In der Schwangerschaft an Magnesium denken

In der Schwangerschaft an Magnesium denken

Eine Schwangerschaft bringt große Veränderungen mit sich, was viele Frauen dazu bewegt, ihre Lebensweise und ihre Ernährung zu überdenken. Zu beachten sind dabei auch die Nährstoffe, die Schwangere und Frauen in der Stillzeit benötigen. Beispielsweise geht diese ganz besondere Lebensphase mit einem erhöhten Bedarf an Magnesium einher – auf eine ausreichende Zufuhr des Mineralstoffs sollte deshalb geachtet werden.

Magnesium in der Schwangerschaft einnehmen
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In der Schwangerschaft an Magnesium denken

Zu beachten sind dabei auch die Nährstoffe, die Schwangere und Frauen in der Stillzeit benötigen. Beispielsweise geht diese ganz besondere Lebensphase mit einem erhöhten Bedarf an Magnesium einher – auf eine ausreichende Zufuhr des Mineralstoffs sollte deshalb geachtet werden. Magnesium ist an über 300 Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper beteiligt. Es nimmt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel sowie im Nervensystem ein und trägt außerdem zum Erhalt der normalen Muskelfunktion und normaler Zähne und Knochen bei. Da der Körper den Mineralstoff jedoch nicht selbst bilden kann, muss dieser durch die tägliche Nahrung aufgenommen werden.

Lebensmittel, die besonders viel Magnesium enthalten, sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte, Bananen und Spinat. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium pro Tag für Frauen ab 25 Jahren sowie von 350 mg pro Tag für Männer ab 25 Jahren. Jedoch haben neben Sportlern, die durch Schwitzen vermehrt Magnesium ausscheiden, auch Schwangere und Stillende einen erhöhten Magnesiumbedarf.

Doch warum eigentlich?

Magnesium „für zwei“ – gesonderter Bedarf für Schwangere und Stillende

Hormonelle Veränderungen in der Schwangerschaft sorgen dafür, dass vermehrt Magnesium über den Urin ausgeschieden wird. Außerdem spielt der Mineralstoff eine wichtige Rolle bei der Zellteilung: Für das Wachstum der Gebärmutter und die Entwicklung des Embryos benötigt der weibliche Körper zusätzlich Magnesium. Daraus ergibt sich ein erhöhter Bedarf im Vergleich zu Frauen, die nicht schwanger sind.

Auch stillende Mütter geben einen Teil ihres Magnesiumvorrats über die Muttermilch an ihr Baby ab, d. h. der Magnesiumbedarf steigt in dieser Zeit sogar noch weiter. In Zahlen bedeutet das: Die DGE empfiehlt Schwangeren eine Zufuhr von 310 mg Magnesium täglich und Stillenden 390 mg Magnesium pro Tag – ein Plus von 10 mg bzw. 90 mg im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen.

In jeder Lebenslage gut versorgt

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Ob durch Schwangerschaft, Stillzeit oder Sport: Wer einen erhöhten Magnesiumbedarf aufweist, kann diesen neben der passenden Ernährung z. B. mit Hilfe eines Nahrungsergänzungsmittels decken. Dabei ist es wichtig, auf eine ausreichende Zufuhr zu achten. Insbesondere Kombi-Präparate für Schwangere enthalten in vielen Fällen kein Magnesium, sodass eine zusätzliche Ergänzung sinnvoll sein kann. Magnesium-ratiopharm® 300 mg kann dabei helfen, die individuelle Magnesium-Versorgung gezielt zu unterstützen. Das Direktgranulat schmeckt fruchtig-frisch nach Zitrone und muss nur 1x täglich eingenommen werden. Magnesium-ratiopharm® 300 mg kann ohne Flüssigkeit verwendet werden und ist bereits in praktischen Sachets vorportioniert, sodass es sich auch ideal für unterwegs eignet.
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