Neue Einrichtung, neues Lebensgefühl So schaffen Sie Veränderungen in den eigenen vier Wänden

Mit der Silvesternacht hat nicht zur ein neues Jahr begonnen, sondern sogar ein neues Jahrzehnt. Alle Zeichen stehen auf Neuanfang und das neue Jahr liegt wie ein unbeschriebenes Blatt vor uns, das nur darauf wartet, gestaltet zu werden. Mit dem Jahreswechsel möchten wir uns gerne ganz neu fühlen und einen frischen Wind durch unser Leben wehen lassen. Und doch ist da nicht selten das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken. Manchmal kann eine Veränderung im persönlichen Wohnumfeld dazu beitragen, neue Perspektiven zu erkennen und mit einer positiven Aufbruchstimmung ins neue Jahr zu starten.

So schaffen Sie Veränderungen in den eigenen vier Wänden So schaffen Sie Veränderungen in den eigenen vier Wänden © Pixabay/StockSnap

Schon kleine Veränderungen haben große Wirkung

Um ein neues Wohngefühl zu schaffen, muss nicht gleich die ganze Einrichtung umgestaltet werden. Schon sehr kleine Veränderungen können eine enorme Wirkung entfalten, die durchaus überraschen mag. Farben bringen optisch eine große Veränderung. Sie können beispielsweise einer einzelnen Wand im Wohnbereich einen neuen Anstrich verpassen, vielleicht in einer interessanten Kontrastfarbe. Dadurch wirkt der gesamte Raum gleich ganz anders. 

Die Veränderung kommt noch besser zur Geltung, wenn das neue Farbkonzept an anderen Stellen wiederaufgegriffen wird. Textilien eigenen sich dazu hervorragend. Vorhänge, Teppiche und Tischdecken gibt es in vielen kunterbunten Farben. Auch Polstermöbel und Kissen können mit neuen Bezügen oder Überwürfen perfekt an das neue Farbkonzept angepasst werden. Und schon erstrahlt ein Zimmer in völlig neuem Glanz. 

Ein weiteres Zauberwort, das ein völlig neues Wohngefühl schaffen kann, heißt Ausmisten. Der berühmte Frühjahrsputz entrümpelt nicht nur die Wohnung, sondern das gesamte Leben. Vielfach belasten wir uns mit Krimskrams, der die Wohnung vollstellt, ohne noch einen großen emotionalen Wert zu besitzen. Wer zunächst einmal gründlich ausmistet, schafft Platz und damit auch Raum für neue Ideen und Entwicklungen. Oft verändert sich schon das ganze Wohnambiente, wenn zugemüllte Ecken und vollgestopfte Regale von Altlasten befreit werden. Das schafft mehr Freiraum, klarere Linien und Luft zum Atmen. 

Sie haben sich an Ihren alten Möbeln satt gesehen? Bevor Sie den Sperrmüll anrufen, versuchen Sie doch erst einmal, die einzelnen Einrichtungsgegenstände neu im Raum anzuordnen. Stand die Couch bisher an der Wand, probieren Sie doch einmal aus, wie sie sich mitten im Raum macht. Damit verändert sich nicht nur das Gesamtbild des Raumes, sondern auch Ihre Perspektive, wenn Sie sich zu gemütlichen Stunden dort niederlassen. Finden die alten Möbel einen neuen Standort, kann sich damit ein ganz neues Wohngefühl einstellen, das gleichzeitig Raum für neue Dekoideen und Gestaltungsmöglichkeiten schafft. 

Größere Veränderungen finanzieren

Natürlich lässt sich auch mit kleinen Veränderungen oft schon eine große Wirkung erzielen. Wir müssen uns nicht von der gesamten Einrichtung verabschieden, um in den eigenen vier Wänden ein neues Wohngefühl einziehen zu lassen. Hin und wieder kommt aber vielleicht doch der Punkt, an dem es Zeit für umfassendere Veränderungen ist. Geschmäcker können sich im Laufe der Zeit verändern, neue Inspirationen schaffen einen anderen Blickwinkel und so wächst vielleicht der Wunsch, ein ganz neues Lebensgefühl zu Haus einziehen zu lassen. 

Wenn es mit einer farbigen Wand im Schlafzimmer oder einem Sofaüberzug nicht getan ist, kann die Umgestaltung der eigenen vier Wände schnell etwas teurer werden. Hochwertige Möbel haben ihren Preis, ebenso wie bauliche Veränderungen. Wer handwerkliches Geschick besitzt und vieles selbst machen kann, kann viel Geld sparen. Trotzdem können umfangreiche Neugestaltungen der eigenen vier Wände das Haushaltsbudget schnell sprengen. 

