Gesundheit Wundversorgung im Sommer: Heile Haut strahlen lassen

Im Sommer zeigen wir Haut! Die gebräunten Beine kommen im kurzen Rock besonders gut zur Geltung, am Badesee intensiviert sich der Bikiniabdruck. Blöd nur, wenn eine Schürfwunde am Knie den Sommerlook kaputt macht und die Schnittwunde am Finger brennt. Zum Glück verheilen kleine Wunden und Kratzer mit der richtigen Wundversorgung schnell und spurlos.

Wundversorgung im Sommer Wundversorgung im Sommer: Heile Haut strahlen lassen © fotolia

Auch kleine Verletzungen versorgen

Kleine, oberflächliche Wunden sind kein Grund für den Notarzt. Aber sie können schmerzhaft sein, unschön aussehen und sich entzünden. Die richtige Behandlung kleiner Wunden sorgt dafür, dass sie problemlos verheilen. Vor allem im Sommer ist es wichtig, Wunden zu behandeln, denn die betroffenen Stellen können durch die kurze Kleidung oder beim Picknick auf der Wiese schnell mit Schmutz und Keimen in Berührung kommen.

Doch wie vorgehen, wenn die Haut bei der Gartenarbeit oder Fahrradtour kleine Verletzungen davongetragen hat? Wie und warum sollte eine Wunde gereinigt werden? Wann sollte eine Salbe oder ein Pflaster aufgetragen werden?

Drei Schritte für eine optimale Wundversorgung

Damit die Heilung kleinerer Wunden ohne Komplikationen verläuft, sind drei Schritte durchzuführen: Reinigen, Schützen, Heilen.

 

  • Reinigen:
    Selbst in kleinste Wunden können Schmutz und Keime eindringen und schmerzhafte Entzündungen hervorrufen, was eine verzögerte Wundheilung zur Folge haben kann. Bei fehlender Behandlung können sich Entzündung auch in tiefere Gewebeschichten ausbreiten und größere Komplikationen hervorrufen. Die Wunde muss für eine optimale Heilung deshalb im ersten Schritt von Schmutz und Bakterien gereinigt werden. Besonders gut geeignet sind antiseptische Wundsprays, die Keime und Schmutz entfernen können. Ausführliche Infos zur Wundreinigung gibt es hier von Hansaplast.
  • Schützen:
    Um die frische Wunde vor Schmutz und Bakterien zu schützen und so eine ungestörte Wundheilung zu ermöglichen, sollte die Wunde abgedeckt werden. Ein atmungsaktives Pflaster mit Wundauflage polstert die Wunde und schützt vor Druck und Reibung. Besonders komfortabel sind Pflaster mit einer starken und gleichzeitig hautfreundlichen Klebekraft, die nicht verrutschen und sich problemlos wieder entfernen lassen. Menschen mit empfindlicher oder zu Allergie neigender Haut sollten auf sensitive Pflaster zurückgreifen.
  • Heilen:
    Klinische Studien belegen, dass feuchte Wundheilungsbedingungen die Wundheilung fördern. So bildet zum Beispiel die Wundheilsalbe von Hansaplast einen atmungsaktiven Schutzfilm, der vor äußeren Einflüssen schützt, die Haut vor dem Austrocknen bewahrt und optimale feuchte Wundheilungsbedingungen schafft. Auf diese Weise wird auch das Risiko der Narbenbildung reduziert. Eine Wundheilsalbe lässt sich zur Unterstützung der Heilung sowohl mit Pflaster verwenden als auch auf die Wunde auftragen, wenn kein Pflaster mehr nötig ist. Geeignet sind Wundheilsalben, die einen atmungsaktiven Film erzeugen, der die geschädigte Haut vor äußeren Einflüssen sowie vor dem Austrocknen schützt. Am besten in der Apotheke auf eine Salbe ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, wie zum Beispiel die Hansaplast Wundheilsalbe, zurückgreifen.
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