Pflegetipps

Tipps rund um Tränensäcke

Genau wie Augenringe lassen uns Tränensäcke, müde, verquollen oder krank aussehen. FuerSie.de gibt Tipps, welche Methoden es gegen die ungeliebten Augenpolster gibt.

Frau versteckt ihre Augen - Hilfreiche Methoden gegen die ungeliebten Augenpolster Tipps rund um Tränensäcke © triocean/ Thinkstock

Morgens halb sieben in Deutschland: Der Anblick der Person im Spiegel gleicht dem Protagonisten eines Horrorfilms. Geschwollene Augen und dunkle Augenringe – egal wie viel Make-Up wir auch verwenden, Tränensäcke halten sich hartnäckig und lassen uns meist älter und müde wirken.

Wie Tränensäcke entstehen

Anti-Age-tricks für die Augen

Dunkle Schatten, Blinzelfältchen, Schlupflider können ganz schön lästig sein. Hier kommen die perfekten Problemlöser.

Tränensäcke werden meist durch den Stau von Lymphflüssigkeit gebildet. Dadurch schwillt das Gewebe unterhalb der Augen an. Die Lymphflüssigkeit staut sich besonders im Schlaf in dem Fettgewebe der Augen – deshalb sind Tränensäcke am Morgen auch besonders ausgeprägt. Schlechte Lebensgewohnheiten wie viel Alkohol- oder Tabakkonsum und wenig Schlaf können die Schwellung begünstigen. Tritt diese sehr häufig und ausgeprägt auf, kann die Haut unter den Augen vor allem mit steigendem Alter an Elastizität verlieren und dadurch dauerhaft als deutlich sichtbare Tränensäcke hervortreten.

Erste-Hilfe-Tipps gegen Tränensäcke

Lange Nacht, wenig Schlaf – da können sich schnell Tränensäcke bilden. Schon ein kalter Waschlappen, der einige Minuten auf der Augenpartie liegt, kann helfen, die Schwellung zu mindern. Auch abgekühlte Teebeutel mit Kamille oder schwarzem Tee können beruhigend wirken. Frische Luft und ein strammer Marsch zum Bäcker oder um den Block bringen den Kreislauf in Schwung und die gestaute Lymphe kann schneller abtransportiert werden.

Wenn Hausmittel nicht helfen

Die Wahrheit über Botox
Eine Frau hat ihr Gesicht mit der Hilfe von Botox liften lassen

Für alle, die mitreden wollen: Diese Fakten über Botox sind wissenschaftlich belegt.

Treten die Schwellungen häufig und langanhaltend auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn Tränensäcke können auch auf eine Störung des Stoffwechsels oder eine Allergie hindeuten. Mit verschiedenen Tests kann der Arzt herausfinden, ob es eine tiefergehende Ursache für Ihre Tränensäcke gibt.

Pflege und Lidstraffung – was sonst noch hilft

In Apotheken und Drogerien werden viele Produkte zur Bekämpfung von Tränensäcken angeboten. Nicht jedes ist auch wirklich wirksam, kann die Beschwerden unter Umständen sogar verschlimmern. Die medizinische Kosmetikerin oder auch der Arzt können geeignete Cremes empfehlen. Wer dauerhaft unter seinen Tränensäcken leidet, kann sich bei einem Schönheitschirugen wegen einer Lidstraffung beraten lassen. Hierbei werden überschüssige Haut und Fettgewebe unterhalb der Augen entfernt. Wie bei allen Operationen ist solch ein Eingriff aber auch immer mit Risiken verbunden.

 
Schlagworte: