3 Gewohnheiten von Menschen, die immer durchschlafen

3 Gewohnheiten von Menschen, die immer durchschlafen

Sie haben Probleme dabei, nachts durchzuschlafen? Wir verraten Ihnen, welche Gewohnheiten Menschen haben, die damit keine Probleme haben. Vielleicht ist der ein oder andere hilfreiche Tipp dabei!

3 Gewohnheiten, die Menschen haben, die gut durchschlafen

Schlafen ist eine Wissenschaft für sich. Es ist essenziell, um mit Energie in den Tag zu starten und unsere Aufgaben fokussiert und erfolgreich zu erledigen – auch brauchen wir genug Power, um unsere Zeit genießen zu können. Wer tagsüber müde ist, ist nicht nur weniger leistungsfähig, sondern leidet auch darunter. Wenn dies ein Dauerzustand ist, können sogar physische Folgen eintreten. Deshalb ist es besonders wichtig, nachts erholsam und genügend Schlaf zu bekommen. Wir verraten Ihnen, was Menschen richtig machen, die das gut hinbekommen.

1. Zeitliche Routine

Wichtig für unseren Körper ist tatsächlich eine Routine. Experten empfehlen, jeden Tag zur gleichen Zeit schlafen zu gehen – idealerweise sogar am Wochenende. Und auch das Aufstehen sollte getimed sein. Das trainiert unser Gehirn auf bestimmte Schlafenszeiten, und wir werden tatsächlich eher müde und auch wieder munter zur gewollten Zeit.

2. Entspannung

Stress ist wohl ein fast selbstverständlicher Begleiter im heutigen Alltag. Das ist nicht nur anstrengend, sondern wirkt sich auch negativ auf unsere Schlafqualität aus. Selbst Krankheiten können die Folge sein. Deshalb ist es wichtig, Gegenpole zu finden. Suchen Sie sich aktiv einen Ausgleich, der Sie entspannt. Das kann zum Beispiel ein Buch sein, ein Spaziergang oder Yoga. Nehmen Sie sich jeden Tag kurz Zeit dafür, bewusst abzuschalten und sich zu entspannen. Idealerweise machen Sie dies am Abend, um runterzukommen. So schlafen Sie auch deutlich ruhiger.

3. Schlafhygiene

Auch die äußeren Umstände wirken auf unseren Schlaf. Die ideale Temperatur im Schlafzimmer liegt zum Beispiel bei etwa 18 Grad. Das klingt nach wenig, liegt aber daran, dass unser Körper zum Schlafen herunterkühlt. So werden wir erst müde!
Außerdem sollten Sie darauf achten, wie Sie Ihr Bett nutzen. Wer sich den ganzen Tag darin aufhält, Fernsehen schaut oder am Laptop sitzt, verbindet sein Bett automatisch nicht mehr mit Schlafen. Das macht es unserem Gehirn schwerer, nachts durchzuschlafen. Benutzen Sie am besten gar keine Geräte in der Stunde vor dem Schlafengehen, die sogenanntes Blaulicht ausstrahlen – etwa Handy, TV oder Laptop. Das hemmt unsere Melatoninausschüttung, das Hormon, das uns müde macht.

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