Tsatsiki Rezept

Leckerer, griechischer Dip

Mit und ohne Knoblauch: So machen Sie Tsatsiki einfach selbst.

Tzaziki Leckerer, griechischer Dip © Schulte, Peter für GuU / Jalag Syndication

Tsatsiki (auch manchmal so geschrieben: Zatziki oder Zaziki) ist eine tolle Beilage zu Fleisch, Salat, Gegrilltem und Brot, die einfach gut schmeckt und zu vielem passt. Einziges Problem: Der hohe Anteil an Knoblauch der dem Partner oder den Kollegen noch am nächsten Tag zu schaffen machen wird. Neben Knoblauch gehören Joghurt und Gurke zu den Grundzutaten des südländischen Dips.

Zwei Tsaziki-Rezepte mit und ohne Knoblauch

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Nicht nur Tsaziki ist ein würziger Begleiter zu vielen Speisen. Wir haben tolle Dips-Rezepte für Sie:

Grieche und Türke haben meist ein leckeres Geheimrezept für die kühle Joghurt-Mischung und Produkte aus dem Supermarkt schmecken einfach nicht so lecker wie Selbstgemachtes. Deshalb haben wir für Sie zwei tolle Tsatsiki-Rezepte (eines mit und eines ohne Knoblauch) herausgesucht, damit Sie sich auch mal zu Hause den perfekten Dip zu Gyros, Feta und Co. zubereiten können. Die Dips sind schnell gemacht und sehr lecker.

 

Rezept für klassisches Tzatziki

 
Zutaten
  • 500g Quark
  • 300g fettarmer Joghurt
  • 50 ml Sahne
  • 2 Salatgurken
  • 8 bis 10 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer
 
 
Quark und Joghurt verrühren und mit der Sahne zu einer Creme verrühren.
 
Die Gurken schälen, halbieren und die Kerne herausschaben. Danach die Gurkenhälften raspeln und in einem Sieb abtropfen lassen. Gurken ausdrucken und unter die Quark-Joghurt-Creme heben. Knoblauch feinhacken und mit einem großem Messer oder kleinem Mixer zu einem Brei verreiben/ mixen und zum Joghurt dazugeben. Alles gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Am leckersten ist das Tsatsiki, wenn es eine Nacht durchziehen kann. 
 

Rezept für Tsatsiki ohne Knoblauch

 
Zutaten
500 g Joghurt
1 Salatgurke
100 g Schnittlauch
1 TL Olivenöl
1 Spritzer Apfelessig
Salz, Pfeffer, Zucker
 
Zubereitung
Schälen Sie die Gurke, entfernen Sie die Kerne aus dem Inneren und raspeln Sie die Hälften grob. Lassen Sie die Raspeln in einem Sieb abtropfen und drücken Sie die Flüssigkeit heraus. Der Schnittlauch wird erst gewaschen und dann kleingehackt. Vermischen Sie nun Schnittlauch, Gurke und Joghurt in einer Schüssel, geben Sie das Öl und den Essig hinzu und schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker das Tsatsiki ab. Mindestens eine Stunde ziehen lassen.
 
Tipp: Gegen die Knoblauchfahne soll griechischer Joghurt mit Honig und Walnüssen zum Nachtisch oder einige Gläser grüner Tee helfen. Und wenn am nächsten Tag doch ein wichtiges Meeting ansteht: Verzichten Sie lieber auf die klassische Variante und provieren Sie das Tsatsiki ohne Knoblauch. Die Kollegen werden es Ihnen danken!
 
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