Anzeige Zucchini-Brownie: So genussvoll ist der Herbst

So genussvoll ist der Herbst Zucchini-Brownie: So genussvoll ist der Herbst © www.genuss-tut-gut.de

In unserer hektischen und schnelllebigen Zeit nehmen sich die Meisten gar nicht mehr die Zeit und Muße, ihr Essen richtig zu genießen. Schnell mal einen Snack verzehren zwischen U-Bahn und Büro, am Nachmittag meldet sich das schlechte Gewissen. An welche der unzähligen Ernährungsweisen soll ich mich eigentlich halten? Bin ich ein schlechter Mensch, wenn ich nicht vegan lebe? Wie sieht es mit Intervall-Fasten oder Clean-Eating aus? Überrollt vom unglaublichen Input an Ernährungsformen fühlen sich viele Menschen gestresst und zunehmend unter Druck gesetzt. Da hilft es, sich einfach mal frei von den ganzen dogmatischen Ernährungsweisen zu machen und auf das eigene Bauchgefühl zu achten.

Bewusst genießen anstatt sich stressen zu lassen

Unser Lieblings-Trend heißt definitiv "Bewusster Genuss". Bedeutet, dass man sich am besten nicht verrückt machen soll, wenn der gefühlt einhundertste Foodtrend aus dem Boden schießt, sondern lieber mit Genuss ein Stückchen Schokolade vernascht, ganz bewusst abbeißt, es auf der Zunge zergehen lässt und die Gaumenfreude mit allen Sinnen genießt.

Ganz bewusst genießen wir im Herbst auch diesen köstlichen Zucchini-Brownie im Glas. Schon der Duft aus dem Backofen lässt Vorfreude auf den saftigen Leckerbissen aufkommen. Und hier das Rezept:

Zubereitungszeit: 60 Minuten, Backzeit: 25 – 30 Minuten, Gesamtzeit: ca. 85 – 90 Minuten
Zutaten für 20 Stücke
1 Zucchini (ca. 250 g)
150 g geröstete Cashewkerne
300 g Zartbitterschokolade
250 g Butter
200 g Mehl
50 g Kakaopulver
2 TL Backpulver
4 Eier (Größe M)
200 g brauner Zucker
1 Prise Salz

Topping:
80 g Mascarpone
80 g Karamellcreme
40 g geröstete Cashewkerne
Weckgläser Füllmenge 160 ml

Zubereitung:
• Zucchini waschen, putzen und grob raspeln. Cashewkerne und Schokolade grob hacken. Butter in Stücke schneiden. Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen.
• Eier, Zucker und Salz in einer Schüssel mit dem Handrührgerät ca. 5 Minuten cremig aufschlagen. Schoko-Butter-Mischung in die Eimasse gießen und unterrühren.
• Backofen vorheizen auf 175° (Ober-/Unterhitze).
• Mehl, Kakao und Backpulver mischen. Zucchini, Cashewkerne und Mehlmischung zügig unter die Schoko-Ei-Masse heben. Teig in die Gläser füllen und ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
• Für das Topping Mascarpone und Karamellcreme verrühren und auf die Brownies geben. Cashewkerne grob hacken und die Brownies damit dekorieren.
Pro Portion: ca. 1510 kJ / 362 kcal / 6,6 g EW / 23,6 g F / 29,4 g KH Tipp: Als To-Go-Variante Weckgläser mit 220 ml Füllmenge nehmen, dann ist zum Transport genug Platz für das Topping. Der Brownie kann aus dem Glas gelöffelt werden!
 

Übrigens: Genuss ist etwas Gutes 

Dass Genuss uns wirklich gut tut, daran hat auch die Wissenschaft inzwischen keinen Zweifel mehr. Für den Genuss-Experten Psychologe Dr. Rainer Lutz ist Genuss ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei – denn ein sinnliches Leben ist Teil eines sinnvollen Lebens. Genuss folgt, nach Lutz, 7 goldenen Regeln. Und wer diesen Regeln folgt, gelangt zu einem sinnlicheren Leben.

 1. Genuss braucht Zeit
Genuss braucht einen gewissen Raum, auch zeitlich, um sich zu entwickeln. Schafft euch kleine Genussinseln im Tagesablauf, in denen ihr euch allein oder gemeinsam und in aller Ruhe dem Genießen widmet. Wer sich voll auf den Genuss einlässt, wird belohnt.

2. Genuss muss erlaubt sein
Es gibt viele Gründe, warum Genuss in das gesellschaftliche Abseits geraten ist. Genau diese Gründe sorgen auch dafür, dass sich Genusskompetenz nicht entfalten kann. Eine Folge ist, dass wir uns den Genuss selbst verbieten. Genuss sei ein Luxus, den man sich selbst nur selten gönnen sollte. Wem dieser Gedanke im Nacken sitzt, dreht das Stress-Rad weiter und versagt sich den Genuss durch ein schlechtes Gewissen. Macht euch frei von Druck und Stress. Genießt bewusst, ohne Angst- oder Schuldgefühle.

3. Genuss geht nicht nebenbei
Genießen braucht die ungeteilte Aufmerksamkeit. Man muss sich auf den einen Reiz, der den Genuss auslöst, ungeteilt konzentrieren können. Wer zum Beispiel beim Musik hören nebenbei Zeitung liest, genießt keins von beiden bewusst.

4. Weniger ist mehr
Der freiwillige Verzicht gehört zum Genuss dazu. Konsumiere ich etwas unentwegt, verliert es seinen besonderen Reiz. Auch Vorfreude kann ein Genuss-Moment sein. Genuss ist eine Frage der Qualität, nicht der Quantität. In einem Überangebot fällt es schwer, sich auf den Genuss einzulassen.

5. Aussuchen, was einem gut tut
Hört auf euch und euren Körper. Von Wander- oder Radtouren bis zum Lieblingsessen gibt es viel, was Genuss bereitet. Die Vorlieben können sich, je nach Situation und Laune, sowie während des Lebens auch ändern oder verschieben. Vertraut euch und euren Präferenzen.

6. Ohne Erfahrung kein Genuss
Man muss erleben und ausprobieren, was einem gefällt und seiner Seele gut tut. Diese Genusserlebnisse ermöglichen es einem, zu wissen, was man will.

7. Genuss ist alltäglich
Es bedarf keiner besonderen Anlässe, um sich Genuss zu gönnen. Genießen ist ein elementarer Teil des Lebens, keine Besonderheit. Genussreize und Genussmomente gibt es auch im Alltag, man muss sie nur zulassen und nicht erst auf den einen Moment warten. Genießen kann man jetzt sofort, an jedem Tag der Woche.

Wer mehr über das Schulen der Sinne und über Genussfähigkeit erfahren will, kann sich auf der Seite www.genuss-tut-gut.de informieren – ermöglicht vom Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)

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