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Hautpflege im Winter: Eine Expertin gibt Tipps

Expertin verrät: So pflegen Sie Ihre Haut im Winter richtig

Eisige Kälte draußen, trockene Heizungsluft im Inneren – das beansprucht unsere Haut im Winter. Wie also können wir sie am besten pflegen? Nicht nur das verrät eine Expertin – sie gibt außerdem Tipps, wie wir gleichzeitig für ein jüngeres, strafferes Hautbild sorgen.

Frau mit Maske
© CentralITAlliance

Trockene Stellen, Rötungen oder ein fahler Teint – unsere Haut macht im Winter einiges mit und wird Jahr für Jahr auf eine harte Probe gestellt. Denn: Je niedriger die Temperaturen, desto größer das Pflegebedürfnis. Franziska Eichler, Haut-Expertin bei OJESH, verrät, worauf es in der kalten Jahreszeit wirklich ankommt und welche Inhaltsstoffe vor allem bei strapazierter Haut wahre Wunder wirken.

Haut-Expertin Franziska Eichler beantwortet die wichtigsten Fragen
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OJESH-Haut-Expertin Franziska Eichler beantwortet die wichtigsten Fragen.

fuersie.de: Trockene Gesichtshaut kann sich auch nur an vereinzelten Hautpartien zeigen. Wie finde ich hier eine gute Balance im Zusammenspiel mit zum Beispiel fettigen Stellen?

Franziska Eichler: Mischhaut ist fast jedem ein Begriff. Im extremen Fall gibt es trockene Stellen an den Wangen, die unter Umständen sogar schuppen können, oder die klassische fettige T-Zone, bei der man gar nicht weiß, wo das ganze Öl auf der Haut herkommt. Aber selbst bei einer "leichten" Mischhaut ist die richtig abgestimmte Pflege ein Muss.

Allem voran ist die schonende Reinigung des Gesichtes enorm wichtig. Eine Reinigung, vor allem abends, ist zum einen dafür da, die Haut von überschüssigem Talg und Schmutz zu befreien. Zum anderen bereitet sie die Haut auf die bevorstehende Pflege vor. Es sollten aber keine aggressiven Reiniger verwendet werden, sondern lieber sanfte, schonende Produkte, die die trockenen Stellen nicht noch weiter reizen. Auf keinen Fall darf mit heißem Wasser gereinigt werden, denn dieses greift die empfindliche Hautbarriere noch zusätzlich an. Idealerweise wird das Gesicht morgens mit kaltem Wasser (macht gleichzeitig auch wach) und abends mit lauwarmem Wasser gewaschen, plus natürlich dem Reiniger bei Bedarf.

Serum mit Hyaluronsäure von Ojesh
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"Auch fettiger Haut kann es an Feuchtigkeit mangeln"

Was vielen nicht bewusst ist, auch fettigen Stellen kann es an Feuchtigkeit mangeln. Von daher würde ich immer zu einer feuchtigkeitsspendenden Pflege, zum Beispiel mit Hyaluronsäure, raten, die die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Idealerweise in Form eines Serums, wie zum Beispiel unseres OJESH Lifting Treatment Hyaluron Serum Intensive Care.

Anschließend immer eine entsprechende Creme (Tages- und Nachtpflege) auftragen, um die Feuchtigkeit einzuschließen. Wer sehr unter trockenen Stellen leidet, kann zum Schluss noch ein Gesichtsöl (beispielsweise Jojobaöl) auf die trockenen Partien auftragen. Die fettigen Stellen dabei jedoch auslassen. Auch sanfte Peelings können helfen, abgestorbene Hautschuppen zu entfernen und so das Ungleichgewicht zwischen trockenen und fettigen Hautstellen zu mildern.

Kleine Hyaluronsäure ist das A und O

Welche Beauty-Inhaltsstoffe sind bei besonders trockener Haut gefragt?

Alles, was in irgendeiner Form Feuchtigkeit in die Haut bringt, ist für trockene Haut Gold wert. Meistens ist auch die Hautbarriere angegriffen, so dass zusätzlich Feuchtigkeit schneller verloren geht. In diesem Fall sind regeneriende, hautbarrierestärkende Inhaltsstoffe von Vorteil. Feuchtigkeit kann man durch Hyaluronsäure, Glycerin und Pentylene Glycol gut in die Haut einbringen.

