Autor: Gaby Hink
Seite 5 aus dem Artikel: Welche Brille passt zu mir?
Korrektions- und Sonnenbrille in einem
Korrektions- und Sonnenbrille in einem
In den Sommerferien die Natur erkunden, wandern oder in den Bergen klettern macht Birgit Spaß. Eine Fernsichtbrille hat sie dann so selbstverständlich dabei wie ihren Rucksack. Die letzte Errungenschaft war eine Hornbrille, die für ihre Gesichtsform zu rund und für ihren Hauttyp zu rot war und sich überdies als unpraktisch entpuppte: Beim Laufen rutschte sie leicht von der Nase, und bei Sonne musste Birgit eine Sonnenbrille tragen oder die Augen zusammenkneifen. Mit der Pilotenbrille aus Titanium (Freudenhaus, SLV 13–135, ca. 295 Euro) ist Birgit besser für ihre Outdoor-Aktivitäten gerüstet. Sie ist extrem leicht, Phototrop- bzw. Automatik-Gläser (selbsttönende Gläser) passen sich den Lichtverhältnissen an und ersetzen die Sonnenbrille. Den Farbverlauf gibt’s in Grau, Grün oder Braun, in verschiedenen Tönungsgraden mit 100 Prozent UV-Schutz, für Kunststoff- oder Glasgläser in jeder Stärke. Achtung: Für Autofahrer sind dunkle Gläser nicht geeignet, da sie sich nicht schnell genug entfärben, wenn man zum Beispiel in einen Tunnel fährt. Tipp: Da Fernsichtbrillen die Augen verkleinern, hellen irisierenden Lidschatten auftragen und die Wimpern kräftig tuschen. Damit sich große rundliche Brillenfassungen harmonisch ins Gesicht fügen, sollte der obere Rand der Form der Augenbrauen folgen.
Quelle: Für Sie, Ausgabe 04/2009
















