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3. November 2021
Periodenschmerzen: Wie der Ausgleich eines Magnesiummangels helfen kann

Periodenschmerzen: Wie der Ausgleich eines Magnesiummangels helfen kann

Unterleibkrämpfe, Rückenschmerzen und Stimmungsschwankungen kennen viele Frauen während ihrer Periode. Doch woher kommen die Beschwerden eigentlich und wie lassen sie sich auf natürlichem Wege bekämpfen?

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Schmerzen während der Periode? Lesen Sie hier, wie Sie ihnen natürlich entgegenwirken können.

Regelschmerzen: Was ist normal?

Regelschmerzen, medizinisch unter dem Begriff Dysmenorrhoe bekannt, sind für viele Frauen ein monatlicher Begleiter. Ein leichtes Unwohlsein, ein aufgeblähter Bauch und hier und da ein Ziehen sind kurz vor und während der Periode normal. Viele Frauen leiden jedoch unter stärkeren Schmerzen, die ihr Wohlbefinden und ihre Leistungsfähigkeit im Alltag beeinträchtigen. Lesen Sie hier, welche Beschwerden häufig auftreten, welche Ursachen es dafür gibt und wie Sie sie bekämpfen können.

Häufige Symptome von Menstruationsbeschwerden

Regelschmerzen können sich in verschiedenen Körperregionen und in unterschiedlichen Intensitäten äußern. Häufig treten folgende Beschwerden auf:

  • Krämpfe im Unterbauch
  • Schmerzen im unteren Rücken
  • Schmerzen in den Beinen
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Schwäche und Schwindel
  • Hautrötungen
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen, Depression, Reizbarkeit, Nervosität

Ursachen: So entstehen Regelschmerzen

Leichte Regelbeschwerden haben keine körperliche Erkrankung als Ursache. Sie sind lediglich eine Art Nebenwirkung des natürlichen Zyklus.
Wenn die Eizelle in der Gebärmutter nicht befruchtet wurde, stößt diese ihre aufgebaute Schleimhaut inklusive unbefruchtetem Ei wieder ab. Damit dies geschehen kann, werden körpereigene Schmerzbotenstoffe freigesetzt. Diese verursachen Kontraktionen der Gebärmutter, um die überschüssige Schleimhaut loszuwerden und somit die Regelblutung auszulösen. Diese Krämpfe nehmen Frauen in dieser Zeit als Unterleibschmerzen wahr.

Sogenannte sekundäre Regelschmerzen sind jedoch auf organische Ursachen zurückzuführen. Starke Schmerzen oder Beschwerden, die erst kürzlich auftreten, sollten daher immer von Ihrer Frauenärztin abgeklärt werden. Dahinter können Erkrankungen, Entzündungen, Myome oder Endometriose stecken.

Risikofaktoren für Menstruationsbeschwerden

Bestimmte Risikofaktoren sind verantwortlich dafür, dass Periodenschmerzen eher und stärker auftreten können. Dazu gehört:

  • Alter: Besonders junge Mädchen, die am Anfang ihrer Periode stehen und Frauen vor der ersten Schwangerschaft haben häufiger mit Menstruationsbeschwerden zu kämpfen.
  • Gewicht: Sehr schlanke Frauen mit einem geringen Body-Mass-Index (BMI) von unter 20 leiden häufiger unter Regelschmerzen.
  • Rauchen: Durch regelmäßigen Zigarettenkonsum werden Gefäße verengt, was Schmerzen während der Periode verstärkt.
  • Psyche: Auch unser mentaler Zustand wirkt sich auf Menstruationsbeschwerden aus. Stress, Depressionen oder Angstzustände können Faktoren sein, die Regelschmerzen verstärken.

Beschwerden vor der Periode: Prämenstruelles Syndrom

Als wären Schmerzen während der Monatsblutung nicht schon genug, leiden viele Frauen auch unter Beschwerden kurz vor dem Einsetzen der Periode. Dabei handelt es sich um das sogenannte prämenstruelle Syndrom (PMS). Es setzt etwa einige Tage bis eine Woche vor der Menstruation ein und bereitet den Körper auf die Blutung vor. Hier können bereits Unterleibs- und Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Spannungsgefühle in den Brüsten auftreten. Auch Heißhunger, Rückenschmerzen und ein vermindertes Selbstwertgefühl sind in diesem Zeitraum keine Seltenheit.

Als Grund dafür vermuten Experten ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wenn auch die Ursache nicht hinreichend geklärt ist. Unter anderem soll vor allem die hormonelle Umstellung in der zweiten Zyklushälfte eine Rolle bei den Beschwerden spielen.

Was hilft gegen Regelbeschwerden?

Auch, wenn es sich bei dem monatlichen Zyklus um einen natürlichen Prozess handelt, müssen Beschwerden und Schmerzen nicht einfach so hingenommen werden. Die ein oder andere Sache können Sie beachten, um die Unannehmlichkeiten zu lindern oder zu verhindern. Das hilft bei Regelschmerzen und PMS:

Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist während der Periode besonders wichtig, und den Körper nicht zusätzlich zu belasten. Wer Probleme mit Wassereinlagerungen und Spannungsgefühlen in den Brüsten hat, sollte vor allem auf entwässernde Lebensmittel setzen, wie etwa Gurke, Ananas, Erdbeeren, Möhren, Reis oder Kartoffeln. Verzichten Sie weitgehend auf Salz, Zucker, Alkohol und Koffein.

Lifestyle

Schon kleine Dinge im Alltag können Menstruationsbeschwerden entgegenwirken: Achten Sie darauf, sich während des PMS und der Periode ausreichend zu bewegen. Eine leichte Sporteinheit wie Yoga oder ein täglicher Spaziergang hilft dem Körper, die Durchblutung zu erhöhen und so Krämpfe zu lindern.
Gönnen Sie sich ausreichend Pausen und legen Sie während Ihrer Periode besonders viel Wert auf Achtsamkeit. So können Sie Stress vermeiden, der wiederum körperliche Beschwerden verstärken kann. Auch ausreichend Schlaf ist wichtig, um Schmerzen vorzubeugen.

Magnesium

Studien geben Hinweise, dass Magnesium Beschwerden bei PMS und Dysmenorrhoe lindern kann. Das ist nicht verwunderlicher. Immerhin ist Magnesium für das Zusammenspiel der Muskeln und Nerven zuständig. Ein Magnesiummangel erhöht die Erregbarkeit und in Folge kann es zu muskulären Verspannungen kommen. Dies gilt auch für die Muskulatur in der Gebärmutter.

Durch den Ausgleich eines Magnesiummangels können krampfartige Regelschmerzen gelindert werden. Je stärker der Magnesiummangel, desto mehr und stärker ausgeprägte Beschwerden sind zu erwarten.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Personen eine tägliche Zufuhr von 300 mg Magnesium für Frauen. Erwachsene unter 25 Jahren haben sogar einen etwas höheren Bedarf. Liegt bereits ein Mangel an dem Mineralstoff vor, empfiehlt sich eine Therapie mit organischen Magnesiumverbindungen (z. B. Magnesium Verla® N Dragées aus der Apotheke). Sie werden vom Körper besonders gut aufgenommen.

Außerdem können Sie Ihren Magnesiumhaushalt während der Periode beispielsweise mit dem Nahrungsergänzungsmittel Magnesium Verla® 400 mg unterstützen.

Magnesium Verla® N Dragées

Wirkstoffe: Magnesiumcitrat, Magnesiumbis(hydrogen-L-glutamat). Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesiummangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise: enthalten Sucrose (Zucker) und Glucose.´

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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