Frisuren

Römische Frisuren zum Nachstylen

Römische Frisuren prägen nach wie vor heutige Frisuren. Locken-Türme, Schleifen in den Haaren, geflochtene Zöpfe oder Hochsteckfrisuren: Der Ursprung findet sich in der Antike. Wir haben für Sie die schönsten Frisuren zum Nachstylen zusammengefasst.

Römische Frisuren - So machen Sie römische Frisuren schnell selbst Römische Frisuren zum Nachstylen © Thinkstock

In der Antike waren Haarpflege und Frisurenkunst enorm wichtig. Zur damaligen Zeit galten Haare als ein Statussymbol und deswegen war es auch nicht verwunderlich, dass nur die Oberschicht sich mit Frisuren und der Pflege der Haare auskannte. Wenn Sie die damaligen Frisuren betrachten, werden Sie überrascht sein, wie viel sich davon in der heutigen Zeit wiederfindet. Es mag nur ein simpler, tief sitzender Dutt, oder geflochtene Zöpfe sein. Diese Epoche prägte die Frisuren-Welt ungemein. Inspiration finden Sie auch bei den Stars auf dem roten Teppich.

Schlichte, schnelle römische Frisuren

Haarpflege
Haare Nicole

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Nehmen Sie die vordere Haarpartie über dem Ohr zusammen und ziehen Sie diese streng nach hinten. Nun nehmen Sie eine weitere Strähne Ihrer Haare und legen diese über die andere. Diesen Vorgang wiederholen Sie von Strähne zu Strähne und nehmen immer wieder eine neue dazu, bis Sie beim anderen Ohr angelangt sind. Dort stecken Sie Ihre Haare mit zwei Haarklammern hinter dem Ohr unauffällig fest. Somit können Sie Ihre Haare offen tragen, ohne dass Ihre Haare im Gesicht herumflattern.

Ein tiefer Dutt kann immer und überall getragen werden. Wenn Sie Ihre Haare zurückgenommen haben und tief im Nachen zu einem Dutt bearbeitet haben, können Sie eine Strähne heraustrennen, diese flechten und dann um den Dutt bzw. um das Haargummi legen und unauffällig mit einer Klemme im Dutt feststecken. Fertig ist der römische Dutt!

Eine weitere klassische Variante sind Flechtfrisuren. Wer sich noch nicht soviel traut, kann sich ganz einfach zwei Zöpfe flechten.

Wenn Sie die Dutt- oder Flechtfrisur noch ein wenig auffälliger haben wollen, können Sie zusätzlich noch ein paar Strähnen um den Haaransatz heraustrennen und diese mit einem Lockenstab in Form bringen.

Außergewöhnliche Frisuren

Wenn Ihnen einfache Flechtzöpfe zu langweilig sind, können Sie bunte Bänder in die Zöpfe flechten. Das ist besonders römisch und kommt im Alltag vielleicht nicht ganz so gut an, aber auf einer Verkleidungsparty bestimmt.

Für Frauen mit mittellangem bis langen Haaren haben wir eine römische Hochsteckfrisur. Sie beginnen, indem Sie sich einen Mittelscheitel ziehen und mit einem Kamm eine breite Strähne abtrennen. Diese Strähne drehen Sie von der Stirn an nach hinten ein und steckt Sie mit einer Haarnadel fest. Nun teilen Sie eine weitere Strähne ab und wiederholen das Ganze. Das machen Sie dann mit jeweils drei Strähnen auf jeder Seite. Anschließend sollte alles mit Haarspray fixiert werden.

Nun teilen Sie Ihre Haare in zwei Strähnen auf, um einen Ährenzopf zu flechten. Dazu nehmen Sie von außen eine sehr dünne Strähne und legen sie quer über die eine Strähne. Von der anderen Seite ziehen Sie dann eine feine Strähne hinüber. Diesen Vorgang wiederholen Sie, bis Sie unten angekommen sind. Sie sollten die Strähnen leicht festziehen, damit der Zopf sich nicht nach ein paar Stunden schon wieder löst. Jetzt müssen Sie den Zopf nur noch mit einem Haargummi befestigen. Legen Sie den Zopf an den Kopf und klappen das untere Ende des Zopfes ein. Das Ganze muss dann noch festgesteckt werden. Mit einem bunten Clip kann das besonders hübsch aussehen. Nach ein paar Versuchen haben Sie den Dreh der Frisur sicherlich raus.