Psychologie: 4 Gewohnheiten erhöhen den Stresspegel am Morgen

Psychologie: 4 Gewohnheiten erhöhen den Stresspegel am Morgen

Wer entspannt in den Tag starten möchte, sollte diese 4 Dinge besser nicht tun – denn sie erhöhen den Stresspegel am Morgen!

Die einen starten mit einem ausgiebigen Frühstück oder mit Sport in den Tag, andere drücken lieber 3x auf die Snooze-Taste – und begehen dabei einen großen Fehler. Denn wie gut oder schlecht ein Tag wird, entscheidet sich meist schon direkt nach dem Aufstehen. Wir wissen, welche typischen Gewohnheiten den Stresspegel schon am Morgen in die Höhe treiben – und wie man sie am besten vermeidet.

Lesen Sie hier, wie erfolgreiche Menschen in den Tag starten >>

Diese Dinge erhöhen den Stresspegel am Morgen

1. Die Snooze-Taste drücken

Wir haben sie schon erwähnt: die allseits beliebte Snooze-Taste. Auch wenn es noch so verlockend ist, diese wieder und wieder zu drücken, so sorgt das ständige Einschlafen und wieder Aufwachen doch dafür, dass man am Ende müder ist als zuvor. Der Körper geht nämlich davon aus, dass er noch einmal einen kompletten Schlafzyklus durchläuft – und dafür braucht er natürlich länger, als es das Snoozen zulässt.

2. Sie lassen die Rollladen geschlossen

Ist es dunkel, schüttet der Körper das Schlafhormon Melatonin aus. Dies sorgt dafür, dass wir müde werden. Licht hingegen bewirkt genau das Gegenteil – es hemmt die Ausschüttung von Melatonin und macht uns wach. Wer energiegeladen in den Tag starten will, sollte also gleich nach dem Aufstehen die Rollläden öffnen. Je dunkler es beim Aufstehen ist, desto schwieriger fällt es uns, wach zu werden.

Auch spannend: Wie ich das perfekte Morgenritual fand – ohne danach gesucht zu haben >>

3. Sie lassen das Bett ungemacht

Wie eine Studie gezeigt hat, sind Menschen, die direkt nach dem Aufstehen ihr Bett machen, tatsächlich glücklicher. Die Routine hilft nicht nur dabei, besser in den Tag zu starten, sondern ist der erste Schritt in einen geordneten Tag mit festen Abläufen.

4. Sie duschen zu heiß

Eine Dusche am Morgen kann wahre Wunder – oder eben genau das Gegenteil bewirken. Zumindest dann, wenn man zu heiß duscht. Zu warme Wassertemperaturen zerstören nämlich die natürliche Schutzbarriere der Haut und können Hautprobleme verursachen. Die Folge: Ein unangenehmes Hautgefühl – und das meist den ganzen Tag über. Besser, Sie duschen auf einer lauwarmen Stufe und verwenden milde Reinigungsprodukte, die die Haut nicht allzu sehr beanspruchen.

Im Video: Sind Frühaufsteher wirklich die besseren Menschen?

Das Gefühl von innerer Unruhe kennt wohl jeder. Doch was tun, wenn Beschwerden wie Angst, Nervosität und Anspannung überhandnehmen? Wir kennen die Ursachen für...
Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...