Augen angeflogen – er ergriff Maike vorsichtig mit seinen Fängen und flog mit ihr davon. Maike wollte gerade schreien, als der Rabe sagte: „Hab keine Angst vor mir, ich bringe dich an einen sicheren Ort!“ Maike war sofort beruhigt und zweifelte die Ehrlichkeit seiner Worte keine Sekunde an – ganz im Gegenteil: Sie fasste sofort Vertrauen. Was für schöne, tiefschwarze Federn er hat und was für eine sinnliche Stimme, dachte sie nur ... Sie flogen über Wälder und verschneite Berge und waren die Könige der Lüfte. Auf einmal setzte der Rabe zur Landung an und Maike entdeckte ein verwunschenes Häuschen, dass er offenbar anflog.

„Was machen wir hier?“ fragte sie verwundert. „Ich bringe dich in mein Heim!“ antwortete der Rabe galant. Er sah Maikes Zögern. „Klopfe dreimal an die Tür, du wirst schon sehen ...“ Maike tat, wie ihr geheißen: Die Tür öffnete sich wie von selbst und sie blickte in einen wunderbaren Raum mit einem einladenden Kaminfeuer, weichen Fellen auf dem Boden, Wein und Früchten. „Trete nur ein“, sagte der Rabe, der nun direkt hinter ihr stand. Maike dreht sich um und konnte kaum fassen, was sie sah: Statt eines Raben stand vor ihr auf einmal der schönste Mann, den sie jemals gesehen hat. Er war vollkommen nackt, nur noch seine Arme waren von Federn bedeckt, die sich aber gerade in Luft auflösten. Er hob sie mit seinen muskulösen Armen hoch, trug Maike über die Schwelle und legte sie vorsichtig auf das kuschelige Fell. 

Leidenschaft, die Maike nie vergessen wird

„Du bist meine Braut“, flüsterte der Rabe in Menschengestalt und fing wie selbstverständlich an, Maike leidenschaftlich zu küssen – und sie genoss es in vollen Zügen. Dabei streichelte sie ihm immer wieder über sein pechschwarzes Haar. „Ja, das bin ich, mein wunderschöner Rabe“, flüsterte sie zurück und lies ihn erwartungsfroh fortfahren. Er zog ihren Pulli hoch und liebkoste ihre Brustwarzen. Maike war hoch erregt und konnte auch seine Erregung spüren: Sein Penis war groß und hart.

Er fuhr unbeirrt fort, schob ihren Rock hoch, zog den Schlüpfer aus und küsste ihre Liebesperle. Maike stöhnte laut auf und forderte: „Nimm mich, nimm mich!“ Er ließ sich nicht lange bitten und drang geschmeidig in sie ein – rhytmisch stieß er immer wieder tief in sie hinein und sie hatte das Gefühl, wieder zu fliegen. Maikes Körper erzitterte – ein Orgasmus jagte den nächsten – sie fühlte sich wie in Trance. Es waren die intensivsten Lustmomente, die sie je erlebt hat. Sie hoffte, dass sie niemals enden mögen! 

Als Maike die Augen kurz öffnete, glaubte sie, wieder Federn an seinem Körper zu sehen ... Egal, wenn er nur weitermacht! Ihr wunderschöner Rabe bewegte sich nun schneller und schneller und Maike dachte nur, was für ein Wahnsinn – sie steuerte auf den Orgasmus ihres Lebens zu, bäumte sich auf und stieß einen lauten Schrei der Lust aus! Völlig erschöpft sank sie in sich zusammen und bliebt einen Moment so liegen – als sie endlich die Augen aufmachte und ihr Traumwesen küssen wollte, war plötzlich niemand da: „Wo bist du, wo bist du?“ rief Maike!

„Hier bin ich, wo soll ich denn sonst sein?“ Maike wachte auf und merkte, wie Ben sie leicht am Arm schüttelte. „Na, du musst ja was Tolles geträumt haben“, sagte er. „Du hast die ganze Zeit gestöhnt und immer wieder 'mein wunderschöner Rabe' gesagt. Ich wusste gar nicht, dass du dich für Vögel interessierst!“

Maike lächelte unsicher, denn sie war noch ganz in ihrem Traum gefangen. Außerdem war sie verlegen, denn schließlich war nicht Ben der Held ihres erotischen Traums. Maike hat bisher noch nie solch Wonne erlebt, weder im Schlaf, noch mit Ben oder einem anderen Mann. Sie drehte sich auf die Seite und dachte sehnsüchtig: Wenn ich ganz fest an diesen Traum denke, ob ich dann wieder von meinem wunderschönen Raben träume?

Ihre Ramona May

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