22. März 2021

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Slimy Matcha Drink im Test

Mit Matcha Slim abnehmen?

Das Ziel einer jeden Diät ist es auch, dass Essgewohnheiten geändert werden. Das ist aber einfacher gesagt als getan, denn selbst die Umstellung anderer alltäglichen Gewohnheiten fällt bereits schwer. Um es sich selbst zu vereinfachen, wird nach anderen Lösungen gesucht oder nach einer weiteren ergänzenden Methode. Eine Gastredakteurin hat den Slimy Matcha Slim Drink probiert und teilt in diesem Beitrag sowohl Erfahrungswerte als auch weiterführende Informationen.

Slimy Matcha
© PR

Warum nehmen wir im Alter zu?

Der Energiebedarf sinkt im zunehmenden Alter, jedoch aber bleibt die Energiezufuhr aufgrund von Essgewohnheiten gleich. Das Resultat hieraus ist zum Beispiel der unbeliebte Bauchspeck, welcher sich hartnäckig hält. Die Diät wird nun zu einem langfristigen Projekt, denn so einfach ist es nämlich nicht.

Erfahrungen mit Slimy Matcha Slim Drink

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Matcha als Superfood effektiv ist. Es ist ein weitaus stärkerer Grüntee, welcher bei langfristigem Konsum und einer ausgewogenen Ernährung zu einem besseren Wohlbefinden führen kann. Hierin finden sich Vitamine und andere gesunde Inhaltsstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Matcha ist dabei völlig unbedenklich, es handelt sich hierbei nicht um einen künstlichen Stoff, sondern um eine natürliche Pflanze, welche seit Jahrhunderten in Japan konsumiert wurde. Das Superfood wird auch hier in Deutschland immer bekannter. Nebenwirkungen oder ähnliches sind nicht bekannt.

Im Falle des Slimy Matcha Slim Drinks kommen sogar noch weitere Vorteile hinzu, denn das Pulver hat darüber hinaus noch weitere Inhaltsstoffe. Insgesamt fördert der Drink somit den Stoffwechsel, eignet sich zur Entgiftung des Körpers und steigert die Fettverbrennung. Wie sich dies genau auswirkt, steht im Folgenden beschrieben.

Slimy Matcha
© Shutterstock

1. Woche

Die erste Woche mit dem Slimy Matcha Drink verging leichter als ursprünglich gedacht. Matcha ist eigentlich überaus bitter, aber durch den Misch aus japanischen Matcha und Kokosblütenzucker ist der Geschmack wesentlich besser. Über den Kokosblütenzucker hatte ich mich zuerst gewundert, denn ich dachte, dass es sich hierbei doch auch um zusätzliche Kalorien handeln würde. Kokosblütenzucker ist aber auch eines der Geheimnisse des Drinks, denn dieser ist reich an Antioxidantien, diese helfen zusätzlich bei dem Ziel das Wunschgewicht zu erreichen.

3. Woche

Mittlerweile hat sich der Matcha Drink zu einer Routine entwickelt und durch meine nun ausgewogene Ernährung und dieser alltäglichen Drinks habe ich auch schon den zwei Kilo verloren. Mir fällt auf, dass die abendlichen Heißhungerattacken gar nicht mehr vorkommen, ich denke, das ist auf das Matcha zurückzuführen.

6. Woche

Die 6. Woche wurde vollendet und weiterhin habe ich den Matcha Drink täglich konsumiert. Mein Wohlbefinden hat sich definitiv gesteigert, zuvor war ich eher lustlos und konnte mich nur schwer aus dem Bett ringen. Ohne den alltäglichen Kaffee ist kaum etwas gegangen! Der Drink hat diesen jetzt aber auch komplett ersetzt. Die Energie hieraus hält fast einen gesamten Arbeitstag an. Meine Gewichtsreduktion beträgt nun beachtliche fünf Kilogramm.

Zusätzlich ist es mir nun einfacher gefallen auch die letzten „Sünden“ aus dem Essensplan zu streichen oder einen Ersatz dafür zu finden. Zuvor habe ich häufiger beim Lieferdienst bestellt, dies ist komplett entfallen und ich greife nun auf mehr Gemüse und Obst zurück. Dadurch hat sich meine Haut auch wesentlich verbessert.

8. Woche

In den letzten zwei Wochen habe ich nochmal mein Gewicht um circa zwei Kilo reduzieren können. Das ist für mich ein sehr gutes Fazit, denn bisher habe ich in zwei Monaten noch nie so viel abnehmen können. Der Slimy Matcha Slim Drink und die neuen Essgewohnheiten haben mich wohl zu diesem Ziel gebracht. Selbstverständlich war es aber auch meine Disziplin, welche mich hierzu überhaupt erst gebracht hat! Ich habe lang mit mir kämpfen müssen, dies auch wirklich durchzuziehen, aber umso glücklicher bin ich nun, es endlich getan zu haben.

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