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Starkes Haar: Die richtige Pflege

Starkes Haar? Fängt bei der Wurzel an!

© Getty Images

Eine schöne und volle Haarpracht ist ein wichtiger Teil unseres Erscheinungsbilds. Deshalb empfinden es Frauen verständlicherweise oft als sehr belastend, wenn sie unter deutlich sichtbarem Haarausfall leiden.[1] Es gibt ganz verschiedene Einflüsse, die unsere Haare schädigen können: Dazu zählen beispielsweise eine ungesunde Lebensweise, zu intensives Bürsten, zu straffe Frisuren, zu heißes Föhnen oder chemische Behandlungen wie Färben. Wer denkt, Haarausfall komme bei Frauen gar nicht so häufig vor, irrt sich: Jede zweite Frau in Deutschland ist betroffen.[2] Haarausfall kann neben den oben genannten Einflüssen ganz verschiedene Ursachen haben. Die häufigste Form ist erblich bedingter Haarausfall, von dem rund 40 % der Frauen betroffen sind.[3] Doch was tun, wenn eine gute Pflege alleine nicht hilft, die Haare wieder zum Wachsen zu bringen? Gerade bei erblich bedingtem Haarausfall kommt man mit typischen Beauty Produkten oft nicht weiter, da die Ursachen des Problems direkt an der Haarwurzel liegen – doch auch hier gibt es Möglichkeiten, etwas zu tun!

Hungrige Haarwurzeln im Fokus

Die SURVIVOR-Studie[4] hat in einer wissenschaftlichen Grundlagenforschung die Ursachen von erblich bedingtem Haarausfall untersucht und erstaunliche Ergebnisse geliefert: Erstmals konnten Forscher zeigen, dass bei erblich bedingtem Haarausfall bei der Frau um die Haarwurzeln herum weniger und dünnere Blutgefäße (Adern) zu finden sind. Die Folgen: Eine geringere Nährstoff- und Sauerstoffversorgung und ein gestörter Stoffwechsel in den Haarwurzeln, die also regelrecht "verhungern". Dieser Mangel lässt sich gezielt ausgleichen: Mit hochkonzentrierten Mikronährstoffen, die die Haarwurzeln aufnehmen und so wieder zu Kräften kommen können.[4]

Haare einfach stärken: mit 3-fach Mikronährstoffkomplex

Priorin® Kapseln* enthalten genau die Mikronährstoffe, die Haarwurzeln bei erblich bedingtem Haarausfall brauchen: Pantothensäure, L-Cystin und einen speziellen Hirseextrakt, der reich an Vitaminen, Aminosäuren und Mineralstoffen ist. Die Wirkung ist wissenschaftlich belegt – in Klinik und Alltag:[5],[6] Drei Viertel der Anwenderinnen beobachteten eine positive Wirkung auf die Menge und Qualität der Haare und bewerteten das Produkt positiv.[6] Außerdem befanden 97 Prozent der Anwenderinnen das Produkt für sehr gut verträglich.[6]

Um dem natürlichen Zyklus des Haarwachstums gerecht zu werden, sollten Priorin Kapseln bei erblich bedingtem Haarausfall mindestens über einen Zeitraum von 12 Wochen eingenommen werden. Priorin Kapseln besitzen den Status "Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke", kurz LBMZ.  Dieser Status grenzt Priorin Kapseln von Nahrungsergänzungsmitteln ab, die als Ergänzung der Ernährung von gesunden Menschen gedacht sind. Um diese Bezeichnung tragen zu dürfen, muss der Nutzen von Priorin Kapseln bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall in wissenschaftlichen Studien geprüft und erwiesen sein.

Weitere Informationen gibt es auf www.priorin.de

*Priorin Kapseln sind ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und zum Diätmanagement bei hormonell erblich bedingten Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen bestimmt.

Literatur:

  • [1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag der Bayer Vital GmbH, an der 1.015 Frauen im Alter von 25-60 zwischen dem 20. und 25.08.2021 teilnahmen.
  • [2] Wolff H, et al. Diagnostik und Therapie von Haar- und Kopfhauterkrankungen. Dtsch Arztebl Int. 2016;113:377-386.
  • [3] M1: 50 % der 14+ jährigen in Deutschland leiden derzeit oder haben innerhalb der letzten 12 Monate an Haarausfall und / oder dünner werdendem Haar und /oder Haarwachstumsstörungen gelitten; Ipsos Marktstrukturmessung 2018.
  • [4] Piccini I, et al. Scalp hair follicles from female pattern hair loss patients are characterized by decreased perifollicular vascularisation, changes in angiogenic growth factors, and reduction in intrafollicular nutrient amount. ePoster P070, präsentiert im Rahmen der 51. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e. V., 14. April 2021.
  • [5] Gehring W, et al. Das Phototrichogramm als Verfahren zur Beurteilung Haarwachstumsfördernder Präparate am Beispiel einer Kombination von Hirsefruchtextrakt, L-cystin und Calciumpantothenat - Ergebnisse einer in vivo Untersuchung bei Frauen mit androgenetischem Haarausfall. H+G Zeitschrift Für Hautkrankheiten. 2000;75:419-423.
  • [6] Bühling KJ. Therapie der androgenetischen Alopezie. Frauenarzt. 2014;55(3):280-282.
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