Crouffins

Freitag, 17. April 2015 - 8:26

Restauranttipp: Friedrich Fett in Hamburg

Noch relativ unbekannt in Hamburg und trotzdem fast immer ausgebucht: Das Friedrich Fett in Hamburg-Ottensen. Das gemütliche Restaurant hat sich direkt einen Platz in meinem Herzen erobert. Warum? Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einfach unschlagbar und das Essen unbeschreiblich gut!

Fisch im Friedrich Fett Restauranttipp: Friedrich Fett in Hamburg © Nina Korte

Ja, ich gebe es zu: Beim Essen entwickle ich gern Gewohnheiten. Eine neue Gewohnheit könnten nun auch Besuche im Friedrich Fett werden. Denn auch nach meinem zweiten Besuch in dem alten Fabrikgebäude mitten im Herzen Ottensens bin ich wieder mit einem wohlig vollen Bauch und vollkommen glückselig nach hause gegangen. 

Nina Korte

Nina verbringt die Abende nach einem Tag in der der FÜR SIE Onlineredaktion am liebsten in der Küche, um neue Rezepte auszuprobieren.

Mein Plan: Ich werde mich peu à peu durch die gesamte Speisekarte probieren. Sehr empfehlen kann ich bislang das Lachsfilet mit Fenchel im Bananenblatt gegart oder auch die Dorade vom Grill. 

Was kann man essen?

Die Karte im Friedrich Fett ist nicht klein, aber sympatisch überschaubar. Darauf finden sich: Fisch, Fleisch, Vegetarisches. Ein bunter Mix an Gerichten aus aller Herren Länder. Mal südamerikanisch, wie der argentinische Rinderspieß mit scharfer Soße, mal afrikanisch, wie Fisch im Bananenblatt, und manchmal ganz einfach gute deutsche Hausmannskost wie "Himmel und Erde". Zum Hauptgericht, das jeweils zwischen ca. 10 und 17 Euro kostet, kann man sich eine der exotischen Beilagen, wie ayurvedisches Backofengemüse oder Tomaten-Quinoa, selbst aussuchen.

Friedrich Fett

Friedrich Fett

Abendessen Mo - Sa von 18:00 bis 23:00 Uhr Nernstweg 32, 22765 Hamburg

Mein Tipp:

Kommt nicht mit großem Hunger - je nachdem, wie voll es ist, wartet man schonmal 30 bis 45 Minuten auf sein Essen. Unbedingt einen Tisch reservieren, auch unter der Woche. Im Sommer gibt es eine kleine Terrasse im lauschigen Nernstweg.

 

Mehr Infos zum Friedrich Fett findet ihr auch auf >> www.prinz.de