Die Hyaluronsäure sollte dabei so klein wie möglich sein, so dass diese gut in die Haut eindringen und von innen wirken kann. Ein Hinweis auf sehr kleine Hyaluronsäure (kurzkettige oder niedermolekulare Hyaluronsäure oder "Oligo-Hyaluronsäure") ist, wenn bei den Inhaltsstoffen "Hydrolized Sodium Hyaluronate" steht. Allerdings müssen Kosmetikhersteller diese Bezeichnung nicht verwenden und können kurzkettige Hyaluronsäure auch einfach nur als "Sodium Hyaluronate" angeben. Allerdings sollte man hier auf die Konzentration achten.

Auch Urea ist ein gern verwendeter Wirkstoff bei trockener Haut, da er Feuchtigkeit in den oberen Hautschichten bindet und die Haut geschmeidig hält. Bei offenen Hautstellen kann Urea allerdings brennen. Auch gut geeignet sind verschiedene Öle, zum Beispiel Hagebuttensamenöl, Jojobaöl oder Arganöl. Diese sind ein Bündel an guten Stoffen für die Haut – dank Antioxidantien, verschiedenen Vitamine, Fettsäuren und Mineralstoffen. Sie können die Haut effektiv und nachhaltig pflegen. Perfekt für trockene Haut geeignet ist unser OJESH Lifting Treatment Hyaluron Serum Intensive Care Plus, da es noch zusätzliche pflegende Inhaltsstoffe wie beispielsweise Hopfenextrakt enthält.

Ojesh Creme
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Inwiefern ist es ratsam, seine Pflegeroutine generell anzupassen – etwa mit Hilfe von Masken und Seren?

Die Pflegeroutine anzupassen, ist immer eine sehr gute Idee. Schon der Übergang von Sommer zu Winter kann ein Grund sein, dass die Haut mehr Pflege benötigt. Wenn man bereits eine sehr gut funktionierende Pflege-Routine hat, muss man diese aber natürlich nicht komplett verwerfen, sondern kann sie mit ergänzenden Maßnahmen, wie einer zusätzlichen Pflege durch Masken und Seren, optimieren. Unsere OJESH Premium Lifting Mask eignet sich hervorragend dazu, sich eine kleine Auszeit zu gönnen, die die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Wenn es ein sehr kalter Winter ist und man oft draußen ist, sollte man jedoch auch zu einer etwas intensiveren, reichhaltigeren Creme (auch tagsüber) wechseln, da diese die Kälte besser von der Haut abhalten. Idealerweise auch hier wieder alles verwenden, was Feuchtigkeit spendet und die Haut nicht reizt.

"Jede Pflege ist besser als keine"

Pflege ich meine trockene Winterhaut, tue ich gleichermaßen viel Gutes für ein straffes, junges Hautbild. Ist das korrekt? Oder gibt es hier noch mehr zu beachten?

Ja, das ist korrekt. Generell gilt zu beachten: Jede Haut ist anders und dementsprechend sollte man auch die Pflege anpassen. Es kann den ganzen Winter mit einer Routine super funktionieren und andere müssen zwischen drei verschiedenen Cremes hin- und herspringen. Ich würde sagen, jede Pflege ist besser als keine. Und wer sich mit seiner Haut beschäftigt, hat schon die erste Hürde zu einer schönen Haut genommen.

Bei all den verschiedenen Seren und Cremes, die es auf dem Markt gibt, sollte man es allerdings nicht übertreiben. Ja, man kann drei Seren und fünf Cremes jeden Abend verwenden, aber manchmal ist weniger dann doch mehr – vor allem, wenn man sensible Haut hat. Ein feuchtigkeitsspendendes Serum (beispielsweise mit Hyaluronsäure) und eine gute Creme können schon ausreichen, um den Winter gut zu überstehen. Auch OJESH wird bald eine Creme auf den Markt bringen, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und vor den äußeren Einflüssen des Winters schützt.

Ein weiterer wichtiger Tipp: ausreichend Wasser trinken. Das hat immer einen positiven Effekt auf die Haut. In der kalten Jahreszeit auch gerne als Tee, idealerweise ungesüßt.

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