Weihnachtspost

Festliche Sprüche und Gedichte für Ihre Feiertagskarten

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit warten unsere Lieben auf kreative Post von uns. FÜR SIE zeigt Ihnen die schönsten Weihnachtssprüche für Ihre Karten.

Familie bastelt Weihnachtskarten Festliche Sprüche und Gedichte für Ihre Feiertagskarten © iStock

Wer im Dezember noch liebevoll von Hand geschriebene Briefe und Karten im Briefkasten hat, gehört inzwischen wohl eher zu einer Minderheit. Meist trudeln kurz vor Weihnachten jede Menge E-Mails mit animierten Weihnachtstrollen oder singenden Rentieren in unser digitales Postfach. Schade eigentlich, denn es gibt viele schöne Sprüche und Gedichte, mit denen Sie die traditionellen Karten und Briefe zu einem Ausdruck Ihrer Liebe und Zuneigung machen können. Die Redaktion von FuerSie.de hat die schönsten für Sie zusammengestellt.

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Weihnachtsgedichte für Karten

Wenn Sie Ihre Karten selbst gestalten, passen folgende Sprüche besonders gut auf die Vorderseite:

  • Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben einen Wert geben. (Wilhelm von Humboldt)
  • Die Art des Gebens ist wichtiger, als die Gabe selbst. (Pierre Corneille)
  • Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeiten in kleinen Dingen. (Wilhelm Busch)
  • Das Weihnachtsfest ist überall auf dieser Erde das innigste Fest, voll guter Hoffnung und ungeduldiger Vorfreude. Ich schicke dir mit dieser kleinen Karte liebe Grüße und wünsche dir besinnliche Feiertage. (unbekannt)
  • Wenn's alte Jahr erfolgeich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht. (Albert Einstein)

Sprüche und Gedichte für Briefe

  • Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge Silber sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob er fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Diamantenstaube bestreut, erscheinen Flur und Flut, und in die Herzen, traumgemut, steigt ein kapellenloser Glaube, der leise seine Wunder tut. (Rainer Maria Rilke)
  • Nußknacker: Nußknacker, du machst ein grimmig Gesicht – ich aber, ich fürchte vor dir mich nicht; ich weiß, du meinst es gut mit mir. Drum bring' ich meine Nüsse dir. Ich weiß, du bist ein Meister im Knacken: Du kannst mit deinen dicken Backen gar hübsch die harten Nüsse packen und weißt sie vortrefflich aufzuknacken. Nußknacker, drum bitt' ich, bitt' ich dich, hast bessere Zähn' als ich, Zähn' als ich, O knacke nur, knacke nur immerzu! Ich will dir zu Ehren die Kerne verzehren. O knacke nur, knack knack knack! Immerzu! Ei, welch ein braver Kerl bist du! (Hoffmann von Fallersleben)
  • Vorfreude auf Weihnachten: Ein Kind – von einem Schiefertafel-Schwämmchen umhüpft – rennt froh durch mein Gemüt. Bald ist es Weihnacht! – Wenn der Christbaum blüht, dann blüht er Flämmchen. Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt uns mild. – Es werden Lieder, Düfte fächeln. – Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt, wird dann doch gütig lächeln. Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! – uns alle Kinder fühlen eines Baumes. Wie es sein soll, wie’s allen einmal war. (Joachim Ringelnatz)
     

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