Backrezept

Sommerliche Rhabarbertorte

Auch im Sommer haben wir Heißhunger auf Kuchen! Diese Torte lässt Sie bei jeder Gabel staunen, wie perfekt der Kaffeeklatsch auch zu warmen Temperaturen passt.

Kuchenstück mit Baiserhaube Sommerliche Rhabarbertorte © DariiaBelkina

Zutaten für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 130 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Vanilleschote 
  • 1 EL Backpulver

Zutaten für den Belag:

  • 800 g Rhabarber
  • 80 ml Apfelsaft
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Aufkochen
  • 2 Eigelbe
  • 1 EL Puderzucker
  • 4 Eiweiß
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Waschen und putzen Sie zunächst den Rhabarber und schneiden Sie ihn in etwa zwei Zentimeter große Stücke. Vermengen Sie das Puddingpulver in einer sauberen Schüssel mit dem Puderzucker und trennen Sie die Eier. 
  2. Geben Sie den Apfelsaft in einen Topf und erhitzen Sie ihn. Die Rhabarberstücke werden dazu gegeben und etwa vier Minuten lang darin gegart. 
  3. Rühren Sie dann das Puddingpulver gründlich unter, bis eine cremige Masse entstanden ist. Wird sie zu fest, können Sie noch zwei bis drei Esslöffel Wasser hinzufügen. Kochen Sie die Rhabarbercreme einmal auf und lassen Sie diese dann abkühlen. 
  4. Bevor Sie die Eigelb unterheben, sollte die Masse gut abgekühlt sein, damit diese nicht gerinnen. Heizen Sie dann den Ofen auf 180 Grad vor.
  5. Geben Sie für den Teig Butter und Zucker in eine Schüssel und verquirlen Sie beides, bis es cremig ist. Dann werden die Eier dazu gegeben und schließlich Mehl und Backpulver dazu gesiebt.
  6. Fruchtiger Rhabarber Likör
    Leckerer Rhabarber Likör - Ein erfrischender Drink für warme Frühlingstage

    Unser Rhabarber-Likör schmeckt frühlingshaft lecker.

    Sobald der Teig cremig ist, kann das Mark der Vanilleschote ebenfalls eingerührt werden.
  7. Geben Sie den Teig in eine gefettete Springform und verteilen Sie die Rhabarbercreme gleichmäßig darauf. Auf der unteren Schiene wird der Kuchen nun rund 30 Minuten lang gebacken.
  8. In der Zwischenzeit können Sie das Baiser vorbereiten. Dazu sollten Sie zunächst dafür sorgen, dass Ihre Arbeitsgeräte vollkommen fettfrei sind. Reiben Sie die Schüssel sowie die Quirlaufsätze dazu mit ein wenig Essig ab.
  9. Dann werden die Eiweiß in die Schüssel gegeben und mit dem Salz aufgequirlt. Wichtig ist, dass keinerlei Eigelb in das Eiweiß gelangt.
  10. Sobald das Eiweiß schaumig und fest ist, können Sie den Zucker esslöffelweise einrieseln lassen und dabei stetig weiterquirlen. Die Masse sollte glänzend und steif werden.
  11. Testen Sie, ob sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, indem Sie etwas Eiweiß zwischen zwei Fingern verreiben. Wenn Sie keine Zuckerkristalle mehr spüren, ist das Baiser fertig gequirlt.
  12. Nehmen Sie den Kuchen nach 30 Minuten aus dem Ofen und verteilen Sie die Eiweißmasse darauf. Besonders schön wird die Baiser-Haube, wenn Sie kleine Tupfen daraus formen. Danach wird der Kuchen weitere 20 Minuten gebacken, bis das Baiser goldbraun angefärbt ist.