Darum machen getrennte Schlafzimmer glücklicher

Darum machen getrennte Schlafzimmer glücklicher

Wer getrennt schläft, beim dem läuft nichts mehr im Bett – so ist vielfach die Meinung über separate Schlafzimmer. Das kann natürlich sein. Laut einer Studie sind Paare, die nachts verschiedene Wege gehen, allerdings besonders happy miteinander. Wir sagen, warum getrennte Schlafzimmer glücklicher machen sollen.

Der eine schnarcht und der andere kann nicht schlafen
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Gute Gründe, gemeinsam einzuschlafen

Ohne den Partner an Ihrer Seite können Sie nicht einschlafen? Das ist verständlich: Sich in den Arm des anderen hineinkuscheln oder die Löffelchenstellung genießen ist für viele Paare das ultimative Einschlafritual. Die körperliche Nähe, der Geruch, das vertraute Atmen – all das wissen Paare über die Jahre zu schätzen. Kurzum: Das ist Liebe und beim gemeinsamen ins Bett gehen geht es im Alltag auch nicht nur um Sex. Zur Ruhe kommen, den Tag ausklingen lassen und das eine oder andere Gespräch noch führen sind meist Alltag. Gemeinsam schlafen birgt aber auch gewissen Tücken ...

Noch bessere Gründe, getrennt zu schlafen

Wissenschaftlich gesehen sollen getrennte Schlafzimmer nämlich ein Glücksgarant sein. Warum? Weil Paare, die einen unterschiedlichen Schlafrhythmus haben, sich häufiger streiten. So jedenfalls eine Studie. Wenn der Partner stark schnarcht, sich nachts ständig hin- und her wälzt oder oft zur Toilette muss, dann wird man selbst in seinem Schlaf gestört. Und jeder kennt das: Wenn man morgens unausgeschlafen und unausgeruht ist, ist mit einem nicht gut Kirschen essen. Wer übermüdet ist, hat im Endeffekt auch weniger Lust auf Sex oder gemeinsame Unternehmungen mit dem Partner - der Kreis schließt sich also. 

Eine Umfrage eines amerikanischen Matratzenanbieters bestärkt die Studie: 60 Prozent aller über 1.000 befragten Personen zwischen 18 und 73 Jahren finden, dass getrennte Schlafzimmer gut für die Beziehung sind.

Zusammen schlafen oder nicht?

Dies ist tatsächlich nicht so einfach zu beantworten, denn jeder Mensch hat seine persönlichen Vorlieben und auch Schmerzgrenzen: Während der eine ein sanftes Schnarchen des Partners vielleicht beruhigend findet, starrt ein anderer die halbe Nacht mit offenen Augen an die Decke. Hilfreich könnte Folgendes sein, wenn Sie das Schlafzimmer grundsätzlich miteinander teilen wollen:

1. Sorgen Sie für getrennte Matratzen (statt XXL-Matratze für zwei) und Bettdecken – man nimmt unruhige Bewegungen des Partners nicht so wahr, zudem hört das Gezerre um die Bettdecke auf. 

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2. Handy, Fernseher und anderes technisches Gerät gehört ausgeschaltet!

3. Not-Quartier: Wenn es nachts doch zu unruhig wird, dann weichen Sie auf einen anderen Schlafplatz aus. Das kann ein Bett in einem anderen Raum oder das bequeme Sofa im Wohnzimmer sein. Also nicht lange ärgern und Schafe zählen, sondern kurz umziehen und weiterschlafen.

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Datum: 15.07.2020
Autor: Tanja Seiffert

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