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Zink – der wichtige Allrounder fürs ganze Jahr

Zink – der wichtige Allrounder fürs ganze Jahr

Beim Stichwort Zink denken wir meist zuerst an unser Immunsystem. Ohne Zweifel ist es dringend auf Zink angewiesen, um seine vielfältigen Aufgaben wahrzunehmen und dazu beizutragen, den Körper gesund zu halten. Doch das Spurenelement wird auch an vielen anderen Stellen im Körper gebraucht. So ist Zink unter anderem auch unentbehrlich für Haut, Haare und Nägel, für die Fruchtbarkeit und vieles mehr.

Zink – der Fitmacher fürs Immunsystem

Ein intaktes Immunsystem schützt uns vor verschiedensten äußeren Einflüssen und trägt entscheidend dazu bei, dass wir gesund bleiben. Dabei spielt das Spurenelement Zink eine tragende Rolle. Es ist eine Art „Treibstoff“ des Abwehrsystems. Denn Zink ist an der Bildung von Abwehrzellen und deren Spezialisierung beteiligt. Mit Hilfe von Zink werden die sogenannten Killer-, Helfer- Unterdrücker- und Gedächtniszellen gebildet. Darüber hinaus ist Zink auch für die Produktion von Antikörpern wichtig, also derjenigen Stoffe, die gezielt gegen bestimmte Eindringlinge gebildet werden. Dieses Netzwerk an Abwehrmechanismen ist maßgeblich an der Gesunderhaltung des Körpers beteiligt.

Gesunde Haut, Haare und Nägel – dank Zink

Die Haut erneuert sich normalerweise alle 28 Tage. Für die Hautzellen bedeutet das: sie müssen sich sehr häufig teilen. Hier kommt Zink ins Spiel: Für die Zellteilung und damit auch für die Regenerationsfähigkeit der Haut ist Zink von wesentlicher Bedeutung. Kälte, Hitze, Sonne, aber auch häufiges (Hände-)Waschen begünstigen das Auftreten von trockenen und schuppenden Stellen. Da sich diese äußeren Einflüsse oftmals nicht vermeiden lassen, sollte zumindest auf eine ausreichende Zinkaufnahme geachtet werden, um die normale Hautfunktion zu erhalten. Zudem ist das Spurenelement Zink an der Bildung von Kollagen und Keratin beteiligt. Beides sind nicht nur wichtige Bestandteile der oberen Hautschicht, sondern ebenso von Haaren und Nägeln. Wer sich glänzende und strapazierfähige Haare und belastbare Nägel wünscht, sollte also immer auch an eine ausreichende Zinkversorgung denken.

Zink für das neu entstehende Leben

Alle Körpervorgänge rund um die Fruchtbarkeit sind ebenfalls in einem hohen Maß von einer ausreichenden Zinkversorgung des Körpers abhängig. Das Spurenelement ist an der Bildung von Erbmaterial beteiligt und wird sowohl für die Bildung der männlichen Spermien als auch für die Reifung der weiblichen Eizellen benötigt. In der Schwangerschaft spielt wiederum die Zellteilung und damit auch Zink eine ganz wesentliche Rolle – bei der Neubildung von Blutzellen, der Bildung der Plazenta, dem Wachstum des Kindes. Nach der Geburt muss das Baby über die Muttermilch ebenfalls mit Zink versorgt werden. Dementsprechend weisen Schwangere und Stillende einen erhöhten Bedarf an Zink auf.

Körperliche Aktivität „verbraucht“ Zink!

Eine weitere Gruppe mit höherem Zinkbedarf sind Ausdauer- und LeistungssportlerInnen. Durch starkes Schwitzen können SportlerInnen beträchtliche Mengen an Zink verlieren. Ein Liter Schweiß enthält rund 1 Milligramm des Spurenelements. Dies klingt zunächst nach wenig – bei mehrfachem Training die Woche über mehrere Stunden können sich die so abgegebenen Zinkmengen jedoch summieren. Dies gilt im Übrigen auch für andere Personen, die stark und/oder häufig schwitzen, z. B. durch regelmäßige Saunagänge oder die Wechseljahre. Für jedes verlorene Milligramm Zink müssen 3-5 Milligramm wieder aufgenommen werden, da der Körper aus der Nahrung nur 20-30 Prozent des Spurenelements aufnehmen kann. 

Unterstützung für den Zinkhaushalt

Zink ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Die besten Nahrungsquellen sind vor allem tierische Lebensmittel wie Fleisch und Fisch, auch Hartkäse weist hohe Zinkgehalte auf. Pflanzliche Nahrungsmittel sind zwar teilweise sehr zinkreich, z. B. Getreideprodukte wie Haferflocken, Hülsenfrüchte wie Linsen oder Nüsse. Doch gerade die pflanzlichen Produkte enthalten sogenannte Phytate. Im Magen-Darm-Trakt bilden Phytate mit Zink stabile Verbindungen, die der Körper nicht aufnehmen kann. Die Verfügbarkeit von Nahrungszink vermindert sich dadurch um bis zu 45 %. Daher benötigt der Körper umso mehr Zink, je mehr Phytat die Nahrung enthält. In Abhängigkeit von der Phytatzufuhr empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gesunden Erwachsenen eine tägliche Zinkzufuhr von 7-11 mg (Frauen) bzw. 11-16 mg (Männer) über die Nahrung. 
Vor diesem Hintergrund sollten vor allem Vegetarier und Veganer auf ihre Zinkversorgung achten. Doch auch nicht alle „Mischköstler“ erreichen die Zufuhrempfehlungen an Zink, wie Ernährungserhebungen zeigen. Eine sinnvolle Unterstützung der täglichen Zinkzufuhr können hier Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke bieten, z. B. die fruchtigen Lutschtabletten Zinkletten Verla® mit Zink und Vitamin C – ideal für die gesamte Familie.
 

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