Grenzenlos kombinieren Buddha Bowl

Ein neuer Trend, der uns verzaubert: Die Buddha Bowl soll uns ein leckeres, sättigendes und gesundes Essen bieten, das den Körper mit Vitaminen stärkt. In der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt: Lernen Sie, welche Bausteine es gibt und essen Sie sich gesund!

Buddha Bowl Buddha Bowl © jenifoto/iStock

Was ist eine Buddha Bowl?

Die Buddha Bowl kann vor allem mit zwei Worten beschrieben werden: gesund und lecker. Sie ist aus der Clean-Eating-Bewegung entstanden und beansprucht gesunde und frische Lebensmittel für sich. Dazu gehört meist auch, dass Bio-Produkte verwendet werden. Viele Liebhaber der Buddha Bowls ernähren sich vegetarisch oder vegan, häufig werden auch rohe Lebensmittel eingebunden. Aber natürlich müssen Sie kein Veganer sein, um die Vorzüge dieses Trends zu genießen.

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Wenn Sie eine Buddha Bowl zubereiten, setzen Sie damit keineswegs ein politisches oder religiöses Statement. Der Name wurde wohl eher von Buddhas rundem Bauch inspiriert: Die Schüssel, in der das Essen serviert wird, soll an sein Bäuchlein erinnern und auch man selbst soll nach dem Essen glücklich und satt sein. Dazu wird nicht nur der Vorgang des Essens selbst, sondern auch die Zubereitung regelrecht zelebriert. Das beginnt schon bei der Wahl der Bowl, also der Schüssel. Je nach Stimmung kann sie kunterbunt, elegant oder schlicht sein. Hochwertige Holz-Essstäbchen runden das Erlebnis ab.

In 5 Schritten zur perfekten Buddha Bowl

Sie sind absolut frei bei der Wahl der Zutaten, ein paar einfache Regeln gibt es aber doch. Und so macht es richtig Spaß, sich eine Buddha Bowl zusammen zu stellen, die köstlich und jedes Mal anders schmeckt:

  1. Zunächst sollten Sie sich eine geeignete Schüssel aussuchen. Angedacht ist dabei eine Art Müslischale, in die genug Essen hinein passt, um Sie ordentlich satt zu machen. Es sollte aber nicht grade eine Salatschüssel sein: Buddha Bowls werden portionsweise angerichtet, jeder bekommt also seine eigene Schale.
  2. Nun wird die Schale zu einem großen Teil mit rohem Blattsalat gefüllt, also zum Beispiel Rucola, Brunnenkresse oder Feldsalat. Sie können aber auch Grünkohl andünsten und Ihre Schüssel damit auslegen.
  3. Nun beginnt die bunte Party: Geben Sie rohes, gebratenes oder gedünstetes Gemüse in die Schüssel. Meist wird dieses nicht wie bei einem klassischen Salat untergehoben, sondern in Partien in der Schüssel angeordnet. Greifen Sie hier zu allem, was Sie gerne mögen: Avocado, Paprika, Mais, Süßkartoffeln, Pilze.
  4. Nun werden Proteine und Getreide hinzugefügt. Dieser Teil sollte etwa 25 Prozent des gesamten Essens ausmachen. Wählen Sie zum Beispiel Bohnen oder Quinoa, braunen Reis oder Chia-Samen.
  5. Den Abschluss bildet das Dressing oder Topping. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Halten Sie die Idee des Clean Eatings ein: Fertige, fettige Soßen sind hier absolut fehl am Platz. Bereiten Sie stattdessen ein köstliches Pesto zu, benutzen Sie ihre liebsten Öle, Gewürze, Essig, Kräuter, Zitronensaft oder frisch gepressten Knoblauch. So können Sie Ihrer Buddha Bowl jeden Tag eine andere Note verpassen.

Bausteine für die Buddha Bowl

Natürlich müssen Sie sich von nun an nicht ausschließlich von Buddha Bowls ernähren. Obwohl es einige Anhänger gibt, die das tatsächlich tun und auf die heilende und belebende Wirkung dieser Ernährung schwören. Aber ab und an kann eine solche Schüssel voller Vitamine und Geschmack sicher nicht schaden. Wir haben nur ein paar Zutaten für Sie zusammengestellt, die Sie sicherlich zu einer köstlichen Buddha Bowl inspirieren:

Die Basis

  • Rucola
  • Grünkohl
  • Brunnenkresse
  • Feldsalat

Das Gemüse

  • Tomaten
  • Mais
  • Avocado (Guacamole)
  • Pilze
  • Süßkartoffeln
  • Möhren
  • Kichererbsen (Hummus)
  • Radieschen
  • Sprossen
  • Gurke
  • Zuckerschoten
  • Paprika
  • Artischockenherzen
  • Falafel
  • Blumenkohl
  • Nüsse/Kerne
  • Brokkoli
  • Spinat
  • Oliven
  • Erdbeeren
  • Mango
  • Blaubeeren
  • Birne
  • Frühlingszwiebel

Proteine und Kohlenhydrate

  • Quinoa
  • Tofu
  • Glasnudeln
  • brauner Reis
  • Couscous
  • Bulgur

Das Topping

  • Pesto
  • Kürbiskernöl
  • Olivenöl
  • Himbeeressig
  • Limettensaft
  • Cayennepfeffer
  • Zimt
  • Muskatnuss
  • Knoblauch
  • Schnittlauch
  • Basilikum
 
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