Weight Watchers Special Outdoor-Sport - Fit durch den Sommer

Draußen scheint die Sonne. Folgen Sie ihr und bewegen Sie sich an frischer Luft. Die 9 besten Sportarten unter freiem Himmel 

Outdoor-Sport - Fit durch den Sommer Outdoor-Sport - Fit durch den Sommer © shoot4u - Fotolia

WASSERSPIELE: SCHWIMMEN

Es ist nicht nur erfrischend, einige Bahnen im Freibad zu ziehen, in den nächsten Badesee oder ins Meer zu springen. Schwimmen ist auch ein hervorragendes – und schonendes – Workout: Der Auftrieb des Wassers macht den Körper schwerelos und entlastet so die Gelenke. Wer Knieoder Nackenprobleme hat, sollte allerdings nur kraulen oder rückenschwimmen. Für optimale Trainingseffekte schwimmen Sie möglichst ohne Pause und lieber im warmen als im allzu kalten Wasser – dadurch werden die Muskeln besser durchblutet, verkrampfen nicht so schnell. Sind die letzten Züge geschafft, nicht sofort aus dem Wasser klettern. Besser noch etwas auf dem Rücken gleiten, um den Kreislauf zu normalisieren. Freibäder in deutschen Urlaubsregionen finden Sie unter www.pools-global.com. FAZIT: Ein preisgünstiger, sanfter und effektiver Sport zur Kräftigung der gesamten Muskulatur. Kraulen sorgt für optimalen Energie- und Fettverbrauch, Brustschwimmen liegt etwa gleichauf mit Radfahren. AKTIV-POINTS: 3 *

PLATZREIFE: GOLFEN

Golf gilt als behäbig – zu Unrecht: Beim Golfschwung werden 124 von 434 Muskeln bewegt und koordiniert. Eine Runde besteht meist aus 18 Spielbahnen und dauert bis zu 3,5 Stunden. Dabei verbrennt man an die 1100 Kalorien. Viele Clubs verlangen eine Platzreife, die in einem Einstiegskurs erworben werden kann. Als Anfangsausrüstung reichen Sportschuhe und bequeme Kleidung, Schläger können im Club geliehen werden. FAZIT: Beweglichkeit, Körperbeherrschungund Konzentration werden gleichermaßen gefördert. AKTIV-POINTS: 2 *

FRISCHE-KICK: AQUA-GYMNASTIK

Figurtraining auf sanfte Art. Der Wasserwiderstand macht den Sport sehr effektiv. Fitnessprogramme im Pool sind zudem ein optimaler Fettkiller. Das liegt an der hohen Wärmeleitfähigkeit. Unser Körper gibt ans Wasser drei- bis viermal mehr Wärme ab als an die Luft. Der Stoffwechsel muss also ordentlich powern, damit der Körper beim Training nicht auskühlt. Und: Die Haut wird durch den Wasserdruck permanent massiert, das Gewebe so besser durchblutet, Besenreisern und Krampfadern vorgebeugt. Ein Aqua-Jogging-Gürtel oder spezielle Gewichte für Arme und Füße („Aqua-Twins“) erhöhen den Trainingseffekt. FAZIT: Ideal für Anfänger, da die Verletzungsgefahr gegen null geht. Bewegungen laufen im Wasser langsamer ab als an Land. Dennoch verbrennt man durch Aqua-Gymnastik viele Kalorien: bis zu 400 pro halbe Stunde. AKTIV-POINTS: 3 *

 

* Basierend auf einem Körpergewicht von etwa 70 Kilo und einer Stunde Training bei für die Sportart normaler Intensität. Die gewonnenen Aktiv-Points können nach dem Weight Watchers Points-System nach Belieben zusätzlich für Essen und Trinken genutzt werden.

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Autor:
Tanja Reuschling