Fitness Asanas: Die Balance finden

Fit bleiben, Ruhe finden, Energie tanken: Yoga ist mehr als nur Gymnastik. Lesen Sie hier, wie die alte indische Lehre ihre volle Wirkung entfaltet und welche Rolle dabei Meditation, Atemübungen und Ernährung spielen.

Yoga Formel Asanas: Die Balance finden © seasons.agency / Gräfe & Unzer Verlag / Rickers, Jan

Yoga Übung Balance

„Es ist gut, dass wir im Westen ein so riesiges Angebot an Yoga-Schulen und -Arten haben“, findet Kerstin Linnartz. „Und es ist völlig okay, sich durch die Stile zu ,yogen‘, bis man den gefunden hat, der perfekt passt.“ Im Grunde reicht allerdings die „Rishikesh“-Reihe, eine Abfolge von zwölf Stellungen. Denn bei Yoga-Körperübungen geht es nicht um „schneller, höher, weiter“. Sie sind ein Weg, zu seinem Körper Kontakt aufzunehmen. „In Indien lassen einige Lehrer die Schüler sogar selbst herausfinden, wie sie die Asanas am besten machen, und zeigen sie ihnen nur einmal“, berichtet Kerstin Linnartz. Hierzulande sollten Einsteiger aber die Hilfe von erfahrenen Yoga-Lehrern in Anspruch nehmen, empfiehlt sie – allein schon, um gebremst zu werden, wenn man sich zu viel zumutet. Denn Asanas sind fließende Bewegungen, die den Körper nicht stressen, sondern in Balance bringen. Dass er dabei beweglicher, straffer und gesünder wird, ist eigentlich der angenehme Nebeneffekt.

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