Film-Tipps

Neue Filme mit Mario Adorf

Mit gleich zwei Filmen ist Mario Adorf ab Mai 2014 in den Kinos zu sehen: In "Der letzte Mentsch" und in "Die Erfindung der Liebe". Wir zeigen die Trailer.

Filme Mario Adorf Neue Filme mit Mario Adorf © PR

Die Erfindung der Liebe 

In der deutschen Tragikomödie Die Erfindung der Liebe versucht ein Filmteam, das eigene Werk ohne die Hauptdarstellerin weiterzudrehen. Der Dreh soll losgehen und Hauptdarstellerin Nina ist noch immer nicht am Set. Keiner hat sie gesehen und langsam wird die Filmcrew unruhig. Weil man keinen Drehtag verlieren will, besetzt Filmproduzent Norbert die wichtige Rolle kurzerhand mit der Praktikantin. Die ist allerdings weitaus weniger talentiert und muss zudem noch ständig zwischen der realen und Film-Welt hin und herspringen, um ihre beiden Aufgaben zu erfüllen. Je mehr sie den Überblick über die Realität verliert, desto größer wird das Chaos, das sich nach und nach am Filmset ausbreitet und so beginnt die auch Handlung zunehmend Haken zu schlagen. Kinostart ist der 1. Mai 2014.
 
 

Der letzte Mentsch

Marcus (Mario Adorf) ist KZ-Überlebender, der einzige seiner Familie. Nach der Befreiung kehrte er jedoch nicht in sein altes Leben zurück, sondern nimmt einen anderen Namen an, um mit seiner jüdischen Abstammung auch die Erinnerung an die Schrecken der Konzentrationslager zu löschen. Als alter Mann jedoch endet Marcus' Identitätsflucht. Beim Besuch eines jüdischen Friedhofs keimt der Wunsch ihn ihm auf, genau so eine letzte Ruhestätte zu bekommen. Doch dafür muss er Jude sein – und Marco, der mit jüdischem Namen Mena’hem Teitelbaum heißt, hat alle Beweise seiner Herkunft vernichtet. Die einzige Chance besteht darin, in seine ungarische Heimatstadt zu fahren und nach Beweisen für seine jüdische Existenz zu suchen. Die junge Deutschtürkin Gül (Katharina Derr) ist berührt von Marcus Geschichte; spontan und etwas unüberlegt bietet sie ihm an, mit nach Ungarn zu fahren. Während der langen Autoreise lernen Gül und Marcus viel voneinander – und erleben die Grenzpolitik und Bürokratie Europas. Kinostart ist der 8. Mai 2014. 

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