Welche Stilart trainiert welchen Muskel
Muskeln durch schwimmen

In vollen Zügen zu einem gut trainierten Körper. Doch welcher Schwimmstil trainiert welche Muskeln am besten?

Kraulen: Wer seine Bahnen im Becken besonders schnell ziehen will, krault durchs Wasser. Gestärkt werden dabei Rücken-, Bauch- und Gesäßmuskeln. Vor allem aber die Arme. Sie sind zu 80 Prozent für die Fortbewegung zuständig.

Brust: Der beliebteste Schwimmstil. Die Froschbewegungen wirken sich auf Arme, Schultern und, na klar, die Brustmuskulatur aus. Zusätzlich können die Nackenmuskeln gekräftigt werden, wenn man zwischen Beinschlag und Armzug mit dem Kopf ins Wasser taucht.

Rücken: Der Kopf bleibt die ganze Zeit über Wasser. Das macht die Fortbewegung angenehm. Der Nacken und die Wirbelsäule werden entlastet. Besonders gefordert sind Rücken-, Bauch und Gesäßmuskeln.

Delfin: Hier braucht man viel Kraft, speziell in den Armen und Schultern. Dieser Schwimmstil ist zudem gut für die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Für Menschen mit reichlich Ausdauer.


Lesen Sie auch
Kommentare
Artikel weiterempfehlen
Zum Artikel

Quelle: Für Sie, Ausgabe 20/2010