10. Juni 2021
4 Haferflocken-Fehler, die dick machen können

4 Haferflocken-Fehler, die dick machen können

Ja, Porridge zählt zu den wohl leckersten und gesündesten Frühstücken der Welt – aber eben nur dann, wenn man ihn richtig zubereitet. Wir verraten, welche Haferflocken-Fehler sogar dick machen können.

© Pexels
Vorsicht, diese Haferflocken-Fehler sollten Sie besser nicht machen!

Ganz egal ob mit leckeren Beeren oder als cremiges Porridge: Wir lieben Haferflocken. Und ja, es gibt auch wirklich viele gute Gründe, warum auch Sie täglich ein paar der leckeren Oats zu sich nehmen sollten. Die folgenden Fehler sollten Sie dabei aber besser vermeiden – denn die können im schlimmsten Fall sogar dick machen!

Diese Haferflocken-Fehler machen dick

1. Sie machen Ihr Porridge nicht selbst

Obwohl es wirklich kinderleicht ist, sich sein Porridge selbst zu kochen, setzen viele Menschen auf die Fertig-Variante aus dem Supermarkt. Dass diese eine Menge Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe und vor allem Zucker enthält und somit als echte Kalorienbombe gilt, wissen allerdings nur die wenigsten. Bereiten Sie sich Ihr Porridge lieber selber zu – so haben Sie auch die volle Kontrolle über die Auswahl und Qualität der verwendeten Zutaten.

2. Sie bereiten Ihr Porridge mit Wasser zu

Klar ist es kalorienärmer, wenn Sie Ihr Porridge mit Wasser zubereiten – nur sättigt es eben auch nicht so lange. Die Folge: Sie bekommen schon kurz nach dem Frühstück wieder Hunger und greifen zu ungesunden Snacks. Kochen Sie Ihr Porridge viel lieber mit Milch, die eine Menge Proteine enthält und Ihren Magen so sicher bis zur Mittagspause füllt. Wer keine Kuhmilch verträgt, kann auch ganz wunderbar zu Mandel- oder Kokosmilch greifen. Da beide Milchalternativen allerdings weniger Proteine beinhalten, lohnt es sich hier zusätzlich noch ein paar Nüsse oder Samen zum Porridge zu geben.

Besonders lecker: Unser Rezept für Porridge mit Äpfeln, Beeren und Zimt >>

3. Sie vertrauen auf natürliche Süßstoffe

Sie verzichten auf herkömmlichen Industriezucker und süßen Ihr Porridge lieber mit natürlichen Süßstoffen? Sehr löblich! Doch auch wenn natürliche Süßstoffe Ihren Blutzuckerspiegel nicht so negativ beeinflussen wie Haushaltszucker, bedeutet dies nicht, dass sie weniger Kalorien enthalten. Auch Honig, Ahornsirup & Co. können sich als echte Kalorienbomben entpuppen. Zum Vergleich: Ein Teelöffel Honig hat rund 30 Kalorien, ein Teelöffel Zucker nur 20 Kalorien. Achten Sie beim Süßen also generell darauf, es nicht zu übertreiben und greifen Sie stattdessen lieber zu etwas mehr Obst, das kann auch herrlich süß schmecken!

4. Sie verwenden Trockenobst als Topping

Vorsicht, hier haben wir es mit einer echten Abnehm-Falle zu tun! Wer sein Porridge mit Trockenobst toppt, begeht nämlich einen folgenschweren Fehler. Trockenobst enthält Unmengen an Zucker und bringt so nicht nur leere Kalorien mit sich, sondern sorgt vor allem auch für einen schwankenden Blutzuckerspiegel. Die Folge: Heißhungerattacken. Dabei könnte es doch so einfach sein! Verwenden Sie für Ihr Haferflocken-Frühstück viel lieber frische Früchte, die weitaus mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten als ihr trockenes Pendant. Ist kein frisches Obst vorhanden, können Sie gern auch auf TK-Obst zurückgreifen.

Haferflocken haben ihr verstaubtes Image längst abgelegt und mausern sich so langsam aber sicher zu DEM Trend-Frühstück schlechthin. Und das ist auch gut so...
Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...