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27. Oktober 2021
Vaginale Trockenheit in den Wechseljahren

Biozertifiziertes Vaginalgel für Frauen in den Wechseljahren

Eines der häufigsten Probleme von Frauen in und nach den Wechseljahren ist Scheidentrockenheit. Solange die Östrogenproduktion hoch ist, sind die Schleimhäute gut mit Feuchtigkeit versorgt. Mit den Wechseljahren nimmt die Östrogenproduktion ab, was dazu führt, dass die Elastizität der Schleimhäute nachlässt, sie trockener, dünner und empfindlicher werden.

Frau liegt in der Sonne
© Pixabay/silviarita

Das Gewebe ist zudem nicht mehr so gut durchblutet, was das Problem noch verstärkt. Die Folge können Jucken oder Brennen sein. Manche Frauen haben damit im Alltag keinerlei Probleme, lediglich beim Geschlechtsverkehr treten Probleme auf. Dafür kann dann noch ein anderer Effekt des sinkenden Östrogenspiegels verantwortlich sein: Es kommt zu einer Lubrikationsstörung. Bei sexueller Erregung bildet die Vagina zu wenig Feuchtigkeit. Das kann dazu führen, dass der Geschlechtsverkehr unangenehm oder sogar schmerzhaft ist.

Praktische Tipps – was kann jede Frau selber unternehmen?

Es ist wichtig zu wissen, dass vaginale Trockenheit keine Seltenheit ist. Das zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt. Im nächsten Schritt sollte eine fachärztliche Beratung erfolgen. Der Frauenarzt weiß genau, welche Behandlung am besten geeignet ist. Für Frauenärzte ist das Problem normal, daher muss das Gespräch keineswegs peinlich sein. Das Problem lässt sich medizinisch mit hormonellen Cremes oder einem Ring für die Vagina, mit Tabletten oder per Lasertherapie, der sogenannten Mona-Lisa-Therapie, behandeln.

Cremes und Ringe haben die höchste Hormondosierung. Doch die Hormone, die direkt in der Vagina zu Anwendung kommen, bleiben auch dort. Sie kommen nicht in den Blutkreislauf, was die Risiken stark minimiert. 

Darüber hinaus gibt es eine Reihe nützlicher Tipps, die bei vaginaler Trockenheit wieder für ein feuchtes Milieu sorgen:

  • Einfach und wirksam gegen das Trockenheitsgefühl ist regelmäßiges Eincremen. Dazu eignet sich eine Feuchtigkeitscreme ohne Zusatzstoffe am besten. 
  • Beim Sex ein Gleitmittel zu benutzen, ist nicht nur bei extremer vaginaler Trockenheit zu empfehlen. Das Gleitmittel sorgt für angenehmen Sex und schützt gleichzeitig die empfindliche Haut vor Rissen und Infektionen. Wichtig: Das Gleitmittel sollte weder Farb- noch Zusatzstoffe, keine Düfte, Glitter oder irgendwelche anderen „betörenden“ Inhaltsstoffe haben. 
  • Bei der täglichen Hygiene nur den äußeren Intimbereich reinigen. Im Inneren kümmert sich der Körper selbst darum. Ein sanftes Reinigungsmittel reizt die empfindliche Haut nicht, beispielsweise Babyseife oder Seife auf Naturbasis ohne Duftstoffe. Scheidenspülungen sind weniger empfehlenswert, da sie den natürlichen pH-Wert stören und teilweise ernste Probleme verursachen können.
  • Frauen, die weder Lust auf Gleitgel noch Hormonsalbe haben, gibt es eine hormonfreie und natürliche Alternative: das neue menoelle Gel.

Warum sollte man vaginale Feuchtigkeitsgels nehmen?  

Es erweist sich als sinnvoll, Scheidentrockenheit so natürlich und hormonfrei wie möglich zu behandeln. Geeignet sind dafür Gels und Zäpfchen auf pflanzlicher Basis und ohne Nebenwirkungen. Das hormonfreie und bio-zertifizierte Vaginalgel von menoelle mit Leinsamenextrakt und Aloe Vera wurde speziell für die dauerhafte Versorgung der Vagina mit Feuchtigkeit entwickelt und hat in Vergleichsstudien hervorragend abgeschlossen, die medizinischen menoelle Zäpfchen mit Milchsäure und Hyaluronsäure  helfen bei der Wiederherstellung einer aus dem Gleichgewicht geratenen Vaginalflora, stärken die vaginale Immunabwehr und beugen somit Trockenheit und einer möglichen Vaginose vor.

