30. November 2020
Was hilft bei Migräne? Ist CBD nützlich?

CBD gegen Migräne – hilft es dabei?

Wie können Sie Migräneleiden lindern? Warum kann CBD helfen? Wie entsteht Migräne? Wir verraten Ihnen, was Sie über das Thema Migräne und CBD wissen sollten.

Frau hat Kopfschmerzen
© Pexels
Nichts hilft gegen Migräne? CBD ist einen Versuch wert

Viele Menschen leiden regelmäßig unter heftigen Migräneattacken. Je nach Stärke können diese Leiden sehr unangenehm und herausfordernd sein. Wenn Sie auch davon betroffen sind, dann wissen Sie, dass an diesen Tagen gar nichts geht, außer sich im Zimmer einzuschließen und zu liegen. Viele Migräneanfälle gehen auch mit anderen Symptomen wie Übelkeit oder Brechreiz einher.

Betrachtet man diese Erkrankung rein schulmedizinisch, dann gibt es auch diverse Medikamente, die dabei helfen können. Dennoch sind diese kein Garant, dass die Migräne nicht mehr kommt. Falls Sie öfters darunter leiden, dürfen Sie sich fragen, ob Sie die Arzneimittel ständig nehmen möchten. In diesem Artikel möchten wir auf das Thema CBD eingehen – die natürlichen Tropfen sollen laut verschiedenen Meinungen hilfreich sein.

Was ist CBD?

In erster Linie wollen wir den Begriff klären und die Frage beantworten wie CBD wirkt. Dabei handelt es sich um ein Cannabinoid, das in der Hanfpflanze natürlich vorkommt. Die Pflanze vereint zig verschiedenen Cannabinoide in sich, die für verschiedene positive Effekte auf den Körper bekannt sind. Anders als THC ist CBD nicht psychoaktiv, d. h. es verursacht keine rauschähnlichen Zustände, wie wir es vom Cannabis rauchen kennen.

In diesem Fall bedeutet dies, dass die CBD-Tropfen ohne Probleme auch vor dem Autofahren, bei der Arbeit an einer Maschine oder sonst im Alltag zugeführt werden können. Mit der Einnahme von CBD können diverse körperliche Leiden verbessert werden. Die Stärke der Folgen auf den Körper hängt natürlich auch davon ab, wie hoch sie dosiert werden.

Wie wirkt CBD?

Der Mensch verfügt – laut der Wissenschaft – über ein Endocannabinoid-System, d. h. dass die Cannabinoide, die im CBD enthalten sind, an die CB1- und CB2-Rezeptoren andocken. Während sich die einen Rezeptoren im Gehirn sowie im Nervensystem befinden, sind andere im Immunsystem beheimatet.
Durch die diversen Andockungsmöglichkeiten hat CBD eine unterstützende Funktion bei diversen Problemen. So hat das CBD Auswirkungen auf die psychische Stimmung eines Menschen (kann Depressionen oder Ängste lindern usw.) sowie entzündungshemmende Effekte (durch das Andocken im Immunsystem).

Demnach kann CBD bei vielen verschiedenen körperlichen Symptomen angewendet werden. Auch wenn noch nicht alle wissenschaftlichen Studien abgeschlossen sind und Forscher gewisse Linderungen nicht richtig erklären können, berichten viele Nutzer von CBD über positive Erfahrungen.
Mehr dazu lesen Sie hier >>

Wie entsteht Migräne?

Auch wenn die Forschungen dran sind, gibt es auch heute noch keine genauen Informationen darüber, wie Migräne genau entsteht. Es können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Laut derzeitigen Ergebnissen gehören beispielsweise Schlafstörungen, Stress oder Probleme mit dem Serotoninhaushalt dazu. Dennoch ist es wichtig, dass jeder Betroffene selbst herausfindet, wann die Migräne kommt. Viele Frauen beispielsweise bekommen Migräne an einem bestimmten Zeitpunkt im weiblichen Zyklus.

Was tun bei Migräne?

Wie bereits erwähnt, haben die CBD-Tropfen diverse Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Diese Leiden gehen meist mit mehreren Symptomen einher, Betroffene berichten über Übelkeit, Empfindlichkeit bei Geräuschen und Licht sowie eine komische Wahrnehmung.

Wenn Sie selbst Migräne haben, dann werden Sie die Vorboten sicherlich frühzeitig erkennen. Viele Menschen berichten über vorherige Stimmungsschwankungen, Verdauungsprobleme oder ein häufiges Gähnen. Diese Symptome können bei jedem Menschen anders sein. Im besten Fall lernen Sie Ihren Körper so gut kennen, dass Sie einen Anfall sofort zuordnen und demnach rasch handeln können.

Während viele auf herkömmliche Arzneimittel zurückgreifen, können Sie sofort nach Erscheinen des ersten Symptoms zu CBD-Öl einnehmen.

Wogegen hilft CBD – ein Überblick

CBD hat laut Studien positive Folgen bei diversen körperlichen Leiden. Demnach ist es möglich, zahlreiche Probleme zu lindern.
Zum einen kann CBD die Schmerzen lindern. Das wirkt sich gerade bei Kopfschmerzen positiv aus. Viele Menschen berichten über nachlassende Schmerzen, nachdem sie die CBD-Tropfen eingenommen haben. Der Grund liegt darin, dass CBD dafür sorgt, dass gewisse Schmerzimpulse nicht mehr weitergeleitet werden.
Cannabidiol hat außerdem entzündungshemmende, antikonvulsive (gegen Krämpfe) sowie antiemetische Kräfte, d.h. dass es ideal für Migränepatienten ist. Durch diese Vorteile treten Migräneattacken bei vielen Patienten deutlich weniger oft auf.

Wie vorhin gesagt, kann Migräne aufgrund eines gestörten Serotoninspiegels entstehen. CBD wirkt sich auch da positiv aus. Durch das Cannabidiol wird die Balance des Serotoninspiegels im Gehirn sowie Körper wieder hergestellt. Damit kann das CBD Öl 20 % bei Migräne Linderung schaffen. Falls Sie sich unsicher sind, sollten Sie Ihr Anliegen mit einem Arzt Ihres Vertrauens besprechen. Allgemein hilft auch eine positive Haltung, um deutlich glücklicher und gesünder zu sein.

Medikamente zur Blutverdünnung haben oft viele Nebenwirkungen. Stattdessen können Sie auf natürliche, schonende Alternativen setzen: Manche Lebensmittel haben...
Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...