Ist Ihr Rasen in Schuss? Die besten Tipps fürs Rasenmähen

Der Sommer steht vor der Tür. Mit drei praktischen Tipps starten Sie gelassen in die Rasensaison.

Rasenmähen im Sommer Die besten Tipps fürs Rasenmähen © YinYang/iStock

„Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen, wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen“ – mit dem Start der Rasensaison in den Monaten Mai und Juni beherzigen viele Gartenfans diese Weisheit. Aber welche Kunst steckt hinter einem satt grünen Rasen? Die Zeit, der Schnitt und die Wahl des Rasenmähers spielen eine Hauptrolle. Mit drei praktischen Tipps starten Sie gelassen in die Saison.

Tipp 1: Gönnen Sie Ihrem Rasen nach den Strapazen des Mähens eine Pause – mähen Sie abends.

Die pralle Mittagssonne ist weder für Ihre Haut noch für Ihren Rasen gut. Weil mit dem Schnitt des Grashalms Flüssigkeit austritt und diese durch die Sonne erhitzt wird, kann der Rasen schneller verbrennen. Die Folge: Die Spitzen der Grashalme werden braun. Mähen Sie außerdem besser abends, denn über Nacht hat der Rasen Zeit sich zu erholen.

Tipp 2: Augenschmaus – der regelmäßige Schnitt macht Ihren Rasen zu einem Hingucker.

Gartenliebhaber träumen von einem Rasen im satten Grün. Dabei ist der regelmäßige Schnitt wichtig, denn das macht die Grasnarbe nicht nur widerstandsfähiger, sondern regt auch das Wachstum an. Mähen Sie im Mai und Juni öfter. In der restlichen Rasensaison ist ein Schnitt einmal in der Woche

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empfehlenswert. Auch die Schnitthöhe ist für die Vitalität des Rasens entscheidend. Eine Faustregel besagt: Kürzen Sie – unabhängig von der Länge des Rasens – diesen nur zu einem Drittel. So ist es ratsam, Rasen in einem stark verwilderten Garten in Etappen einzukürzen. Gartenprofis empfehlen eine durchschnittliche Länge von vier oder fünf Zentimetern. Ein geringfügig längerer Rasen schützt im Hochsommer den Boden besonders vor einer intensiven Sonneneinstrahlung. Damit kann auf natürliche Art und Weise der Mooswuchs eingedämmt werden. Außerdem gilt: Nur mutige Schneider schneidern mit stumpfen Scheren. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen möchten, schärfen Sie die Messer – je nach Gebrauchsintensität – ein- bis zweimal im Jahr, um eine saubere Schnittkante zu erhalten.

Tipp 3: Benzin, Elektro, Akku oder Muskelkraft – Wählen Sie den Antrieb auf Grundlage Ihrer Bedürfnisse.

Der perfekte Rasen braucht den richtigen Rasenmäher. Benzinrasenmäher gelten als leistungsstark. Mit ordentlich PS unter der Haube ist das Mähen ohne eine externe Energiequelle möglich. Elektromäher bestechen durch eine einfache Handhabung und durch eine geringe Geräuschkulisse. Bei Akkumähern steht die Umweltfreundlichkeit im Mittelpunkt. Leise, präzise und ökonomisch sind Adjektive, die Spindelmäher beschreiben. Dieser handgeführte Rasenmäher wird mithilfe eigener Kraft über den Rasen geschoben. Sie sehen, Rasenmähen ist keine Kunst aber eine kleine Wissenschaft für sich. Die Hochzeit des Rasens beginnt. Egal ob ihr Garten klein, verwinkelt oder groß ist, die Produktpalette von Rasenmähern ist groß. Die Marke Hecht bietet ein Angebot, das all Ihren Bedürfnissen gerecht wird. Seien Sie sich sicher, Rasenmäher von Hecht sind in jedem Fall eine gute Wahl.

 
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