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Verwöhnprogramm: 7 Tipps, die Ihren Händen guttun – weit über Beauty hinaus

Unsere Hände leisten täglich viel – umso wichtiger ist es, ihnen bewusst kleine Auszeiten zu schenken. Neben klassischen Beauty-Ritualen wie pflegenden Handbädern sorgen auch sanfte Mobilitätsübungen für Entspannung und Beweglichkeit. Wer zusätzlich auf eine ganzheitliche Pflege achtet, unterstützt seine Hände sogar von innen heraus.

Hände, die Ast mit weißen Obstbaum-Blüten umgreifen

Wer seinen Händen im Alltag regelmäßig Aufmerksamkeit schenkt, unterstützt nicht nur ihre Beweglichkeit, sondern auch ihr Wohlbefinden und ihre Widerstandskraft

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Unsere Hände sind ständig im Einsatz: Sie tippen, tragen, greifen, pflegen – und stehen dabei oft im direkten Kontakt mit äußeren Einflüssen wie Wasser, Kälte oder Reinigungsmitteln. Kein Wunder also, dass viele Hände zu Trockenheit neigen oder schneller erste Zeichen von Beanspruchung zeigen.

Wer seinen Händen im Alltag regelmäßig Aufmerksamkeit schenkt, unterstützt nicht nur ihre Beweglichkeit, sondern auch ihr Wohlbefinden und ihre Widerstandskraft. Dabei geht es nicht um aufwendige Spa-Rituale, sondern um kleine, gezielte Gewohnheiten im Alltag. Wie zum Beispiel die folgenden sieben:

1. Eine kurze Massage mit nährenden Ölen

Eine Handmassage wirkt wie ein Mini-Spa für zwischendurch. Hochwertige Öle wie Mandel-, Jojoba- oder Olivenöl versorgen die Haut mit Lipiden und unterstützen ihre natürliche Schutzbarriere. Massieren Sie die Hände mit kreisenden Bewegungen, arbeiten Sie sich von den Handflächen bis zu den Fingerspitzen vor. Widmen Sie dabei den Nagelbetten besondere Aufmerksamkeit. All das regt die Durchblutung an, lockert die Muskulatur und sorgt für ein spürbar entspanntes Handgefühl.

2. Einfaches Hand-Yoga

Unsere Hände sind täglich im Dauereinsatz – oft in einseitigen Bewegungen. Kleine Mobilitätsübungen können hier ausgleichend wirken. Spreizen Sie die Finger bewusst auseinander, halten Sie die Spannung einige Sekunden und lösen Sie sie wieder. Ergänzend dazu helfen kreisende Bewegungen der Handgelenke, die Beweglichkeit zu erhalten und Verspannungen vorzubeugen. Auch der Daumen lässt sich gezielt entlasten, indem Sie ihn langsam über die Handfläche Richtung kleinen Finger führen und kurz halten. Ebenso wohltuend: die Hand langsam zur Faust schließen und anschließend die Finger weit öffnen – das aktiviert die Muskulatur und fördert die Durchblutung.

Frau, die Handcreme mit einer Hand auf der anderen verteilt

Eine Handcreme-Routine hilft, die Hautbarriere zu stärken und besonders trockene, rissige Hände langfristig geschmeidig zu halten

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3. Regelmäßiges Eincremen und Extra-Pflege über Nacht

Handcreme ist ein Klassiker, doch entscheidend ist die richtige Anwendung. Tragen Sie sie mehrmals täglich auf – besonders nach dem Händewaschen und vor dem Schlafengehen. Für einen intensiven Pflegeeffekt am Abend darf es ruhig etwas mehr sein: Eine großzügige Menge Creme oder ein pflegendes Öl wird gründlich einmassiert. Wer möchte, kann anschließend Baumwollhandschuhe tragen. So bleibt die Pflege über Nacht dort, wo sie wirken soll, und die Haut kann sich regenerieren. Diese Routine hilft, die Hautbarriere zu stärken und trockene, rissige Hände langfristig geschmeidig zu halten. Wichtig sind vor allem Inhaltsstoffe wie Glycerin (Feuchtigkeit), Urea (bei sehr trockener Haut) und Lipide (Schutzbarriere).

4. Sanftes Peeling für glattere Hände

Ein Peeling ist die ideale Ergänzung zur täglichen Pflege, sollte aber bewusst und dosiert eingesetzt werden – etwa ein- bis zweimal pro Woche. Es entfernt abgestorbene Hautzellen, glättet die Hautoberfläche und sorgt dafür, dass Pflegeprodukte besser aufgenommen werden können. Ein einfaches DIY-Peeling lässt sich schnell herstellen: Mischen Sie etwas Zucker mit einem pflanzlichen Öl (z. B. Oliven- oder Kokosöl) und massieren Sie die Mischung sanft in die feuchten Hände ein. Wichtig: Nicht zu stark reiben, um die Haut nicht zu reizen. Anschließend gründlich abspülen und direkt eine reichhaltige Pflege auftragen.

