Indische Gesundheitstipps Ayurveda, Massagen und Ernährung

Ayurveda, Entgiftung, Massagen und Ernährung. Die positiven Wirkungen der indischen Gesundheitslehre.

Ayurveda, Massagen und Ernährung für die tägliche Anwendung Ayurveda, Massagen und Ernährung © Kzenon - Fotolia

Ayurveda, das klingt geheimnisvoll und exotisch. Übersetzt bedeutet das altindische Wort „Lebensweisheit“. Hierzulande wird der Begriff jedoch meist mit Beauty- und Wellnessbehandlungen verbunden. Doch Ayurveda kann weit mehr: ein hochkomplexes Heilsystem, das seit mehreren Jahrtausenden in Indien, Nepal und Sri Lanka praktiziert wird. Anders als in der westlichen Medizin steht hier nicht die Krankheit, sondern der Mensch als Ganzes – mit Körper, Geist und Seele – im Zentrum. Die hiesige Wissenschaft stand der fernöstlichen Lehre zunächst skeptisch gegenüber. Doch klinische Studien konnten inzwischen ihre Wirksamkeit, etwa bei chronischen Darmentzündungen oder Heuschnupfen, nachweisen. Tatsächlich gewinnt Ayurveda immer mehr Anhänger. Jährlich fliegen etwa 100 000 Deutsche nach Indien, um dort eine mehrwöchige Kur zu machen. Oder sie checken in eines der auf Ayurveda spezialisierten Hotels in Deutschland ein, um sich behandeln zu lassen. Für so eine aufwendige Therapie hat natürlich nicht jeder Zeit und Geld. Doch auch zu Hause können Sie mit Hilfe ayurvedischer Anwendungen gesund und fit bleiben. 

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Autor:
Susanne Kohl