Testsieger bei Stiftung Warentest: Diese günstige Bodylotion überzeugt

Testsieger bei Stiftung Warentest: Diese günstige Bodylotion überzeugt

In den Wintermonaten benötigt die Haut eine ausreichende Pflegeroutine, um mit Feuchtigkeit versorgt zu werden. In der Drogerie haben wir eine Bodylotion gefunden, welche als einer der Testsieger bei Stiftung Warentest hervorging und für weniger als 3 Euro zu kaufen ist. 

Eine reichhaltige Bodylotion aufzutragen, ist ein wichtiger Schritt in der Pflegeroutine. Die meisten Menschen tun dies einfach nach der Dusche oder dem Bad, um weiche Haut zu bekommen. Wir wissen, welche Dinge Sie beim Eincremen beachten sollten. 

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Im Video: Trockene Haut im Winter – Ursache und Pflegetipps

3 Tipps für das richtige Auftragen der Körperpflege 

1. Die richtige Menge 

Verwenden Sie ruhig eine gute Menge der Bodylotion und seien Sie bei dem Einsatz der Pflege nicht zu knauserig, denn bei Bodylotion gilt tatsächlich, dass Großzügigkeit gut ist. Gerade Personen, die unter einer trockenen Haut leiden, können mit einer ordentlichen Portion Pflege dazu beitragen, dass diese wieder schön geschmeidig wird. 

2. Der richtige Zeitpunkt 

Am besten tragen Sie die Bodylotion nach der Dusche oder dem Bad auf, da das heiße Wasser der Haut Feuchtigkeit entzieht, die Sie ihr mit der Pflege wieder zurückgeben können. Zudem sind die Poren nach der warmen Dusche geöffnet und können die Pflege besser aufnehmen. Idealerweise tragen Sie 2 bis 3 Mal die Woche eine Bodylotion auf. 

3. Das richtige Auftragen 

Eine gute Bodylotion können Sie überall auf dem Körper auftragen und sollten keine Körperteile auszulassen. Warten Sie zudem nach dem Duschen nicht zu lang, bis Sie die Pflege auftragen. Am besten sollten Sie sich direkt danach eincremen oder höchstens 5 Minuten warten, um einen zufriedenstellenden Effekt zu erzielen. 

Hier finden Sie weitere Bodylotions, welche die Haut pflegen: 

 

 

Was ist Urea? 

Urea ist das lateinische Wort für Harnstoff. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Pipi. Bei Urea handelt es sich lediglich um ein Molekül, welches Feuchtigkeit spendet und natürlicherweise über Schweiß und Urin ausgeschüttet wird. In Pflegeprodukten wird allerdings nur synthetisch hergestelltes Urea verwendet. Also keine Sorge, dass Sie Ihre Haut mit Urin eincremen müssen! 

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