Bachblüten für Körper & Seele

Das reinste Beautywunder: Bachblüten lassen die Haut aufatmen – zum Cremen, Trinken, Sprühen und Reinsetzen.

Bachblüten für Körper & Seele © Jalag-Syndication.de

Flower-Power war für den englischen Arzt Dr. Edward Bach schon vor 80 Jahren ein Thema. Das frühe Blumenkind entdeckte, dass bestimmte Blüten einen direkten Draht zur menschlichen Stimmungslage haben. Auf Reisen durch die Natur sammelte er 38 florale  Seelenheiler. „Olive“ kümmert sich zum Beispiel um mentale Erschöpfung, „Crab Apple“ ums Immunsystem, und „Star of Bethlehem“ soll Liebeskummer lindern. Was Dr. Bach damals nicht wusste: Seine Elixiere sind wahre Beauty-Talente und bereichern jetzt auch Cremes und Düfte.

Die Essenz einer tollen Ausstrahlung

Ohne innere Harmonie stimmt die Ausstrahlung nicht. 38 negative Seelenzustände gibt es laut Dr. Bach. Sie setzen im Körper unschöne Schwingungen in Gang, die unser Verhalten beeinflussen – wenn wir nicht gegensteuern. Mit dem entsprechenden Blüten-Elixier, das durch seine Energie die innere Balance wiederherstellt. Welche Tropfen die Seele gerade zu ihrem Glück braucht, ermitteln Heilpraktiker und naturkundlich ausgebildete Ärzte. Ungeduldige können auch im „Quickfinder Bachblüten“ von Jänicke/Dr. Grünwald/Hansen (GU, 12,90 Euro) nachschauen. Es gibt zudem Selbsttests im Internet (z. B. unter www.bach-bluetentherapie.de). Die Eigentherapie ist bedenkenlos möglich, denn es treten keinerlei Nebenwirkungen auf. Die Pflanzen für die Elixiere müssen rein und unbelastet sein. Frisch gepflückt, werden sie in Quellwasser eingelegt, der Sonne ausgesetzt oder gekocht, damit ihre Essenz ins Wasser übergeht. Die gewonnene Lösung wird homöopathisch verdünnt, mit Alkohol konserviert und in dunkle Fläschchen abgefüllt.

Naturereignis

Bachblüten enthalten die positiven Eigenschaften wild wachsender Blüten, Pflanzen und Bäume. Die 38 Essenzen aktivieren die Selbstheilungskräfte und werden nach Vorgaben des englischen Mediziners Dr. Edward Bach (1886–1936) hergestellt

Für eine tolle Ausstrahlung empfiehlt Bachblüten-Expertin Mechthild Scheffer den Mix aus „Agrimony“, „Beech“, „Crab Apple“ und „Honeysuckle“. Geben Sie drei Tropfen jeder Essenz in ein 30-ml-Pipettenfläschchen. Zu drei Vierteln mit Quellwasser, zu einem Viertel mit medizinischem Alkohol auffüllen (beides Apotheke). Tröpfeln Sie viermal täglich vier Tropfen unter die Zunge, bis das Fläschchen leer ist. Wer Bachblüten ausprobieren möchte, sollte sich anfangs nur eine Pflanze vornehmen und auch später nie mehr als sechs Essenzen mischen. Die Wirkung zeigt sich manchmal sofort, lässt aber oft auf sich warten. Kurzzeitig kann sich die Haut röten oder jucken. Keine Panik. Das ist ein Zeichen, dass Sie die richtige Lösung gewählt haben. Erst wenn nach einem Monat keine Veränderung zu spüren ist, sollten Sie zur nächsten Blüte fliegen.

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Autor:
Martina Juhnke