Fit und Gesund durch Tanzen Tanztherapie hilft!

Hüften kreisen, Arme fliegen, Füße stampfen – wer lernt, tanzend Gefühle auszudrücken, schöpft neue Kraft, verarbeitet Krisen und Krankheiten.

Tanztherapie Tanztherapie hilft! © iStockphoto

Wie konnte das passieren? Ihr Leben: ein Scherbenhaufen. Ihre Pläne zerplatzt wie Seifenblasen. Monika Busch (Name geändert), 41, war gerade mit ihrem Partner in den Schwarzwald gezogen. Gemeinsam hatten die beiden, die vorher eine Fernbeziehung führten, den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Hatten ein kleines Hotel übernommen, wo die Kauffrau Yoga-Kurse anbieten wollte. Erst kürzlich hatte sie sich zur Lehrerin ausbilden lassen. Doch schon nach wenigen Monaten ging die Partnerschaft in die Brüche. Für Monika Busch eine harte Zeit: Was jetzt tun? Woher die Kraft nehmen, alleine weiterzumachen? „Ich war an einem Tiefpunkt angelangt, überfordert und erschöpft“, erzählt sie. Doch dann entdeckte sie die Tanztherapie – auf einem Wochenend seminar, zu dem ihre Freundin sie mitgenommen hatte. Ein Glücksfall für Monika Busch.

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Es geht darum, verborgene Emotionen rauszulassen
In einer Tanztherapie lernt man, durch Bewegung eigene Gefühle auszudrücken und auf diese Weise aufzuarbeiten. Frei improvisiert oder nach Anleitung bewegen sich die Klienten zu Klassik, Pop, Jazz oder anderen Rhythmen. Langsam oder schnell. Nur mit dem Therapeuten oder in der Gruppe. Getanzt wird, wie der Mensch sich fühlt. Wiegende Schritte, fliegende Arme und weiche Bewegungen, hartes Stampfen oder schnelles Trampeln: Alles ist erlaubt, es gibt keine Choreografie.

 

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