Aprikosenkuchen versüßen uns auch in diesem Jahr wieder den Sommer. In unserer Galerie werden Sie bestimmt fündig, wenn es um das passende Rezept geht. Außerdem habe ich Ihnen ein paar Tipps für das Backen mit Aprikosen mitgebracht.
Welche Aprikosen eignen sich am besten zum Backen?
Der perfekte Aprikosenkuchen gelingt am besten mit reifen, aber noch leicht festen Früchten. Sie sollten frisch duften und auf leichten Druck ganz sanft nachgeben. Ist die Aprikose noch zu grün und hart, entfaltet sie im Ofen kaum Süße und bleibt säuerlich. Ist sie hingegen schon überreif und sehr weich, gibt sie beim Backen zu viel Saft ab – das kann den Teig schnell matschig machen.
Muss man Aprikosen vor dem Backen häuten oder schälen?
Die kurze Antwort lautet: Nein, absolut nicht. Die Schale von Aprikosen ist hauchdünn und wird beim Backen weich. Sie stört beim Genießen überhaupt nicht – ganz im Gegenteil: In und direkt unter der Schale stecken das intensivste Fruchtaroma und die schönsten Farben, die Ihrem Kuchen diesen herrlich sommerlichen Look verleihen.
Wann ist Saison für Aprikosen?
Wenn Sie Ihren Aprikosenkuchen mit frischen Früchten backen möchten, ist der Sommer die allerbeste Zeit dafür. Die Saison startet schon im Mai mit den ersten sonnenverwöhnten Früchten aus Südeuropa. Ihre absolute Glanzzeit erleben die süßen Steinfrüchte jedoch im Juni und Juli: Jetzt duften sie herrlich, sind wunderbar saftig und bringen das meiste Aroma in Ihre Tarte oder Ihre Cheesecake-Schnitten. Im August verabschieden sich die heimischen Schätze langsam in die Sommerpause. Macht aber gar nichts – außerhalb der Saison zaubern eingekochte Aprikosen aus dem Glas genauso verlässlich Urlaubsgefühle auf den Kaffeetisch!

















