Buchtipp "mind & soul"

Ich spüre was, was du nicht spürst

Jeder Fünfte ist hochsensibel, reagiert also besonders empfindlich auf äußere Reize jeglicher Art. Damit einher geht häufig eine Überforderung, doch man kann damit leben lernen und die Sensibilität sogar nutzen. Anne Heintze beschreibt dies in ihrem neuen Ratgeber aus der "mind & soul"-Reihe von GU.

Buchcover: GU, Anne Heintze, Ich spüre was, was du nicht spürst Ich spüre was, was du nicht spürst © GU

Das Potenzial von Hochsensibilität erstmals durch Übungen mit echtem Alltagsbezug richtig nutzen. Hier erfahren Sie alles über die Workshops von Anne Heintze>>

Überforderung durch Hypersensiblität

Rund 20 Prozent aller Menschen hochsensibel: Sie nehmen aufgrund einer physiologischen Disposition mit ihren fünf Sinnen die unterschiedlichsten Reize wie Geräusche oder Gerüche und Emotionen anderer viel stärker wahr und leiden deshalb oft an der Reizüberflutung des hektischen Alltags. Wenn es aber gelingt, diese intensiven Wahrnehmungen gesund und förderlich in den Alltag zu integrieren, zeigt sich, dass Hochsensibilität eine besondere Gabe ist: hochsensible Menschen können mehr Informationen aufnehmen und haben ein besonderes Gespür für andere Menschen.

Hilfestellung mit Übungen

Anne Heintze, Coach und Therapeutin für Hochbegabte und Hochsensible zeigt, wie Hochsensible mit alltagstauglichen Methoden sich selbst und die eigene Feinfühligkeit annehmen und sich vor der Reizüberflutung besser schützen können. Mit vielen Übungen und einem ausführlichen Selbsttest!

Anne Heintze: Ich spüre was, was du nicht spürst, erscheint am 1. September 2015 bei GU, 128 Seiten, 12,99 Euro

 
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