19. November 2020
Indianisches Horoskop: Was ist Ihr Totem?

Indianisches Horoskop: Was ist Ihr Totem?

Klassische Sternzeichen kennt jeder – doch wie sieht es aus mit Biber, Wolf, Hirsch und Co.? Dabei handelt es sich um das indianische Horoskop. Das sogenannte Totem ist unser Krafttier und verrät einiges über unser Leben. Erfahren Sie hier, welches Ihr Totem ist und was es bedeutet.

Was ist ein Totem?

Das indianische Horoskop hat sich auf Basis des traditionellen Medizinrades entwickelt. Dieses ist in vielen Naturvölkern als ein Symbol bekannt, das laut indianischen Schamanen die verschiedenen Lebenszyklen darstellen.
Der indianische Glaube besagt, dass das Leben nicht zeitlich linear verläuft, sondern sich als Einheit in einem geschlossenen Kreis schließt. Deshalb ist jedes Ende auch der Anfang von etwas Neuem.

Auf dieser Grundlage hat sich auch das Naturhoroskop entwickelt. Es gibt 12 verschiedene Totems, die unser jeweiliges Krafttier offenbaren.

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Indianisches Horoskop: Was ist mein Totem?

Der Falke: 21. März bis 19. April

Der Falke ist ein geborener Anführer. Seine Wendigkeit, Schnelligkeit und Durchsetzungsfähigkeit macht ihn zu einer starken Leitfigur. Um einen Falken zu entmutigen, braucht es schon so einiges. Sein feuriges Temperament macht den Falken zu einem begehrten, leidenschaftlichen Partner. Achtung jedoch vor seinen scharfen Krallen: Wer sich mit ihm anlegt, muss mit einem richtigen Kampf rechnen. Der Falke kann in solchen Fällen emotional werden, weswegen man nicht alle Worte in einer Auseinandersetzung auf die Goldwaage legen sollte.

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Der Biber: 20. April bis 20. Mai

Was macht einen Biber aus? Natürlich sein Fleiß, seine Ausdauer und seine schöpferische Fähigkeit. Der Biber ist ein Stehauf-Männchen, lässt sich niemals unterkriegen und baut alle (emotionalen) Trümmer immer wieder auf. Kreativität und Gründlichkeit sind außerdem Eigenschaften, die einen Biber immer gut beschreiben.
In Beziehungen halten Biber bedingungslose Treue, suchen Beständigkeit und Sicherheit. Wer es sich mit einem Biber verscherzt, hat sein Vertrauen jedoch für immer verloren.

Der Hirsch: 21. Mai bis 20. Juni

Der Hirsch ist ein ausdrucksstarkes Krafttier, welches Sensibilität und Energie ausstrahlt. Außerdem begleitet dieses Totem immer eine Portion Leichtigkeit. Der Hirsch geht gerne unbeschwert durchs Leben und betrachtet die Tatsachen stets aus der positiven Perspektive. Deshalb ist er bei seinen Mitmenschen besonders beliebt. Der Hirsch ist ein guter Zuhörer und zudem sehr empathisch.
Hirsche möchten jedoch auch viel erleben, weshalb sie Dinge eher schnell erledigen, in kürze viele Kontakte knüpfen und Freude an neuen Bekanntschaften haben. Einen Hirsch in eine feste Beziehung zu bekommen, bedarf viel Kreativität – und es sollte im Alltag nicht zu langweilig werden.

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Der Specht: 21. Juni bis 21. Juli

Besonders vorsichtig geht der Specht durch sein Leben. Bei ihm trifft das Motto „Harte Schale, weicher Kern“ genau ins Schwarze. Auch wenn es ihm von außen nicht immer anzusehen ist, ist dieses Krafttier besonders sensibel und mitfühlend. Sein enger Kreis weiß diese Eigenschaften zu schätzen – wer einen Specht als Freund gewonnen hat, hat einen Freund fürs Leben.
Auch in der Partnerschaft zeigt sich seine Fürsorglichkeit: Spechte brauchen viel Nähe und Intimität. Schnelle Geschichten und Unverbindlichkeit suchen Sie hier vergebens.

Der Lachs: 22. Juli bis 21. August

Flussaufwärts springen? Das können nur Lachse! Die starken Persönlichkeiten schwimmen gern mal gegen den Strom und haben ihren eigenen Kopf. Sie scheuen sich nicht davor, ihre eigene Meinung zu vertreten und anderen ihre Grenzen aufzuzeigen. Das Krafttier besitzt ein gesundes Selbstwertgefühl und geht in seinem Leben sehr zielstrebig auf die Sachen zu, die es möchte.
Teilweise kann ein Lachs deshalb auch mal arrogant und eitel wirken.
Freunde und Partner schätzen jedoch seine ehrliche Art, seine motivierende Energie und seine Leidenschaft.

