3. Oktober 2021
Beste Schlafposition: Welche ist die Gesündeste?

Beste Schlafposition: Welche ist die Gesündeste?

Wachen Sie morgens unausgeruht, mit Rückenschmerzen oder Kopfweh auf? Dann könnte es daran liegen, dass Sie nachts nicht richtig liegen. Wir verraten Ihnen, welche die gesündeste Schlafposition ist.

Welche ist die beste Schlafposition?

Ob wir auf dem Bauch, dem Rücken oder der Seite schlafen, hat einen großen Einfluss auf unsere Schlafqualität. Häufig ist uns gar nicht bewusst, welche Auswirkungen unsere Schlafposition haben kann – und leiden so nicht selten unter nächtlichem Schnarchen, Rücken- oder Nackenschmerzen. Doch das ist nicht nötig! Erfahren Sie hier, welche Schlafposition die gesündeste ist.

Die Schlafhygiene spielt eine wichtige Rolle für die Qualität unseres nächtlichen Schlafes. Erfahren Sie hier mehr darüber >>

Die körperlichen Auswirkungen jeder Schlafposition

Auf dem Rücken schlafen

Obwohl nur wenige Menschen unbewusst auf dem Rücken schlafen, zählt diese als die gesündeste Schlafposition. Hierbei wird die Wirbelsäule nicht verformt und die Bandscheiben nicht belastet. Unser Nacken und der Rücken können sich so entspannen und die Tiefschlafphasen werden gefördert.  
Auf dem Rücken zu schlafen hat sogar einen Beauty-Vorteil: Da wir unser Gesicht nicht ins Kissen drücken, wird die Haut vor Faltenbildung geschützt.
Der einzige Nachteil der Rückenschläferposition: Schnarchen kann durch das Liegen auf dem Rücken verstärkt werden. Mit dem richtigen Kissen können Sie jedoch nachhelfen. Es sollte relativ dünn sein!

Auf der Seite schlafen

Die meisten Menschen schlafen wohl auf der Seite. Die Position ist besonders gemütlich, in der Fötushaltung fühlen wir uns beschützt. Jedoch gilt sie nicht gerade als die gesündeste Schlafposition. Vor allem stark angewinkelte Beine sind keine gute Idee: Dies ähnelt der alltäglichen, schädlichen Sitzposition. Hierbei werden Muskeln verkürzt und Faszien stark beansprucht. Auch die Atmung wird durch das eingeengte Zwerchfell erschwert.
Wer auf der rechten Seite liegt, übt außerdem relativ viel Druck auf das Herz, die Lunge, den Magen und die Leber aus.
Linksschläfer hingegen erhöhen die Gefahr für Sodbrennen.
Wer unbedingt auf der Seite liegen möchte, sollte auf eine weiche Matratze achten. So können Schulter und Hüfte tief genug einsinken, um die Wirbelsäule nicht zu verformen. Ansonsten kann diese nachts nicht entlastet werden, was zu Rückenschmerzen führen kann. Achten Sie außerdem darauf, die Beine nicht zu stark anzuwinkeln.

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Auf dem Bauch schlafen

Hierbei handelt es sich um die ungesündeste Schlafposition. Wer auf dem Bauch schläft, leidet vermutlich morgens oft unter Verspannungen. Versuchen Sie, sich eine andere Schlafposition anzugewöhnen. Die Bauchlage unterstützt nicht die natürliche S-Form der Wirbelsäule, weshalb Verspannungen vorprogrammiert sind. Zudem muss der Kopf unnatürlich stark zur Seite geneigt werden, was nicht nur Nackenschmerzen verursacht, sondern auch die Entstehung von Gesichtsfalten fördert.

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