Anzeige Nicht nur wegen hohen Absätzen: Darum haben Frauen häufiger Rückenschmerzen als Männer

Frauen haben häufiger Rückenleiden Nicht nur wegen hohen Absätzen: Darum haben Frauen häufiger Rückenschmerzen als Männer © shutterstock

Morgens die Kinder zur Kita bringen, mittags im Büro mit neuen Ideen glänzen und abends den Wocheneinkauf aus dem Auto tragen: Frauen haben heute ganz schön viel zu schultern. Job, Kinder, Partner, Freunde... Bei all den beruflichen und privaten Verpflichtungen bleibt die eigene Gesundheit schnell mal auf der Strecke. Sport? Fehlanzeige – denn dafür fehlt einfach die Zeit. Doch wer sich nicht regelmäßig bewegt, dem droht früher oder später das Volksleid Nr. 1: Rückenschmerzen. Insbesondere Frauen sind davon sogar noch häufiger betroffen als Männer. Wir erklären, warum.

Was die weibliche Anatomie mit Rückenschmerzen zu tun hat

Frauen leiden häufiger an Schmerzen im Rücken als Männer – aber nicht nur wegen hohen Absätzen. Der Frauenrücken ist von Natur aus anatomisch weniger stabil aufgebaut: Der Bauchbereich und die Lendenregion sind bei Frauen länger als bei Männern und das gesamte Stützgewebe der Bänder und Sehnen weniger stabil. Ein elastischer Rückenbereich ermöglicht zwar eine leichtere Schwangerschaft und Geburt, hat aber natürlich auch den Nachteil, dass Frauenrücken dadurch anfälliger für Überlastungen und Schmerzen sind. Das zusätzliche Gewicht einer Schwangerschaft führt nicht selten zu einer Fehlhaltung in Form eines Hohlkreuzes. Schweres Tragen im Alltag bedeutet für Frauen ebenfalls eine deutlich höhere Belastung als für Männer und verursacht entsprechend schnell schmerzhafte Fehlhaltungen. Und nicht selten sind Fehlhaltungen tatsächlich auch den schicken Schuhen mit den hohen Absätzen geschuldet. Da ist es nicht verwunderlich, dass Frauen häufiger Rückenschmerzen haben – besonders wenn die Rückenmuskulatur schwach ausgeprägt ist. Eine gut trainierte Muskulatur kann Belastungen dagegen besser standhalten.

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Männer sind weniger schmerzempfindlich – dank Testosteron

Außerdem sind Frauen allgemein schmerzempfindlicher. Sie schätzen Schmerzen intensiver ein und scheinen auch eine niedrigere Schmerzschwelle zu haben. Tatsächlich hat dies fast rein biologische Ursachen, während soziokulturelle Faktoren wie Alter, Status oder Psyche eine eher untergeordnete Rolle spielen. Ein Grund, warum Männer weniger schmerzempfindlich sind, ist Testosteron – das männliche Sexualhormon gilt als schmerzhemmend. Frauen bilden zwar auch Testosteron, aber natürlich nicht in vergleichbarer Menge.

Wenn es plötzlich zieht und spannt

Vorbeugung ist das beste Mittel, um Rückenschmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen. Dabei hilft es schon, die Rückenmuskulatur durch regelmäßige sportliche Aktivität gezielt zu stärken, etwa durch moderates Training in einer Sportart, die die Wirbelsäule und Gelenke nicht allzu stark belastet (z. B. Nordic Walking, Gymnastik oder Aquafitness). Doch manchmal nützt auch alles Training nichts: Eine falsche Bewegung und schon hat man das Gefühl, man kann sich nicht mehr bewegen. Um akute Bewegungsschmerzen wie diese zu stillen, gibt es jetzt die neuen Diclo-ratiopharm® 25 mg Filmtabletten. Der Wirkstoff Diclofenac sorgt dafür, dass weniger Prostaglandine gebildet werden – das sind Gewebshormone, die Schmerzsignale an den Nervenfasern auslösen und bei Entzündungsprozessen die Immunabwehr aktivieren. Da Diclofenac zur Hemmung dieser Prozesse beiträgt, wirkt es zugleich schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend und eignet sich insbesondere bei Schmerzen, die mit Entzündungsreaktionen einhergehen – wie z. B. akute Bewegungsschmerzen oder Arthritis. Weil der Wirkstoff aus Diclo-ratiopharm® 25 mg Filmtabletten außerdem vom Körper besonders schnell aufgenommen wird, können Schmerzen bereits nach 15-20 Minuten gelindert werden.

Die Diclo-ratiopharm® 25 mg Filmtabletten enthalten keine Bestandteile tierischen Ursprungs und sind deshalb auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Bei Bedarf können sie mit dem Diclo-ratiopharm® Schmerzgel kombiniert werden.

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