Der Braunbär: 22. August bis 21. September

Als strebsam und vernünftig werden Braunbären zu recht bezeichnet. Dieses Krafttier ist besonders fleißig im Job, arbeitet viel und verantwortungsvoll. Besonders sympathisch ist trotz seiner Leistungen seine bescheidene Art. Braunbären stellen ihre Bedürfnisse hinter die von anderen, da sie konfliktscheu sind – so kann es leider passieren, dass dieses Krafttier nicht immer die Wertschätzung bekommt, die es verdient.
Braunbären sind in Liebesdingen sehr überlegt, innerlich jedoch auch warmherzig und nähebedürftig. Das zeigen sie jedoch erst, wenn sie ihrem Partner vollends vertrauen.

Der Rabe: 22. September bis 22. Oktober

Das gesellige Totem liebt Teamwork! Der Rabe ist ein soziales Wesen und nicht gern allein. Aufgaben in der Gruppe zu erledigen, fällt ihm gleich um einiges leichter. Da der Rabe besonders diplomatisch ist, kann er besonders gut zwischen verschieden Parteien und Meinungen vermitteln.
Sein Sinn für Gerechtigkeit treibt ihn an, weshalb er sich oft für andere einsetzt. Manchmal muss der Rabe aufpassen, dabei nicht selbst unter die Räder zu geraten.
In Beziehungen ist der Rabe ein besonders romantisches Krafttier. Er liebt die Idee eines Seelenverwandten, mit dem er den Rest seines Lebens verbringen möchte.

Die Schlange: 23. Oktober bis 22. November

Von wegen hinterhältig – Schlangen zeichnen sich durch eine ganz besondere Fähigkeit aus. Sie sind besonders flexibel und in der Lage, sich schnell an neue Lebenslagen anzupassen. Das Krafttier steht für Erneuerung, kann die Vergangenheit hinter sich lassen und ist offen für Neues.
Ihre positive, tiefgründige Art kommt auch bei Mitmenschen gut an, weshalb Schlangen als Mentoren und Ratgeber äußerst gut geeignet sind.
Schlangen lieben das Extrem: Entweder sie sind völlig Feuer und Flamme für etwas oder mögen es gar nicht. So ist es auch in der Liebe. Das Totem bringt intensive Gefühle mit, sobald es an einer Person Interesse hat – und dann liebt es mit Haut und Haar.

Die Eule: 23. November bis 21. Dezember

Die Eule hat alles im Blick – ihr entgeht so gut wie nichts. Manchmal scheint es, als hätte dieses Totem einen sechsten Sinn. Eulen haben einen wachen Geist und sind immer wissbegierig. Deshalb lernt dieses Krafttier gern dazu. Ein langweiliger Alltag kommt der Eule nicht in die Tüte. Sie sucht das Ungewisse, um ständig neue Erfahrungen zu sammeln.
Auf andere Menschen wirken Eulen manchmal nahezu weise. Ihre charmante und geistreiche Art ist beeindruckend, weshalb das Totem oft den ein oder anderen Verehrer zählen kann. Das freiheitsliebende Krafttier braucht jedoch Abenteuer und Abwechslung, weshalb eine Beziehung aufregend gestaltet werden muss.

Die Gans: 22. Dezember bis 19. Januar

Die Gans gilt als besonders souverän. Dieses Totem meistert Aufgaben im Handumdrehen, bei denen andere schon längst aufgegeben hätten. Zu verdanken ist das ihrer unkonventionellen und kreativen Betrachtungsweise. Die Gans hat eine besonders reiche Fantasie – gepaart mit Ausdauer macht es das Totem zum perfekten Ratgeber. Dafür feiern lassen tut sich das Totem jedoch nicht. Die Gans mag lieber im Hintergrund agieren und steht auf Zurückhaltung.
Das ist auch in der Liebe angesagt: Die Gans ist keine Person von großen Worten oder romantischen Gefühlsausbrüchen. Jedoch legt sie viel Wert auf stabile, langanhaltende Beziehungen.

Der Otter: 20. Januar bis 18. Februar

Das wendige Tier steht für Freiheit und Gleichberechtigung. Dem Otter sind grundlegende Werte äußerst wichtig, und setzt sich für diese zum Wohle aller ein. Dieses Totem ist ein besonders soziales Wesen, das freiwillig Aufgaben für andere übernimmt. Auch typisch für den Otter: Seine Kreativität und sein Tatendrang. Das Totem hat immer viele Ideen, die es gern umsetzen möchte und zeigt ständig Engagement.
Hat der Otter den richtigen Partner gefunden, investiert er auch hier mit Hingabe seine Lebenszeit.

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Der Wolf: 19. Februar bis 20. März

Um den Wolf ranken sich viele Eigenschaften. Vor allem seine Spiritualität, seine Intuition und seine Sensibilität zeichnen dieses Totem aus. Wie für Rudeltiere üblich, sucht der Wolf die Nähe zu anderen. Jedoch braucht das mystische Krafttier auch ausreichend Freiraum für sich selbst. Seine Gefühle zu zeigen fällt ihm nicht schwer, weshalb er bei anderen äußerst sympathisch rüberkommt. Wer sich mit ihm anlegt, zieht jedoch vermutlich den Kürzeren: Wölfe können nämlich gut zubeißen.
Besonders viel Energie investiert der Wolf in sein Liebes- und Familienleben. Er strebt eine ewige Liebe mit viel Leidenschaft und Sinnlichkeit an.

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