Beauty-Tipps

Schönheit aus Afrika

Wir wollen auch was abkriegen von der Schönheit der Savanne. Wie das geht? Viel einfacher, als man denkt! Hier kommen Beauty-Tipps aus Afrika.

Afrika Beauty Schönheit aus Afrika © Digital Vision/ Darrell Gulin/Thinkstock

LÖWENMÄHNE MIT ARGANÖL

Einer der ältesten Bäume der Welt wächst nur im Südwesten von Marokko und schützt seine Früchte mit starken Dornen. Die Ernte lohnt sich: Das Öl der Argan-Kerne enthält neunmal mehr Antioxidantien als andere Öle und reichlich Vitamin E. In Cremes verbessert dieser Mix die Spannkraft der Haut. Die Haare profitieren besonders von Omega 6 und Vitamin A. Das Duo regeneriert die Zellstruktur und erhöht die Elastizität (z. B. von Moroccanoil, Kiehl’s).  

MAGISCHES MARULAÖL

Viele Mythen ranken sich um den Marulabaum. Sein starker Duft soll zum Beispiel eine aphrodisierende Wirkung haben. Fakt ist: Die Kerne aus den saftig-gelben Früchten strotzen nur so vor Vitamin C, und Fettsäuren stärken den hauteigenen Lipidfilm. Das Öl bildet eine Hülle gegen Umwelteinflüsse und wird in Swasiland traditionell gegen trockene, rissige Haut verwendet. Wunder wirkt Marula in Massageöl (z. B. von Melvita, Dr. Oldhaver).

ROOIBOS, DER FALTENKILLER

Der rote, struppige Busch hat es in sich: Der Wirkstoff Aspalathin schützt und repariert empfindliche Haut, Zink kurbelt den Stoffwechsel an, und Alpha-Hydroxy-Säuren bekämpfen feine Fältchen (z. B. von Veld’s, Sans Soucis). Die Khoi- und San-Stämme aus Südafrika nutzen die Pflanze seit Generationen, um Akne, Exzeme und juckende Haut zu behandeln. Als Tee aufgebrüht entfaltet Rooibos seine verjüngende, antientzündliche Wirkung auch von innen.  

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