Wer sich trotzdem nicht mit halben Sachen zufriedengeben und sich ein gemütliches neues Nest schaffen möchte, hat die Möglichkeit, einen Kredit in Anspruch zu nehmen. Es gibt zahlreiche Kreditangebote, die kleinere bis mittelgroße Kreditsummen zur Verfügung stellen, mit denen sich ein Umbau und eine Neueinrichtung der eigenen vier Wände gestalten lassen. Ideal ist ein Kredit, der nicht zweckgebunden ist und deshalb flexibel für alle bei der Renovierung entstehenden Kosten wie Neuanschaffungen, Materialien oder Handwerkerkosten genutzt werden kann. Ein Kleinkredit lässt sich vielfach ganz unkompliziert und in wenigen Schritten online beantragen, sodass das Geld kurzfristig zur Verfügung steht. Damit es mit der Rückzahlung stressfrei klappt, sollten die Kreditsumme, die Laufzeit und die monatliche Rate so gewählt werden, dass die Mehrbelastung ohne große Probleme oder finanziellen Einschränkungen bis zum Ende der Vertragslaufzeit zu stemmen ist. Wer sich für einen Kleinkredit für die Renovierung interessiert, sollte sich die Zeit nehmen und möglichst viele unterschiedliche Angebote vergleichen oder sich vom Fachmann beraten lassen. So wird die Freude über das schöne neue Zuhause nicht durch unangenehme Kreditschulden getrübt. 

Wenn die Umgestaltung nur neue Möbel umfasst, ist es auch möglich, die Finanzierungsangebote von Einrichtungshäusern in Anspruch zu nehmen. Hier gilt es allerdings, genau hinzuschauen und gut zu vergleichen. Je nach Finanzierungsangebot, Finanzierungsdauer und monatlicher Rate kann es trotzdem günstiger sein, einen Kredit von einem unabhängigen Kreditinstitut in Anspruch zu nehmen und im Möbelhaus bar zu bezahlen. Vielfach ist es so nämlich möglich, attraktive Sofortzahlerrabatte zu nutzen. 

Wohin mit alten Einrichtungsgegenständen?

Auch wenn wir uns selbst vielleicht an der alten Einrichtung satt gesehen haben, muss das nicht bedeuten, dass die ausgedienten Möbel reif für den Sperrmüll sind. Aber wohin mit den guten Stücken? So manche Einrichtung lässt sich vielleicht noch für gutes Geld weiterverkaufen. Online geht das besonders gut, zum Beispiel über ebay Kleinanzeigen oder Quoka. Auch ein Inserat in der Zeitung oder in Online-Magazinen kann die Aufmerksamkeit von interessierten Käufern erregen. 

Wer seine alte Einrichtung lieber spenden möchte, kann damit ein gutes Werk tun und Menschen unterstützen, die vielleicht auf der Suche nach günstigen Möbeln sind, weil ihnen die finanziellen Mittel fehlen. Eine gute Anlaufstelle für Möbelspenden aller Art ist der Internet-Verschenkmarkt, eine bundesweite Initiative der kommunalen Entsorger. Über den Internet-Verschenkmarkt ist es übrigens nicht nur möglich, alte Möbel zu verschenken, sondern auch zu tauschen. Vielleicht hat ja ein anderer Anbieter genau die Stücke ausrangiert, die Ihr neues Zuhause künftig schmücken sollen. 

Auch karitative Stellen, wie zum Beispiel die örtlichen Flüchtlingsunterkünfte oder soziale Projekte in der Region, Sozialkaufhäuser und Bürgerinitiativen sind immer gute Anlaufstellen, um mit alten Möbeln noch ein gutes Werk zu tun und sie einem guten Zweck zuzuführen. Viele Stellen freuen sich über Sachspenden und nehmen gerne Möbel und Einrichtungsgegenstände, die für den Sperrmüll noch viel zu schade sind. 

Und nicht zuletzt besteht natürlich die Möglichkeit, die alten Stücke umzuarbeiten oder aufzuwerten, damit sie auch in den neu gestalteten vier Wänden wieder ein Plätzchen finden können. So können mit etwas handwerklichem Geschick und kreativen DIY-Ideen echte Schmuckstücke entstehen, die den neuen Look perfekt ergänzen. 
 

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