Bei menoelle Gel handelt es sich um eine natürliche und hormonfreie Alternative zu den sonst üblichen Feuchtigkeitsgels, die meist synthetisch und chemisch sind. Es sorgt für eine langanhaltende und natürliche Feuchtigkeit aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen. menoelle Gel versorgt die Schleimhautzellen mit viel Feuchtigkeit, sodass es sich angenehm und natürlich anfühlt. Es ist zu 95 Prozent biologisch mit Aloe Vera als feuchtigkeitsspendenden, beruhigenden und leicht kühlenden Bestandteil, das die Regeneration der empfindlichen Scheidenschleimhaut anregt. Das Gel enthält keinerlei schleimhautreizende Inhaltsstoffe, wie Farb- und Duftstoffe, Erdölerzeugnisse, Parabene oder Glyzerin, also nichts, was sich negativ auf die Intimflora auswirken könnte. Regelmäßig angewendet stellt menoelle Gel den natürlichen Schutz der Vaginalflora wieder her.

Scheidentrockenheit in den Wechseljahren: Ursachen und Symptome

Bis zur Menopause hält das Hormon Östrogen das Gewebe der Vagina dick, weich und elastisch. Dafür sorgen Kollagen und Hyaluronsäure. Die Durchblutung der Vagina ist gut, der pH-Wert ist niedrig. Das saure Milieu hält Hefepilze und Bakterien in Schach. Wenn der Östrogenspiegel sinkt, ist das Gewebe nicht mehr so elastisch. Die Produktion von Feuchtigkeit, Kollagen und Säure sinkt. Der Körper produziert auch weniger Scheidenflüssigkeit. Die guten Bazillen gehen zurück, dadurch können andere Bakterien und auch Hefepilze eindringen, was Beschwerden wie Brennen und Infektionen, manchmal auch vermindertes sexuelles Empfinden zur Folge hat. Die Scheidentrockenheit führt bei vielen Frauen zu Schmerzen beim Sex, worunter das Liebesleben stark leidet.

Vaginale Trockenheit kann sogar so schlimm sein, dass sie sogar Schmerzen beim Stehen oder Sitzen verursacht, dass der Sport schmerzhaft wird. Inkontinenz kann die Folge sein. Manche Frauen haben stark brennende Schmerzen beim Urinieren. Es kommt häufiger zu Pilzinfektionen und Harnwegsinfekten. Das alles wirkt sich teilweise sehr stark auf die Lebensqualität aus. Doch vaginale Trockenheit ist kein Schicksal, das Frauen einfach als Teil des Alterungsprozesses akzeptieren müssen.

Wie viele Frauen sind betroffen? Das Problem ist verbreiteter als (frau) denkt …

Vaginale Trockenheit ist nicht nur ein Problem in den Wechseljahren und in der Menopause. Es kann bei jeder Frau in jedem Alter auftreten. Doch Frauen in der Menopause sind besonders häufig davon betroffen. Etwa 58 Prozent der Frauen zwischen 51 und 60 Jahren kämpfen nach der Menopause mit diesem Problem. Für 25 Prozent der Frauen zwischen 50 und 59 Jahren ist Scheidentrockenheit ein Problem beim Sex. 16 Prozent davon haben sogar teilweise starke Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Etwa ein Sechstel der Frauen zwischen 18 und 50 Jahren leiden ebenfalls unter Scheidentrockenheit und haben damit Probleme beim Sex, schon vor der Menopause.

Gesellschaftliche Dimension dieses Problems – „Silent Problem“

Vielen Frauen ist das Problem peinlich, sie reden nicht gerne darüber. Obwohl sehr viele Frauen davon betroffen sind, ist es noch immer ein „Silent Problem“, ein Thema von dem viele peinlich berührt sind.
Wenn die Frau plötzlich kein Interesse mehr an sexueller Aktivität hat, belastet das eine Beziehung auf Dauer sehr. Vor allem, wenn sie sich zurückziehen und nicht dazu in der Lage sind, mit ihrem Partner darüber zu reden. Dass Frauen in der Öffentlichkeit nicht darüber reden ist eine Sache. Aber viele können weder mit ihrem Partner noch mit ihrem Frauenarzt darüber reden und holen sich auch keinen professionellen Rat ein.

Doch Scheidentrockenheit ist ein natürlicher Vorgang, der aus den hormonellen Umstellungen in den Wechseljahren resultiert. Jede Frau kann etwas dagegen tun, und sollte auch etwas dagegen tun. Denn die Zeit nach den Wechseljahren ist noch etwa ein Drittel der Lebenszeit. Immerhin liegt die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau heute bei 83,6 Jahren. 
Frauen müssen diese Zeit nicht mit Schmerzen und Missempfindungen verbringen. Vaginale Trockenheit lässt sich leicht behandeln, sodass auch die Jahre nach den Wechseljahren glücklich, voller Genuss und sexuell erfüllt sein können. 
 

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