5. Die richtige Seife macht den Unterschied

Häufiges Händewaschen gehört zum Alltag, kann die Haut aber stark beanspruchen. Aggressive Seifen und sehr heißes Wasser greifen die natürliche Schutzschicht der Haut an und fördern Trockenheit. Setzen Sie stattdessen auf milde, pH-neutrale Waschlotionen mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen. Diese reinigen die Hände gründlich, ohne sie auszutrocknen. Ein weiterer Tipp: Nach jedem Waschen eincremen. So wird der Feuchtigkeitsverlust direkt ausgeglichen und die Haut bleibt langfristig geschmeidig.

6. Ein warmes Handbad mit Kieselsäure-Gel

Ein Handbad ist weit mehr als ein kurzer Wellness-Moment – es ist die Basis jeder intensiven Handpflege. Gerade trockene, strapazierte Haut profitiert von einem gezielten Feuchtigkeitskick. Silicium bzw. Kieselsäure-Gel eignet sich dafür besonders gut. Die Wasserbindungsfähigkeit von Silicium unterstützt eine straffere Haut und ihre Spannkraft – für ein elastisches Bindegewebe.

Für ein effektives Handbad füllen Sie eine Schüssel mit etwa 1,5 bis 2 Litern handwarmem Wasser und ca. 1 EL Kieselsäure-Gel. Wichtig ist die richtige Dosierung: Zu viel kann ein stumpfes Hautgefühl hinterlassen, während die empfohlene Menge die Haut optimal unterstützt. Optional sorgt ein Teelöffel Honig für zusätzliche Pflege und beruhigt gereizte Haut. Tauchen Sie Ihre Hände für etwa fünf Minuten ein und massieren Sie sie dabei sanft. Die Wärme öffnet die Poren, die Haut wird aufnahmefähiger für Pflegewirkstoffe und die Durchblutung wird angeregt. Nach dem Handbad sollten die Hände sanft abgetrocknet und direkt eingecremt werden, um die Feuchtigkeit in der Haut zu bewahren.

Handbad

Kieselsäure-Gel eignet sich für ein Handbad für trockene Hände besonders gut.

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7. Pflege von innen: Unterstützung für Haut und Bindegewebe

Ganzheitliche Handpflege endet nicht an der Hautoberfläche. Auch die Versorgung von innen spielt eine wichtige Rolle. Silicium bzw. Kieselsäure, etwa in Form von Kieselsäure-Gel in Hübner Haut Haare Nägel + Bindegewebe, wird traditionell zur Unterstützung von Bindegewebe, Haut, Haaren und Nägeln eingesetzt. Es kann die Bildung von Kollagen und Elastin fördern und durch seine wasserbindenden Eigenschaften zu mehr Spannkraft beitragen. Das Kieselsäure-Gel von Hübner ist rein mineralisch, vegan, frei von Zusatzstoffen und kommt ohne Gluten, Laktose und Konservierungsstoffe aus. Es enthält feinstverteiltes Kieselsäure-Gel. In dieser Gel-Form ist die Kieselsäure besonders aktiv und vielfältig wirksam und in dieser Form weltweit einzigartig.

Das Gel gilt als besonders vielseitig – sowohl äußerlich angewendet bei lokalen Hautreizungen als auch traditionell innerlich zur Unterstützung von Haut, Haaren und Nägeln. Ganz nach dem Motto: „Schönheit kommt von innen“. Mehr Infos zu Hübner Haut, Haare, Nägel + Bindegewebe Kieselsäure-Gel gibt es hier.

Beim Auftreten von Krankheitszeichen sollte ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und holen Sie sich Rat bei Ärzt:innen oder in der Apotheke.

Pflichtangaben: hübner® Haut Haare Nägel + Bindegewebe, Original silicea-Balsam Wirkstoff: Kieselsäure-Gel mit gefälltem, disperskolloidalem Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet: innerlich zur Vorbeugung von brüchigen Fingernägeln und Haaren, zur Kräftigung des Bindegewebes; äußerlich bei umschriebenen lokalen Reizzuständen der Haut. Diese Angaben beruhen ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. Beim Auftreten von Krankheitszeichen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 04/19. Anton Hübner GmbH & Co. KG, 79238 Ehrenkirchen