Brot backen

Brot backen leicht gemacht

Wer ist Ihr Liebling? Vollkorn- oder Roggenbrot? Sesam- oder Mohnbrötchen? Und wie lassen sich solche Leckereien selber backen, um sich lästiges Anstehen beim Bäcker zu sparen? Wir haben ein paar Tipps für Sie.

Brot backen - So backen Sie ganz einfach und schnell Brot Brot backen leicht gemacht © Stockbyte/ Thinkstock
Der Geruch von frischen Brötchen an einem ruhigen Sonntagmorgen ist für viele der Startschuss in einen tollen Tag. Der Frühstückstisch ist gedeckt, und in Ihrem Brotkorb sammelt sich eine große Auswahl an verschiedenen Brot- und Brötchensorten. Im Bäckerregal ist für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wir verraten Ihnen, worauf Sie beim Backen unbedingt achten sollten.

Die Basis 

Trotz der zahlreichen und unterschiedlichen Brot- und Brötchensorten bleibt das Grundrezept immer gleich: Mehl, Hefe bzw. Sauerteig, Salz und Wasser. Mit diesen Zutaten lässt sich in kurzer Zeit ein Brot backen. 
 

Die Klassiker

Generell lässt sich sagen, dass es drei Variationen eines Brotteiges gibt:
 
1. Der Liebling – Brote, die mit Hefe gebacken werden. Dazu zählen Weißbrote, Ciabattas, Brötchen und französische Baguettes. 
2. Der Schnelle – Wenn Sie nur wenig Zeit zum Backen haben, sollten Sie Ihre Brote mit Backpulver zubereiten. Das sind die sogenannten Kuchen- oder Quarkbrötchen. 
3. Die Alternative –  Roggen- oder Bauernbrote, die aus Sauerteig gebacken werden. 
 

Unsere Brot-Rezepte
Brotsonne - Ein besonderes Brot, ähnlich wie ein Brotkranz

Köstliche Brot-Rezepte haben wir hier für Sie:

Locker bleiben

Damit Ihr Brot locker und frisch bleibt, hilft es, immer Eier zum Teig zu geben. Dadurch wird er nicht nur angenehm luftig, sondern bekommen zusätzlich eine schöne Farbe. Butter, aber auch Margarine, verleihen dem Brot einen weichen Geschmack. Fett im Teig ist wichtig, damit das Gebäck locker wird.  Salz und Zucker dienen dazu, den Geschmack des Brotes zu verstärken. Wenn Sie ein süßes Brot backen wollen ist es wichtig, dass zu der ausreichenden Menge Zucker eine kleine Prise Salz hinzukommt. Ebenso sollten Sie bei einem herzhaften Brot darauf achten, dass Sie eine Prise Zucker nicht vergessen. 


Eine Kruste zum anbeißen

Bestreuen Sie Ihre Arbeitsfläche in der klassischen Variante mit reichlich Mehl oder verwenden Sie gehackte Nüsse, Haferflocken und Sesam.  Bevor Sie nun beginnen den Teig auf Ihrer Arbeitsfläche zu formen, sollten Sie diese mit Ei bestreichen. Dadurch hält sich die Dekoration besser. Außerdem verleiht es dem Gebäck eine glänzende Oberfläche. 


Süße Sünde

Für die Naschkatzen unter uns darf eine süße Kruste nicht fehlen. Dazu feuchten Sie die Oberfläche zunächst mit Milch, Ei und Wasser an und bestreuen diese anschließend mit Zucker. Wenn Sie von Süßem genug bekommen können, dann bestreichen Sie das noch heiße Backwerk mit einer Honig-Glasur. Dazu mischen Sie Zucker, Milch, Butter und Honig zusammen und bestreichen das Gebäck mit der Mischung. 
 

Die richtige Lagerung

Wenn Sie sich nun die Mühe gemacht haben Brot und Brötchen für die ganze Familie zu backen, dann ist es wichtig, dass sich die Leckereien möglichst lange halten. Besondern bei warmen Wetter ist die Schimmelgefahr besonders hoch. Diese Tipps können helfen: 
 
  • Bewahren Sie die Brote immer in einem Brotkasten auf.
  • Reinigen Sie den Kasten ein bis zwei Mal in der Woche.
  • Säubern Sie den Behälter alle zwei Wochen mit Essig.
  • Je mehr Roggen Ihr Brot enthält, desto länger hält es sich. Sauerteigbrote sind generell länger haltbar. 
  • Brote sollten Sie besser nicht im Kühlschrank lagern. Das macht sie schnell pappig und geschmacklos.
  • Brot, das Sie nicht benötigen, können Sie einfrieren und je nach Bedarf auftauen oder toasten. 
 
Tipp: Probieren Sie mal das Gänseschmalz dazu!
 
 
 
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