Psychologie: 8 Anzeichen, dass Ihr Gegenüber Sie nicht mag

Psychologie: 8 Anzeichen, dass Ihr Gegenüber Sie nicht mag

Ganz egal, ob verschränkte Arme oder abgewandte Fußspitzen – die folgenden Anzeichen verraten, dass Ihr Gegenüber Sie nicht leiden kann.

Sie haben das Gefühl, von manchen Menschen nicht gemocht zu werden? Dann haben wir hier etwas für Sie: Die folgenden körperlichen Anzeichen beweisen, wie Ihr Gegenüber wirklich über Sie denkt.

Daran erkennen Sie, dass Ihr Gegenüber Sie nicht mag

1. Abwenden

Achten Sie doch mal auf die Fußspitzen Ihres Kollegen, wenn Sie sich das nächste Mal mit ihm unterhalten. Sind seine Fußspitzen von Ihnen abgewandt und zeigen womöglich in Richtung Tür? Sieht so aus, als würde schnellstmöglich von Ihnen wegwollen. Sind die Fußspitzen hingegen auf Sie gerichtet, dürfen Sie gerne weiter plappern.

2. Abblocken

Ein zurückgelehnter Oberkörper, übereinandergeschlagene Beine oder verschränkte Arme – es gibt wirklich viele Arten, jemanden durch seine Körperhaltung abzublocken. Sieht so aus, als würde Ihr Gegenüber Sie nicht weiter an sich heranlassen wollen.

3. Mauer bauen

Und wo wir schon beim Thema "Abblocken" sind: Wenn Ihr Gegenüber versucht, eine Mauer zu bauen, in dem er zum Beispiel etwas zwischen Sie stellt, ist natürlich auch das kein gutes Zeichen.

4. Schmale Lippen

Ihr Gegenüber kneift den Mund zusammen? Puh, schmale Lippen sprechen wirklich Bände – und bedeuten in diesem Fall nichts Gutes.

5. Ausweichen

Sie unterhalten sich gerade mit Ihrer Nachbarin, doch immer, wenn Sie einen Schritt auf sie zugehen, weicht diese aus? Höchste Zeit, sich aus dem Staub zu machen. Denn auch das Ausweichen ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Ihr Gegenüber keinen weiteren Kontakt wünscht.

6. Falsches Lächeln

Lächelt Ihr Gegenüber, sollten Sie etwas genauer auf seine Gesichtszüge schauen, um herauszufinden, ob diese Freundlichkeit nur gespielt oder wirklich ernst gemeint ist. Ein echtes Lächeln beansprucht viele Gesichtsmuskeln und erzeugt Linien und Fältchen im gesamten Gesicht. Ein gezwungenes Lächeln jedoch erzeugt keine Muskelarbeit und schaut angespannt aus.

7. Falsche Komplimente

Nicht nur ein Lächeln kann gefälscht sein – auch Komplimente müssen nicht immer der Wahrheit entsprechen. Sagt Ihre Kollegin Ihnen, wie toll sie Ihr Kleid findet und wendet sich dabei jedoch von Ihnen ab, sollten Sie stutzig werden. Auch ein fehlendes Kopfnicken weist oft darauf hin, dass das Kompliment nicht ganz so ernst gemeint ist. Fragen Sie Ihre Kollegin doch mal, warum ihr das Kleid so gut gefällt. Kommt sie bei der Antwort ins Straucheln, sollten Sie das Kompliment besser mit Vorsicht genießen.

8. Kein Blickkontakt

Typisch! Eine Person, die Sie nicht mag, wird Ihnen im Gespräch kaum in die Augen schauen. Dabei ist Blickkontakt für die Kommunikation extrem wichtig.

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