Kürbissuppe kochen

Kürbissuppe kochen: So einfach geht's

Endlich ist Herbst und das heißt: Kürbissuppe! Wir sagen, wie Sie Kürbissuppe richtig kochen und was es dabei zu beachten gilt. Natürlich finden Sie hier auch tolle Rezepte – wir wünschen eine genussvolle Zeit!

Welchen Kürbis für die Kürbissuppe?

Im Rezept ist natürlich angegeben, welcher Kürbis für die jeweilige Suppe am besten geeignet ist. Grundsätzlich kann jeder Speisekürbis verwendet werden. Gut beraten sind Sie stets mit einem Hokkaido-Kürbis, der sich aufgrund seines nussigen Aromas hervorragend für eine Kürbissuppe eignet. Er ist ein Tausendsassa in der Küche und kann für Suppen, Pesto, Püree und vieles mehr verwendet werden. Das Tolle: Sie brauchen ihn nicht zu schälen!

Kürbisse stecken übrigens voller Nährstoffe. So sind sie reich an Vitamin C und Betacarotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und unter anderem gut für das Immunsystem ist. Daneben enthalten Kürbisse noch Magnesium, welches gut für unsere Muskeln ist sowie Kalium, das der Körper für die Energieproduktion braucht.

Tipp: Viele Infos rund um den Kürbis und Kürbissorten

Kürbis vorbereiten und Suppe kochen

Um eine Kürbissuppe zuzubereiten, sind folgende Grundschritte einzuhalten: 

  • Für die Kürbissuppe waschen Sie den Hokkaido-Kürbis und trocknen ihn ab.
  • Mit einem scharfen Messer halbieren und vierteln Sie ihn, mit einem Esslöffel entfernen Sie anschließend Kerne und das strohige Innere.
  • Dann schneiden Sie den Kürbis in Würfel, braten diese scharf in etwas Öl an und geben Flüssigkeit sowie Gewürze hinzu (je nach Rezept Brühe, Kokosmilch, Orangensaft).
  • Nach ca. 15 Minuten ist der Kürbis weich, so dass die Suppe püriert und abgeschmeckt werden kann. Fertig!

Schmecken Sie die Suppe mit Salz, Pfeffer, Chili und/oder Ingwer ab. Zum Verfeinern können Sie auch Koriander verwenden, das Kraut schmeckt sehr gut dazu und gibt eine asiatische Note.

Toppings für die Kürbissuppe 

Sehr beliebt sind außerdem ein paar Tropfen Kürbiskernöl, das einen kräftigen Geschmack hat und mit seiner dunklen Farbe hübsche Akzente setzt. Als Toppings können Sie angeröstete Kürbiskerne, Croutons oder auch einen Klecks Sahne oben draufgeben. Als Beilagen schmecken frisches oder frisch geröstetes Weiß- oder Bauernbrot und/oder, wenn es etwas edler sein soll, Garnelen- oder Hühnchenspieße. Ein paar weitere Ideen fürs Topping:

  • Kerne, Körner und Nüsse wie Sonnenblumenkerne, Hasel- oder Walnüsse
  • Crème Fraîche mit Kaviar
  • Erdnüsse mit Koriander und Garnelen
  • Kokosflocken und kleingeschnittene Mango
  • Wiener Würstchen oder Kohlwurst (beides in Scheiben geschnitten)

Kürbissuppe einfrieren

Kürbissuppe kann man wunderbar einfrieren – am besten OHNE Toppings. Auf diese Weise ist die Suppe mehrere Monate haltbar. Wenn Sie zum Verfeinern der Suppe Schmand oder Sahne verwendet haben, verkürzt sich die Haltbarkeit. Auch darf die Suppe später nicht aufkochen, weil die Milchprodukte sonst ausflocken. Zum Einfrieren füllen Sie die Suppe in Dosen, die man luftdicht verschließen kann. Sie können auch Gläser verwenden, allerdings sollten diese nur zu Zweidrittel befüllt werden, weil sie sonst platzen können. Hinweis: Die Suppe kann nach mehreren Monaten an Geschmack verlieren. Wenn sie diese später aus dem Gefrierfach herausholen und auftauen, müssen Sie wahrscheinlich nachwürzen.

Rezepte mit Kürbis


 

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